Über mich

Mein 50. Geburtstag wurde mit einem Faschingsball gefeiert.

 

Hi. Ich bin Marion Henneberg und wohne in Allersberg. Ursprünglich komme ich aus Nürnberg. Dann wohnten wir ein paar Jahre in Neuendettelsau aber schließlich hatte es mir Roth angetan. Hier lebten wir nun seit 1999 bis wir Anfang 2017 nach Allersberg zogen. Ich arbeite seit 2002 als Gruppenleiterin für einen großen Energieversorger in der Informationstechnologie. Mein Job gefällt mir und ich mag meine Mitarbeiter, Kollegen und Führungskräfte. Das viel missbrauchte Wort "Stress" ist mir - die ich seit 1981 bei derselben Firma arbeite - mittlerweile fremd, da es meiner Meinung nach jedem selbst gegeben ist wirklichen Stress entstehen zu lassen oder eben das durch rechtzeitige und geeignete Maßnahmen zu verhindern. Ich bin sehr froh, dass mir das seit einigen Jahren gut gelungen ist. Dabei hilft mir mein geliebter Zoo, mein Gärtchen und natürlich handverlesene, sehr liebe Freunde bei denen ich vertrauensvoll meine Sorgen und Kümmernisse los werden kann und alle tatkräftige Hilfe und moralische Unterstützung der Welt bekomme.

 

Update 02/2018: Es gibt "gesunden" und "ungesunden" Stress. Der seit knapp 2 Jahren aktive Geschäftsführer unseres Tochterunternehmens will uns "outsourcen". Diese Maßnahme hat er uns

1 Woche vor Weihnachten 2017 verkündet und es betrifft über 80 Mitarbeiter, die ab 2021 - oder schon früher, je nachdem wie lange die Vertragsverhandlungen mit den externen Dienstleistern und die Transition dauern - nicht mehr wissen was mit ihnen arbeitstechnisch passiert. Es soll zwar keine betriebsbedingten Kündigungen geben, trotzdem macht diese Planung alle Betroffenen mürbe und die krankheitsbedingten Ausfälle steigen rapide. Auch an mir geht das Vorgehen nicht spurlos vorüber und mein Körper hat darauf reagiert. Schlafstörungen, Herzrasen, sehr hoher Blutdruck (der sich trotz Medikamenten nicht mehr richtig regulieren lässt) und Gewichtsabnahme sind die Folgen unter denen ich aktuell leide. Nach derzeit 37 Jahren Betriebszugehörigkeit, in denen ich immer mein Bestes für die Firma gegeben habe, heißt es jetzt "der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen"? Ich möchte auch die letzten 9 Jahre bis zu meiner Rente mit einer sinnvollen Beschäftigung verbringen und am Ende des Tages wissen, dass ich wirklich etwas "geleistet" habe. Kann / darf dieser Anspruch nur für die "Jungen" gelten?