27.04.2022 In diesem Video habe ich die Informationen zum Thema Nährstoffgehalt in unseren naturbelassenen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse etwas näher unter die Lupe genommen. Zum einen sinken die Nährstoffgehalte unserer Nahrung seit Jahrzehnten kontinuierlich ab, zum anderen kann man Renate Künast (Grüne) auf Youtube beobachten, wie sie in einem Video die Regulierung des Nahrungsergänzungsmittelmarktes fordert. Natürlich nur zum Schutze der Verbraucher.

Wenn man dazu die Empfehlungen des Bundesamt für Risikobewertung zu Höchstaufnahmemengen von Vitaminen betrachtet und diese mit den Empfehlungen der Nachbarländer in der EU vergleicht, kommt man zu einer eigenartigen Schlussfolgerung: Wer sich in Deutschland ernährt, hat keine guten Karten. Und das ist bewusst so gestaltet.

Risiko Bluttransfusionen Deutschland ist Weltmeister im Blutverbrauch. Doch Spenderblut kann im Körper zur Gefahr werden. Das Video zeigt, wie eine Klinik Blut spart und damit Patienten schützt.

01.04.2022 Jens Baas, Chef der Techniker Krankenkasse,

               spricht über die Machenschaften der Krankenkassen

17.03.2022 „Die wussten nichts, hatten keine

                     Zahl parat“

Der Datenanalyst Tom Lausen hat in dieser Woche als Sachverständiger im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages zur Frage der Überlastung des Gesundheitssystems und der Untererfassung von Impfnebenwirkungen ausgesagt. Im Multipolar-Interview berichtet er davon und erklärt außerdem, warum er einen Strafantrag gegen den neuen Chef der Krankenkasse BKK ProVita gestellt hat.

07.03.2022 Covid-Abzocke? Massiver Betrug mit Freihaltepauschalen Juristen sprechen von Verschwendung in Milliardenhöhe

Krankenhäuser, die nie einen Corona-Patienten gesehen haben, kassieren hohe Beträge, die von Steuergeldern finanziert werden. Insgesamt dürften rund 100 Kliniken involviert sein, schätzen die Juristen, die „eine mögliche Verschwendung eines Milliarden-Betrages“ befürchten.

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat laut Wirtschaftswoche unterdessen ein Ermittlungsverfahren „im Zusammenhang mit der Beantragung von Ausgleichszahlungen gemäß Krankenhausfinanzierungs- gesetz § 21 wegen des Verdachts des Subventionsbetruges“ gegen das Asklepios-Klinikum Schildautal in Seesen eingeleitet. Hintergrund sind möglicherweise „zu Unrecht erhaltene Zahlungen für freigehaltene Corona-Betten“. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, wann weitere Betrügereien zu Lasten der Steuerzahler ans Tageslicht kommen.

12.02.2022 Medizin, die Leiden verlängert | Jörg Phil Friedrich

10.02.2022 Impfpflicht für Pflegekräfte: Was sagen Betroffene?

04.02.2022 Der Intensivbetten-Schwindel der Politik | Tom Lausen

               Es gab nie eine Überlastung des Gesundheitssystems

DIVI Intensivregister Stand: 03.02.2022 11:05 Uhr

10,54% der Intensivbetten sind durch COVID-19 PatientInnen belegt.

13.12.2021 Krankenhäuser bluten aus – Impfzwang kommt trotzdem

Klinik-Chef über Abwanderung von Pflegekräften: „Das ist eine Katastrophe!“

Professor Harald Matthes aus Berlin ist ärztlicher Leiter des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe. "Pflegende, die den Beruf aufgeben und ihre Stellen verlassen, das ist das letzte, was Krankenhäuser und Kliniken während der Pandemie gebrauchen können. Doch der Stein sei auf Stationen bundesweit schon längst ins Rollen geraten."

12.12.2021 Kliniken, Tote und Übersterblichkeit – Wie war das nochmal?

08.12.2021 Bericht zur Coronalage: 7.800 Euro Kopfprämie für wundersame Corona-Vermehrung Mediziner Frank analysiert Corona-Zahlen

Es gibt, gültig seit 1. November, für jeden positiv Corona-getesteten und an das Gesundheitsamt gemeldeten Patienten im Krankenhaus zusätzlich zur normalen Abrechnung 7.800 Euro, wenn er mindestens 2 Nächte im Krankenhaus verbleibt, steigerungsfähig bei längerem Aufenthalt bis knapp 10.000 Euro. Covidsymptome muss der Patienten gar nicht haben, es reicht ein Test. Ein völlig grotesker Anreiz mit Folgen. Knöchel verstaucht, positiver Test: „Bleiben Sie besser zwei Tage zur Beobachtung hier.“ So füllt man die Krankenhäuser mit angeblichen Coronakranken, ganz ohne Arbeit, denn diese Patienten sind ja grundsätzlich fit, und verdient sich dabei eine goldene Krankenhausnase. Die Quote der Belegungsstatistik wird sich durch diese grob manipulierten Daten erhöhen, in einer Zeit, in der wir die Belegung der Krankenhäuser zum Hauptentscheidungskriterium für eine Pandemie-Politik machen. Das Geld kommt dabei direkt vom Bund.

25.11.2021 Aktuell sterben in unserem Land Kinder, weil selbst Tumoroperationen wegen des akuten Pflegenotstands und fehlender verfügbarer Intensivbetten in vielen Kinderkliniken nicht durchgeführt werden können. Mit Corona hat das wenig zu tun, denn auf den Kinder-Intensivstationen liegen nahezu keine Corona-Patienten. Aber seit das Gesundheitssystem mit Fallpauschalen auf Gewinn getrimmt wurde, geht es eben nicht mehr darum, was Kranke brauchen, sondern vor allem darum, wie man mit Kranken das beste Geschäft machen kann. Schwerkranke Kinder sind nicht „rentabel“, deshalb wurde dieser Bereich in den letzten zwei Jahrzehnten besonders brutal kaputtgespart. Aber ob Kinderklinik oder Erwachsenen-Intensivstation: Die Katastrophe, die wir heute in unseren Krankenhäusern erleben, ist eine Katastrophe mit Ansage. Doch den Politikern, die sich seit Beginn der Corona-Zeit als große „Lebensretter“ inszenieren, war das seit Jahren egal. Meine Wochenschau zu der Frage, wie das Gesundheitssystem zu einem profitorientierten Wirtschaftszweig wurde und wie verantwortliche Politiker wie Karl Lauterbach sich daran persönlich bereichert haben

Führungskraft mit HerzIn diesem Blog kannst Du Dich über die Erfahrungen & den Alltag einer angehenden Führungskraft und deren Eindrücke aktueller gesellschaftlicher Veränderungen in der Pflege informieren. Ich bin seit über 15 Jahren Krankenschwester und nehme Euch hier auf meinem Blog mit in die Welt der Pflege.

Entwicklung der Intensivbettenanzahl und -auslastung

04.08.2021 Hausarzt mit Impfzwang

 "Hippokratisch verbrämter Impfstalinismus"

Ein beeindruckendes Dokument ärztlicher Verantwortung, hier hat jemand das Genfer Gelöbnis ganz genau studiert, wo es unter anderem heißt: „Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.“ Wie seltsam: Es heißt „meiner Patientin oder meines Patienten“ und nicht etwa „meiner geimpften Patienten“. Und noch schlimmer, im Genfer Gelöbnis, das immerhin in die Berufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärzte aufgenommen wurde, findet man auch noch den Satz: „Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren.“ Dem wackeren Hausarzt geht es nur noch um Autonomie und Würde geimpfter Patienten, die anderen „sind unsolidarisch und feige. Sie schädigen andere gesundheitlich und wirtschaftlich.“ Natürlich kann er dem Problem des Genfer Gelöbnisses aus dem Weg gehen, indem er einfach den Nichtgeimpften den Status des Patienten abspricht, weshalb die zitierten Sätze nicht mehr auf sie angewendet werden können. Gilt das auch für den ersten Satz des Gelöbnisses: „Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen“? In den Dienst der Menschlichkeit und nicht in den Dienst der „Bürgerpflicht“, als die er die Impfung bezeichnet.