Entwicklung der Intensivbettenanzahl und -auslastung

04.08.2021 Hausarzt mit Impfzwang

 "Hippokratisch verbrämter Impfstalinismus"

Ein beeindruckendes Dokument ärztlicher Verantwortung, hier hat jemand das Genfer Gelöbnis ganz genau studiert, wo es unter anderem heißt: „Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.“ Wie seltsam: Es heißt „meiner Patientin oder meines Patienten“ und nicht etwa „meiner geimpften Patienten“. Und noch schlimmer, im Genfer Gelöbnis, das immerhin in die Berufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärzte aufgenommen wurde, findet man auch noch den Satz: „Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren.“ Dem wackeren Hausarzt geht es nur noch um Autonomie und Würde geimpfter Patienten, die anderen „sind unsolidarisch und feige. Sie schädigen andere gesundheitlich und wirtschaftlich.“ Natürlich kann er dem Problem des Genfer Gelöbnisses aus dem Weg gehen, indem er einfach den Nichtgeimpften den Status des Patienten abspricht, weshalb die zitierten Sätze nicht mehr auf sie angewendet werden können. Gilt das auch für den ersten Satz des Gelöbnisses: „Als Mitglied der ärztlichen Profession gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen“? In den Dienst der Menschlichkeit und nicht in den Dienst der „Bürgerpflicht“, als die er die Impfung bezeichnet.

29.07.2021 Oberster Patientenschützer als Impf-Einpeitscher Junge Generation jetzt plötzlich doch nicht solidarisch?

Wann wurde in Deutschland zuletzt so viel gelogen wie in dieser Corona-Krise? Das jüngste Beispiel lieferte am Wochenende der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch. Nachdem viele junge Menschen schon seit eineinhalb Jahren bis zur Selbstaufgabe solidarisch waren und ihr Leben runtergefahren haben, fast auf Null, sollen sie jetzt endlich mal Solidarität zeigen und sich impfen lassen, meint der Patientenschützer.

05.07.2021 - Intensivstationen: "Ein chronisch krankes System"

Finanzielle Fehlanreize gefährden Patientenwohl

02.07.2021 - Corona: Der eigentliche Klinik-Skandal

Als Intensivmediziner platzt mir langsam der Kragen. Nach wie vor kursieren wilde Theorien um „gefälschte“ Intensivbetten-Zahlen. Das eigentliche Problem ist aber ein anderes.

25.06.2021 - Die drohende Überlastung der Krankenhäuser

Die Corona-Krise und das Fallpauschalensystem

25.06.2021 - „Sobald Geld im Spiel ist ...“

Der Skandal um einen Schummelverdacht bei Intensivbetten zeigt, wie angeschlagen das deutsche Gesundheitssystem ist.

Im Interview erzählt der Intensivpfleger und Wissenschaftler Carsten Hermes, wie es zu den Betrugsfällen gekommen sein könnte, wie die Arbeit auf Intensivstation während der Pandemie aussieht und was sich zukünftig ändern muss.

11.06.2021 - Schummelei bei Intensivbetten ist der Ausdruck eines krankenden Systems

Focus-Kommentar zum Intensivbetten-Skandal

17.05.2021 - Corona und Divigate:

Waren die Intensivstationen gar nicht überlastet?

Mehrere Wissenschaftler behaupten: Zahlen seien aus politischen Motiven manipuliert worden, das Gesundheitswesen sei kaum belastet durch Corona.

06.05.2021 - Markus Lanz - Wer hilft den Pflegern in den Kliniken?

 

29.04.2021 Intensivpfleger zerlegt Spahns Corona-Politik -

                vor laufender Kamera neben dem Minister

"Intensivstationen waren vor der Pandemie schon deutlich überlastet"

Es war ein Schuss, der massiv nach hinten los ging. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und der Präsident des Robert-Koch-Insituts Lothar Wieler haben heute einen Intensivpfleger mit auf die Bundespressekonferenz gebracht: Ricardo Lange, der neben seiner Arbeit an der Klinikfront auch regelmäßig im Berliner Tagesspiegel von seiner Arbeit berichtet.

 

12.04.2021 - Intensivbetten werden rar

Kliniken an der Belastungsgrenze

Die Pandemie bringt das Gesundheitssystem an den Rand der Leistungsfähigkeit. Noch sind Intensivbetten in Reserve, doch Pflegepersonal fehlt.

08.04.2021 - Intensivmediziner warnen vor Überlastung Zahl der Patienten steigt

Die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen nimmt rasant zu. Experten haben sich deshalb in einem "Notruf" an die Politik gewendet - mancherorts gebe es kaum noch freie Betten. Einigen Krankenhäusern drohe der Notbetrieb.