26.09.2021 "Fridays for Photosynthesis" zur nachhaltigen Energieversorgung Globaler Klima-Streik und die medial geschürte CO2-Massenpanik

Prof. Dr. Ulrich Kutschera: 

Die Forderung der FfF-Aktivisten nach mehr Umweltschutz ist gerechtfertigt, aber bitte auf der Grundlage naturwissenschaftlicher Fakten und nicht politischer Utopien. Würden wir das lebenserhaltende Spurengas CO2 komplett „neutralisieren“, wie immer wieder von FfF-Vertretern gefordert, wäre die Erde eine -33 Grad Celsius kalte, lebensfeindliche Wüste ohne Pflanzen, Tiere und Menschen. Da die derzeit mit CO2 gedüngte Pflanzendecke irgendwann an ihre Grenzen der Assimilationsfähigkeit stößt und das Verbrennen fossiler Energieträger definitiv ein negativer Eingriff in die Umwelt darstellt, muss langfristig eine sonnengetriebene Energieversorgung entwickelt werden. In den USA (Stanford/Kalifornien) und China gibt es bereits Zentren für „Artificial Phytosynthesis Research“. Deutschland könnte, gerne mit Unterstützung qualifizierter legal eingewanderter Spitzenforscher aus aller Welt, hier mitwirken und somit „Zentren für Photosynthese-Forschung“ etablieren. Damit könnte man eine zukunftsorientierte, innovative, sinnvolle Agenda nachhaltiger Solar-Energieversorgung begründen, unter dem Slogan „Fridays for Photosynthesis“ – ohne grüne Ideologie und CO2-Phobie!

11.08.2021 Die „Klimawandel-Katastrophe“ – Wieviel davon ist unwissenschaftliche Ideologie? Politisierung der Umweltwissenschaften führt zur Vergiftung des geistigen Klimas

Prof. Dr. Ulrich Kutschera: Umweltschutz ist dringend geboten! Der anthropogene CO2-Ausstoß sollte von allen Industrieländern sozialverträglich reduziert werden, Aufforstungen und Solarenergie-Forschung (Artificial Photosynthesis) wären Zukunftsprojekte. Da aber im Bereich Naturschutz – politisch korrekt als „Klimawandel-Katastrophe“ verpackt – unwissenschaftliche Ideologien und nicht nüchterne Fakten die Debatten dominieren, ist auch hier das „geistige Klima“ vergiftet. Populäre Nonsense-Schlagwörter wie „Corona- bzw. Klimaleugner“ belegen, wohin es führt, wenn die Naturwissenschaften politisiert und somit entwertet werden.