Merz: „Ich bin dafür, dass wir eine Impfpflicht faktisch durchsetzen.

- 2021 - #wirvergessennicht

16.07.2026 Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der Klimawandel

16.07.2026 Der Kanzler redet sich die Lage schön: So bleibt Merz im Tief

In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler die Sommerpressekonferenz von Friedrich Merz und die Debatte über die Zustimmungswerte des Bundeskanzlers. Im Fokus stehen die schwachen Umfragewerte für Merz, seine Selbstbeschreibung als „Außenkanzler" sowie die Frage, ob die Bilanz der schwarz-roten Regierung den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Darüber hinaus geht es um die anhaltende Wirtschaftsflaute, die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern und den Umgang der CDU mit AfD und Linkspartei.

- Warum verharren die Zustimmungswerte von Friedrich Merz auf so niedrigem Niveau?

- Was bedeutet das Selbstbild als „Außenkanzler" für seine Rolle in der Innenpolitik?

- Und welche Folgen hat der Kurs von Merz für die CDU in den ostdeutschen Landtagswahlen?

15.07.2026 Sommermärchen à la Merz

Bundeskanzler Friedrich Merz verabschiedet sich in die Sommerpause mit guten Worten: Er weiß überraschenderweise noch, dass das deutsche Volk der Souverän ist und dass es nicht gut ist, ständig das Grundgesetz zu ändern. Er hat eine Botschaft an die AfD-Wähler und erklärt sich zum größten AfD-Gegner Deutschlands. Und wie es nach der Wahl in Sachsen-Anhalt weiter geht, wird nicht verraten.

11.07.2026 Merz misstraut den eigenen Bürgern

Merz will Kranke ab Tag eins zum Arzt schicken und damit Millionen zusätzliche Arztkontakte erzwingen. In einem Land mit Hausärztemangel heißt das: volle Wartezimmer, sogar NOCH längere Wartezeiten, noch mehr Bürokratie, noch mehr Kosten. Friedrich Merz zeigt damit vor allem eines: Misstrauen gegen die Bürger und völlige Unfähigkeit, dieses Land vernünftig zu regieren.

09.07.2026 Merz im Bundestag: Wohlstand für alle – die Realität sieht anders aus

Friedrich Merz hält seine Regierungserklärung und verspricht das Blaue vom Himmel:

Wohlstand für alle, Entlastungen, ein Deutschland der Spitzentechnologien. Ralf Schuler nennt es live eine "Heldenrede" – pathetisch, staatstragend, fast schon wie eine Wahlkampfrede. Bei NIUS Live analysieren wir, wie Merz die Koalition mit dem Grundgesetz verknüpft und damit suggeriert, nur SPD und Union könnten „verlässliche Antworten“ geben. Ein durchsichtiger Seitenhieb Richtung AfD, deren Umfragewerte der Union längst Kopfzerbrechen bereiten. Was in der Rede komplett fehlte: die Debatte um Krankschreibungen und die ungelöste GKV-Reform. Stattdessen: große Worte, wenig Substanz. Bei NIUS Live sprachen die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss, NIUS-Politikchef Ralf Schuler und NIUS-Reporter Julius Böhm mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.

06.07.2026 Weggetreten mit Friedrich

Friedrich Merz sorgte mit der Ansage, seine Kritiker sollten "wegtreten", für einiges Aufsehen. Aber in seiner Rede auf dem Landesparteitag der NRW-CDU lieferte er noch weitere Perlen seiner Polit-Poesie.

26.06.2026 Rente: Das Ausland ist wichtiger als Deutschland – Merz sagt es offen

Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Bundestag eine Aussage gemacht, die für Aufruhr sorgt:

Die geplante Kapitalrente soll nicht durch Einsparungen bei Migration, Entwicklungshilfe oder Ukraineunterstützung finanziert werden sondern durch massiv höhere Rentenbeiträge.

Zwischen 30 und 40 Milliarden Euro sollen Arbeitnehmer und Arbeitgeber jährlich zusätzlich aufbringen. Wer 3.000 Euro brutto verdient, hätte am Ende des Jahres 708 Euro weniger im Portemonnaie. Und wer 4.500 Euro verdient, verliert sogar mehr als 1.000 Euro netto. Doch Merz geht noch weiter: Er behauptet, die Mehrheit der Deutschen stehe hinter dieser Entscheidung. NIUS hat das exklusiv von den Meinungsforschern von INSA überprüfen lassen – mit einem vernichtenden Ergebnis für den Kanzler. 69 Prozent der Befragten wollen die Kapitalrente lieber durch Einsparungen bei Migration, Entwicklungshilfe oder Ukrainehilfe finanzieren. Nur 16 Prozent bevorzugen den Weg über höhere Rentenbeiträge. Und selbst unter Unionswählern lehnen 71 Prozent seinen Kurs ab. Bei NIUS Live sprachen die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und NIUS-Reporter Alexander Kissler mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.

25.06.2026 RENTEN-LÜGE:

                Kreuzverhör im Bundestag & Merz täuscht das ganze Land!

Friedrich Merz stellt sich in die Regierungsbefragung des Bundestags und behauptet: „Es gibt keine Kürzungen der gesetzlichen Rente" – alle gegenteiligen Behauptungen seien „falsch". Doch der Bericht seiner eigenen Rentenkommission sagt das Gegenteil: Das Renteneintrittsalter steigt Richtung 70, der Beitragssatz klettert auf einen historischen Rekordwert von über 22 Prozent, die abschlagsfreie Rente mit 63 fällt weg – und ausgerechnet Beamte und Politiker bleiben verschont. In diesem Video gehen wir die Befragung Frage für Frage durch: Wir zeigen die Original-Ausschnitte aus dem Bundestag, in denen Abgeordnete von Linken, Grünen und AfD den Kanzler stellen, und prüfen jede seiner Aussagen gegen sein eigenes Reformpapier. Das Ergebnis ist ein Kanzler, der sich vor laufender Kamera mit seinen eigenen Zahlen selbst widerlegt – auf Kosten derjenigen, die dieses Land mit Disziplin und Fleiß aufgebaut haben.

25.06.2026 Mit Merz im Wunderland

Gestern demonstrierte Bundeskanzler Friedrich Merz wieder einmal, wie wenig ernst er offenbar die tiefe Krisenlage Deutschlands nimmt. Stattdessen spricht er von eigenen Erfolgen, wie von liebgewonnenen Luftschlössern.

19.06.2026 Merz' Frauenproblem:

                Millionen Wählerinnen flüchten von der CDU zur AfD

Die AfD ist bei Frauen inzwischen beliebter als die CDU bei Männern – ein Kipppunkt, der den Machtanspruch von Friedrich Merz pulverisiert. Julian Reichelt rechnet die aktuelle INSA-Umfrage auf echte Wähler hoch und kommt zu einem vernichtenden Befund: Merz hat seit 2025 jede vierte Frau verloren, von 100 Wählerinnen sind noch 72 da. Während Frauen Stärke wählen, steht Merz für Wankelmut, Niedergang und Kriminalität und in der AfD wartet mit Alice Weidel ausgerechnet eine Frau. Die schonungslose Analyse über einen Kanzler, der die theoretische Grundlage für jeden Unions-Wahlsieg gerade selbst zerstört.

- INSA hochgerechnet: 6,7 Millionen Frauen für die AfD – gegen nur noch 4,8 Millionen für die CDU

- Das legendäre Merz-Zitat „ein Wort zu den Frauen" – und das „Um Gottes Willen!" aus dem Saal

- Von 100 Wählerinnen sind noch 72 da: Wie Merz seit 2025 jede vierte Frau verjagt hat

- Warum Frauen nicht „links", sondern Stärke wählen – und was das mit Söder und Weidel zu tun hat

- Merkel 2013 gegen Merz 2026: ein Minus von fast 6 Millionen Frauen

- Gabor Steingarts bitterer Spott: Die einzige Frau, die Merz noch folgt, ist seine eigene

- Rente, „Haltelinie" und alte Wähler: Für welche Zielgruppen die CDU wirklich Politik macht

 - „Hand von der heißen Herdplatte": Warum in der CDU niemand den Schneid für das ernste Gespräch hat

12.06.2026 Was ist mit dem Kanzler los? Merz beschimpft alle

In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler die Regierungserklärung von Friedrich Merz und die Herausforderungen seiner Kanzlerschaft. Im Fokus stehen Wirtschaft, Ukraine-Politik, Verteidigung, Bürgervertrauen und die Frage, ob die Bundesregierung Deutschland erfolgreich durch die Krise führen kann.

Hat Friedrich Merz ein überzeugendes Konzept für Deutschlands Zukunft?

Warum wächst die Unzufriedenheit mit der Bundesregierung und dem Kanzler?

Und welche Folgen haben die aktuellen politischen Entscheidungen für Wirtschaft, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt?

11.06.2026 Friedrich Merz schickt Autogrammkarte

                statt Entschuldigung an Krebspatientin

Sie hatte nur eine Frage – und bekam die kalte Schulter des Kanzlers. Die krebskranke Silvia, 53 Jahre alt und an Hautkrebs im vierten Stadium erkrankt, hatte Friedrich Merz bei einem Bürgerdialog auf die geplanten Streichungen bei der Krebsvorsorge angesprochen. Statt Mitgefühl fuhr der Bundeskanzler sie schroff an und warf ihr vor, die Unwahrheit zu sagen. Silvia forderte daraufhin eine Entschuldigung. Jetzt kam tatsächlich Post aus dem Kanzleramt – allerdings ganz anders als erhofft: eine Autogrammkarte mit persönlicher Widmung und ein Begleitschreiben, unterzeichnet „im Auftrag". Eine echte Entschuldigung? Fehlanzeige. Und die angekündigte Gedenkmedaille, die dem Brief beiliegen sollte, war im Umschlag nicht einmal enthalten. Bei NIUS Live wird mit der Kommunikation des Kanzlers abgerechnet: ein Kanzler „empathiebefreit, kompetenzlos und kritikresistent", „kleingeistig und selbstverliebt" und ein Brief, der für eine todkranke Frau zum erneuten Schlag ins Gesicht wird. Was sagt dieser Vorgang über Friedrich Merz und seinen Beraterstab aus?

In diesem Video:

Autogrammkarte statt Entschuldigung – die Post aus dem Kanzleramt

Der Bürgerdialog: Wie Merz Silvia abkanzelte

Die NIUS-Analyse: Kissler und Pauline über den Kanzler

08.06.2026 „Merkel schwebt über allem“ – Patzelt Politik

Jetzt jeden Montag: Patzelt Politik mit Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt. Diesmal geht es um Merz' „Wir schaffen das“-Satz, seine haarsträubende Holocaust-Aussage über die AfD und warum die CDU die Partei der Unintellektuellen ist.

08.06.2026 Kanzler-Kapitulation: „Wir schaffen das" – Merz zitiert jetzt Merkel

„Wir schaffen das." Drei Worte, die die deutsche Politik für immer verändert haben, gesagt von Angela Merkel im Jahr 2015 mitten in der Flüchtlingskrise. Und genau diese drei Worte hat Bundeskanzler Friedrich Merz jetzt aus der Schublade geholt auf dem Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern. Merz, der seinen gesamten politischen Aufstieg auf dem Versprechen gebaut hat, das genaue Gegenteil von Angela Merkel zu sein, zitiert nun ausgerechnet ihren berühmtesten und umstrittensten Satz. Kein Big Bang in der Reformpolitik, keine große Kehrtwende, kein Tag der Entscheidung: Stattdessen Durchhalteparolen und Beschwörungsformeln. Doch dabei bleibt es nicht. Merz stellt die AfD in die „Tradition des schlimmsten Unrechts" der deutschen Geschichte. Nahezu 30 Prozent der Deutschen, die laut Umfragen die AfD wählen würden, werden damit indirekt mit dem dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte in Verbindung gebracht. Gleichzeitig verabschiedet sich Merz in derselben Rede von einem Versprechen, das er selbst über Monate hinweg gemacht hat: Der große Reformschlag, der „Big Bang“, wird nicht kommen. Und wer ihn erwartet, sei selbst schuld für das, was bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern am 6. und 20. September folgen könnte. Während Merz auf der Bühne spricht, sorgt Philipp Amthor für einen eigenen Moment: Als der Applaus nach der Rede spärlich ausfällt, springt der Staatssekretär auf, um Standing Ovations zu erzwingen und wird damit zum unfreiwilligen Symbol einer Partei, die in Mecklenburg-Vorpommern gerade bei zehn Prozent liegt. Was ist los mit Friedrich Merz? Wie erklärt sich dieser Satz? Und was sagen Merz' Auftritte über den Zustand der CDU kurz vor wichtigen Landtagswahlen aus?

07.06.2026 "Wir schaffen das" – Der Satz, der Friedrich Merz endgültig entlarvt

Friedrich Merz zitiert auf einem CDU-Parteitag Angela Merkel: "Wir schaffen das." Ausgerechnet er. Der Mann, der jahrelang ihre Politik kritisierte. Der Satz, der 2015 die Grenzen öffnete – mit den bekannten Folgen für Kriminalität und Sozialsysteme. Hat dieser Kanzler jede Realität verloren?

05.06.2026 Er kann es nicht lassen! Kanzler lügt

                zur Aufnahme von Staaten in die EU & will Verfahren ändern!

Es ist peinlich, anmaßend und unerträglich diesen Mann an der Spitze unseres Landes zu sehen. Er ignoriert einfach alles.

04.06.2026 Viel Gerede, kein Inhalt: Merz' eigene CDU dreht durch

Friedrich Merz redet. Viel. Sehr viel. Er kommt auf fast doppelt so viele offizielle Reden wie Angela Merkel. Und das ist erst der Anfang des Problems. Denn der Kanzler wiederholt nicht nur immer dieselben Worthülsen, sondern er widerspricht sich auch im Wochenrhythmus selbst. Rote Linien, die zwei Tage später keine mehr sind. Versprechen, die im nächsten Auftritt zerpflückt werden. Und das alles live, vor laufenden Kameras. In der eigenen Partei brodelt es. Aus hochrangigen CDU-WhatsApp-Gruppen, zu denen NIUS Zugang hat, heißt es unmissverständlich: Friedrich Merz solle höchstens alle zwei Wochen eine Rede halten. Zu groß ist die Erschöpfung über das kommunikative Chaos, zu tief die Verzweiflung über einen Kanzler, der in unkontrollierten Frage-Antwort-Runden verlässlich mindestens eine Bevölkerungsgruppe gegen sich aufbringt. Hinzu kommt die bittere Niederlage auf der internationalen Bühne: Deutschland scheitert erstmals in seiner Geschichte bei der Bewerbung um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Und das ausgerechnet, nachdem Merz den Sitz am Vorabend der Abstimmung persönlich zu seiner Chefsache erklärt hatte.

In diesem Video: 00:00 Der Quassel-Kanzler – CDU am Limit 01:50 – Merz' Lieblingsfloskeln im Zusammenschnitt 04:01 – Das Peter-Prinzip: Merz' Aufstieg zur maximalen Inkompetenz 06:36 – Exklusiv: Leak aus hochrangiger CDU-WhatsApp-Gruppe 08:26 – Das Schreckensformat der CDU: Merz beantwortet Publikumsfragen 12:14 – Die Statistik: 4,5 Reden pro Monat – fast doppelt so viel wie Merkel 17:19 – Merz' zwei Kernprobleme: Glaubwürdigkeit und Hochmut 23:14 – UN-Sicherheitsrat: Deutschlands historische Niederlage 33:35 – Linnemann vs. Merz: Der Big-Bang-Widerspruch zerstört drei Wochen CDU-Kommunikation Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und NIUS-Politikchef Ralf Schuler mit Moderator Alex Purrucker über das Thema.

03.06.2026 Kanzler Merz macht Rückzieher: „Tag der Entscheidung“ ist gestrichen

Bundeskanzler Friedrich Merz weckt große Hoffnungen und räumt sie dann persönlich wieder ab. Statt des angekündigten großen Reformpakets am 30. Juni gibt es plötzlich keinen „Big Bang“. Merz erklärt auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum in Bad Saarow: Den großen Befreiungsschlag, der alle Probleme auf einmal löst, wird es nicht geben. Warum bläst der Kanzler das Reformpaket jetzt schon ab? Liegt es an der drohenden Blamage, an den roten Linien der Gewerkschaften oder an der schlichten Handlungsunfähigkeit der Koalition? Passend dazu zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage dramatische Verluste: Die Union stürzt auf nur noch 21 Prozent – der schlechteste Wert seit November 2021. Die FDP klettert wieder auf 5 Prozent. Ist Merz endgültig zum Wählerschreck geworden? Und warum hält der Kanzler weiter eine Rede nach der anderen, obwohl er selbst zugibt, dass der große Wurf nicht kommt? Außerdem: Merz‘ dünnhäutige Reaktion auf Kanzlertausch-Spekulationen, das umstrittene Gerichtsurteil zum „Lügenfritze“-Verbot und die Frage, ob die Union überhaupt noch aus dieser Abwärtsspirale herauskommt. Bei NIUS Live sprachen NIUS-Reporter Alexander Kissler und Apollo News-Chefredakteur Max Mannhart mit Moderator Alex Purrucker über das Thema.

02.06.2026 Kein Gespräch der Reformen: Merz muss die Konsequenzen

                bei den Landtagswahlen im September tragen

Große Ankündigungen, konkrete Termine und hohe Erwartungen – doch nun kassiert Bundeskanzler Friedrich Merz den angekündigten „Tag der Entscheidung“ wieder ein. Statt eines großen Reformpakets bis Ende Juni soll es nun keinen „Big Bang“ mehr geben, sondern einen schrittweisen Prozess. Kritiker sehen darin ein weiteres gebrochenes Versprechen. Nach Monaten voller Ankündigungen zu Renten-, Steuer-, Bürgergeld- und Gesundheitsreformen bleibt weiterhin unklar, wann konkrete Entscheidungen tatsächlich fallen. Während Wirtschaft und Bürger auf Entlastungen warten, verliert die Union in den Umfragen weiter an Zustimmung. Die zentrale Frage lautet deshalb: Fehlt es der Regierung am politischen Willen – oder an den Mehrheiten innerhalb der Koalition? Fest steht: Die Erwartungen waren groß, die Ergebnisse bislang überschaubar. Der leitende Social Media-Redakteur der Jungen Freiheit, Vadim Derksen, sieht darin vor allem ein Zeichen politischer Orientierungslosigkeit und wachsender Nervosität innerhalb der Union.

01.06.2026 Chaos-Kommunikation:

                Was Merz sagt, ist noch schlechter als das, was er macht

Friedrich Merz ist der unbeliebteste Regierungschef der Welt – und jetzt sagt ihm seine eigene CDU offen ins Gesicht, was die Deutschen seit Monaten wissen. 78 Prozent Unzufriedenheit, die FAZ spricht vom politischen K.O., Helene Bubrowski sagt bei Lanz: Er hat die Nerven verloren. Heute zeige ich Ihnen, warum Merz nicht nur ein schlechter Kommunikator ist – sondern warum seine Kommunikation das Land aktiv gefährdet. Und warum der Albatros aus Bernhard und Bianca ein erschreckend präzises Bild für den Bundeskanzler ist.

In diesem Video:

Warum Merz kommunikativ nie landet – die Albatros-Theorie

Das Macht-Gesetz, das Merz nicht kennt: Wer sagen muss, dass er König ist...

Merz gegen Merz: Das größte rhetorische Schleudertrauma der Bundesrepublik

FAZ und Bubrowski: Der Todesstoß in zwei Sätzen

Der Genosse Günther aus Kiel – und was sein Wort „unklug" wirklich bedeutet

78 Prozent: Die Zahl, die alles erklärt

29.05.2026 „Merkel überwacht jeden seiner Schritte“

Die Krise um Bundeskanzler Friedrich Merz spitzt sich weiter zu: In der Union kursieren Szenarien über einen Kanzlertausch. Schlechte Umfragen und Gerüchte um Hendrik Wüst setzen das Kanzleramt unter Druck.

29.05.2026 Kanzler im Größenwahn: Merz inszeniert sich als Retter Deutschlands

Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei einem Auftritt im Sauerland gleich mehrfach historische Vergleiche gezogen und sich auf die Lehre aus den „dunkelsten Stunden unserer Geschichte" berufen. Diese historische Lehre, sagt Merz, trage ihn bis heute. Als Bundeskanzler. Im Umgang mit der AfD. Die Botschaft ist unmissverständlich: Wer mit der AfD kooperiert, wiederholt die Fehler von 1933. Ist Alice Weidel Adolf Hitler? Ist die AfD die neue NSDAP? Jeder vernünftige Mensch im Land sieht, dass das nicht stimmt. Und trotzdem suggeriert es der Kanzler – immer wieder, immer lauter. Noch brisanter: Merz scheint aus dieser selbst konstruierten historischen Bedrohungskulisse einen ganz eigenen Schluss zu ziehen. Wer ihn kritisiert, destabilisiert das Parlament. Wer seine Führung in Frage stellt, spielt der AfD in die Hände. Wer eine innerparteiliche Debatte führt, sabotiert die Kompromissfähigkeit der politischen Mitte. Die Botschaft des Kanzlers lautet damit im Kern: Kritisiert mich nicht. Und die Zahlen geben Merz dabei keine Rückendeckung: Er ist mit 28 Prozent in die Kanzlerschaft gestartet, die AfD lag damals bei 20 Prozent. Heute liegt die AfD bei 27 Prozent – und die Union bei 22. Was steckt hinter der Merz-Rhetorik? Ist das politisches Kalkül oder echter Größenwahn? Und was bedeutet es für die Demokratie, wenn ein Regierungschef jeden Konflikt zum historischen Endkampf aufbläst – während die eigene Koalition kaum liefert? Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, NIUS-Politikchef Ralf Schuler und „The Statement“-Chefredakteurin Birgit Kelle mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.

28.05.2026 Friedrich Merz und der Aufstieg der AfD

27.05.2026 Hochprofessionelle Treibjagd: Merz reagiert wie verwundetes Tier

26.05.2026 Merz wird gestürzt? Dieser Name kursiert als Nachfolger

Die Gerüchte verdichten sich. Merz steht vor dem Aus. Und hinter den Kulissen wird bereits ein Name gehandelt. Wer ist der Mann, der den gescheiterten Kanzler beerben soll? Eine schonungslose Analyse zur aktuellen CDU-Krise.

22.05.2026 Meuterei gegen Merz: Die eigenen Leute wenden sich vom Kanzler ab

Friedrich Merz fordert eine Koalition ohne rote Linien und bekommt prompt den Konter aus den eigenen Reihen. Nur einen Tag nachdem der Kanzler bei der SPD-Fraktion um Kompromissbereitschaft gebeten hatte, schickt der mächtige Parlamentskreis Mittelstand ein knallhartes Papier: keine Steuererhöhungen, keine Zweckentfremdung des Sondervermögens, keine weitere Aufweichung der Schuldenbremse. Rund 166 Unions-Abgeordnete stehen hinter diesen fünf Forderungen. Und ihr Vorsitzender, Christian von Stetten, hatte schon vor Wochen offen gesagt, was viele dachten: Diese Regierung wird keine vier Jahre halten. Was bedeutet es, wenn ausgerechnet der engste politische Verbündete des Kanzlers, nun rote Linien zieht? Ist das die offene Meuterei? Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und Apollo News-Chefredakteur Max Mannhart mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.

21.05.2026 Kanzler ohne Kompetenz:

                Warum die Deutschen sich von Merz abwenden

Die Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz wächst: Schwache Zustimmungswerte, wirtschaftliche Probleme und politische Kontroversen prägen die Debatte um die Bundesregierung. In Kissler Kompakt (KK 291) analysiert Alexander Kissler die aktuelle Lage der Regierung und die Herausforderungen für Deutschland – von Wirtschaftspolitik über gesellschaftliche Spannungen bis hin zur öffentlichen Wahrnehmung des Kanzlers. Im Fokus stehen zentrale Fragen zur politischen Führung und zur Zukunft der schwarz-roten Koalition. Wie steht es um das Vertrauen in den Kanzler? Welche wirtschaftlichen Probleme belasten Deutschland aktuell? Und welche Konsequenzen drohen politisch?

18.05.2026 Kanzler und Wanderprediger

Lassen Sie sich vom Bundeskanzler mal etwas Zuversicht verpassen. Nachdem er auf dem Katholikentag als hellste Kerze brillierte, scheint er die Zukunft des Landes nun als optimistischer Wanderprediger gestalten zu wollen.

18.05.2026 Der peinlichste Moment von Friedrich Merz 2026:

               „Ich hab das nie gesagt!“

Merz auf dem Katholikentag: Predigt Toleranz – und fordert im selben Atemzug, dass „wir alle die Ärmel weiter hochkrempeln“ müssen. Als ein junger Mann ihm den Frust über die ständige „zu wenig arbeiten“-Darstellung ins Gesicht sagt, kommt nur: „Das habe ich nie gesagt. Nein, nein, nein…“

In diesem Video zerlegen wir die krassen Widersprüche:

Merz‘ alte „mehr und effizienter arbeiten“-Statements
Seine Leugnung live auf der Bühne
Und warum „dargestellt als faul“ etwas ganz anderes ist als wörtlich „faul nennen“

00:00 – Intro 00:36 – Merz leugnet alles und doch nicht 01:25 – Seine alten Aussagen 02:39 – Ausschnitt Kirchentag-Clip (Teil 1) 05:01 – Teil 2 + Publikumsreaktion 06:02 – Analyse: Das eigentliche Problem 06:42 – Fazit & eure Meinung

17.05.2026 „Das Kartenhaus der CDU-Lügen bricht zusammen!“

Ein Kommentar der Polit-Bloggerin und DeutschlandKURIER-Kolumnistin ‪@SeibtNaomi‬

16.05.2026 Deutschland zahlt den Preis – wegen ihm

Kein Kanzler hat uns jemals so blamiert: Merz rät plötzlich sogar von Aufenthalten in den USA ab – so schlimm sei es unter Trump. Der US-Sondergesandte Grenell nennt Merz jetzt „von Woke-Medien kontrolliert“, „strategielos“ – zugleich sei er am Tisch von Trump aber unterwürfig und schmeichlerisch gewesen. Jetzt kann doch jeder sehen: Auch außenpolitisch muss dieser Kanzler schnell ersetzt werden.

15.05.2026 Friedrich Merz versus Arbeitnehmer

11.05.2026 Die eigenen Reihen hoffen längst auf Merz' Scheitern

Die geplante 1.000-Euro-Prämie für Arbeitnehmer wird zum Debakel für Friedrich Merz: Im Bundesrat verweigern ausgerechnet die CDU-geführten Länder die Zustimmung. Damit scheitert eines der wenigen Entlastungssignale der Koalition. Der Vorgang zeigt, wie brüchig die Autorität des Kanzlers geworden ist – selbst in der eigenen Partei.

07.05.2026 Ein Jahr Kanzler-Sturzflug

Der „Außenkanzler“ hat sich inzwischen als Außenseiter so gekonnt zwischen alle Stühle gesetzt, dass er wohl selbst als Frühstücksdirektor kaum noch irgendwo unterkäme.

07.05.2026 Merz: Kanzler der kalten Herzen | Todkranke Frau vorgeführt |

                Bürgerdialog Salzwedel

06.05.2026 Eklat bei Merz' Auftritt: Die eigenen Leute laufen einfach raus!

Beim Auftritt von Friedrich Merz kommt es zum Eklat: Während seiner Rede verlassen zahlreiche Zuhörer demonstrativ den Saal. Ausgerechnet beim Wirtschaftsrat der CDU – eigentlich ein Heimspiel für den Kanzler. Was steckt hinter dieser offenen Abkehr? Ist das der Anfang vom politischen Ende?

04.05.2026 Die Klarnamen-Agenda des Friedrich Merz

04.05.2026 Kanzler außer Kontrolle: Merz lügt Krebskranke an – das sagt alles!

Friedrich Merz hat eine Woche hinter sich, die seine Kanzlerschaft möglicherweise nachhaltig beschädigt hat – und NIUS hat die wichtigsten Szenen genau unter die Lupe genommen. Es begann mit einem Spiegel-Interview, dessen Überschrift selbst in der Union für Entsetzen sorgte: „Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen" – ein Satz, der mehr über den Zustand des Regierungschefs verrät als über seine Kritiker. Dann stellte Merz den Fortbestand der Koalition gleich selbst infrage. Doch der eigentliche Paukenschlag kam beim Bürgerdialog. Eine schwer an Hautkrebs erkrankte Frau konfrontierte den Kanzler mit einer schlichten Frage: Warum werde bei den Bürgern gespart, während die Regierung angeblich plane, sich die eigenen Gehälter zu erhöhen? Was folgte, wurde zum politischen Skandalmoment: Merz wies die Frau zurecht – kühl, wiederholt, ohne jeden Anflug von Mitgefühl. „Zu keinem Zeitpunkt" sei eine Gehaltserhöhung erwogen worden, beteuerte er – viermal, fünfmal, als würde Wiederholung aus einer Unwahrheit eine Wahrheit machen. Das Problem: Dutzende Medien, von der Süddeutschen über Spiegel bis zur Welt, hatten zuvor ausführlich über genau diese geplanten Gehaltserhöhungen berichtet. Dobrindt hatte sie angestoßen, sie wurden erst später gestoppt. Der Plan existierte. Merz leugnete ihn – einer krebskranken Frau ins Gesicht. Die NIUS-Runde analysiert schonungslos, was diese Szenen über Friedrich Merz verraten: über seine fehlende Empathie, sein gestörtes Verhältnis zur Wahrheit – und warum ausgerechnet er als einziger Politiker der Welt den einfachsten Instinkt vermissen lässt, den jeder Kommunalpolitiker beherrscht. Dazu: Merz in Sachsen-Anhalt, wo ihm auf die Frage nach seinen Regierungserfolgen nichts Besseres einfällt als „Wir haben die NATO gerettet" – und das Publikum anfängt zu lachen. Sein Wunschtalent? Eiskunstläufer. Sein Lieblingskandidat auf offener Bühne? Nicht etwa der anwesende Landtagskandidat Sven Schulze – sondern Omid Nouripour. Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und Reporter-Legende Waldi Hartmann mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.

04.05.2026 CDU „umbr*ngen“: Bei Miosga zeigt Merz, wie schlecht es um ihn steht

Merz mit dem Rücken zur Wand: Bei Miosga will er den Befreiungsschlag wagen. Stattdessen sehen wir einen müden Kanzler, der seine eigenen Erzählungen nicht mehr glaubt. Dieser Auftritt hat die Regierungskrise nicht gelöst – sondern sichtbarer gemacht.

03.05.2026 Merz im Visier: USA wollen den Kanzler stürzen

03.05.2026 Friedrich Merz: Das größte Sicherheitsrisiko für Deutschland?

Deutschland steckt in einer tiefen Führungskrise – sowohl national als auch auf internationalem Parkett. Doch während die aktuelle Regierung mit internen Konflikten kämpft, stellt sich eine entscheidende Frage: Ist ein Kanzler Friedrich Merz die Rettung oder das größte Sicherheitsrisiko für das Land? In dieser Analyse tauchen wir tief in die aktuelle politische Lage ein. Wir besprechen die „doppelte Demontage“ der deutschen Führung, das schwindende internationale Ansehen und warum die Wirtschaft vor einem historischen Scherbenhaufen steht.

Themen in diesem Video:

Der „Merz-Faktor“: Strategie oder Risiko?

Internationale Isolation: Warum Deutschland den Anschluss verliert.

Wirtschaft am Abgrund: Das Trauerspiel um Rente und Steuern.

Die tektonische Verschiebung der gesellschaftlichen Brandmauer.

03.05.2026 Regierung Merz: Viel Gerede, keine echten Reformen

Die Regierung Merz „gleicht einem Krabbenkübel“, kommentiert Roland Tichy in der Lage der Nation. Da ist viel Gewusel, aber es passiert nichts. Der Kanzler ist in den Jahren außerhalb der Politik zu einem Mann geworden, der seinem jeweiligen Publikum die höchsten Versprechungen macht – und nie einlöst. Doch Merz ist nicht nur irgendein Kommunalpolitiker, dessen Worte kein Gewicht haben. Friedrich Merz ist Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, ein Schwergewicht der Weltpolitik. Eigentlich. Denn die Politiker dieses Landes haben vor allem eine Fähigkeit: alles Ansehen, das das Land hat, zu verspielen. So verspricht Merz am einen Tag im Oval Office an der Seite Donald Trumps, gegen den Iran zu kämpfen. Kurze Zeit später fällt er ihm politisch in den Rücken. Dem Beitragszahler verspricht Merz: Die Rente ist sicher. Den Banken verspricht er gute Geschäfte, denn die Bürger müssten verstehen: Die Rente ist in Zukunft nur eine Art Grundsicherung für das Alter. Merz ist ein Kanzler großer Worte – und kleiner Taten.

02.05.2026 Der Suder-Fritz und seine Brandmauer der Feigheit

Ach, der arme Suder-Fritz Merz! Fühlt sich „herabgewürdigt wie kein Kanzler vor ihm“ – und hat noch NICHTS getan außer sudern. Während Merkel mit „Wir schaffen das“ das größte Verbrechen der Nachkriegsgeschichte beging, hat er alle Wahlversprechen über Bord geworfen. Stattdessen versteckt sich der Schein-Konservative feige hinter der Brandmauer gegen die AfD – seiner selbstgebauten Mauer der Feigheit. Dahinter muss er nichts umsetzen: Keine Grenzen, keine Remigration, kein Ende der Schuldenorgie. Nur lügen, betrügen und die Wähler verarschen. Das deutsche Polit-Kartell lebt – und Merz ist sein feigster Diener. Wer sich hinter Brandmauern versteckt, hat jede Macht verwirkt.

01.05.2026 Herr Merz, treten Sie zurück! Die schonungslose Abrechnung!

Die schonungslose Abrechnung mit einem Kanzler, der mit großen Versprechen angetreten ist – und das genaue Gegenteil liefert. Von der arroganten Autoschlüssel-Ansage im Wahlkampf über gebrochene Versprechen bei Finanzen und Migration bis hin zur Forderung nach Klarnamenpflicht im Internet: In diesem Video halten wir Friedrich Merz schonungslos seine eigenen Worte vor. Keine Beleidigungen. Nur die Fakten – und die sind vernichtend genug. 00:00 – Herr Merz, treten Sie zurück! 01:28 – Die Autoschlüssel-Arroganz 02:44 – Gebrochene Versprechen: Finanzen & Migration 05:03 – Der brutale Mittelhaken 06:22 – Die narzisstische Persönlichkeit hinter der Politik 07:54 – Schluss & Aufruf

01.05.2026 Wie werden wir einen Kanzler los? Joana Cotar rechnet ab

Wie werden wir einen Kanzler los? 70 Prozent der Deutschen sind unzufrieden mit Friedrich Merz. In diesem Interview bei Tichys Einblick spricht Maximilian Tichy mit der ehemaligen Bundestagsabgeordneten Joana Cotar über das „Psychogramm eines Blenders“, die Mechanismen eines Kanzlersturzes und den frustrierenden Alltag im Berliner Politikbetrieb. Joana Cotar, die nach ihrem Austritt aus der AfD als fraktionslose Abgeordnete tiefe Einblicke in das System gewonnen hat, rechnet schonungslos ab: Warum werden gute Oppositionsanträge aus Prinzip abgelehnt? Wie funktioniert der Fraktionszwang in den sogenannten „Beichtstuhlgesprächen“ wirklich? Und warum sind die Parteilisten laut Cotar „die Pest“ für unsere Demokratie? Cotar fordert radikale Reformen – und dass die deutsche Politik sich ein Beispiel an Javier Milei nehmen müsse. Nur so könne dieses Staatswesen aus seiner tiefen Krise ausbrechen.

01.05.2026 Totales Desaster für Merz! Bürgerdialog eskaliert komplett!

30.04.2026 Verheerende Kanzler-Bilanz: Mit Merz geht die AfD auf über 30 Prozent!

Ein Jahr Friedrich Merz im Kanzleramt – und die Bilanz ist verheerend. Die CDU stürzt in allen Umfragen ab, die AfD marschiert Richtung 30 Prozent, der Kanzler selbst jammert im Spiegel über böse Posts im Internet. Julian Reichelt zeigt, warum Merz nicht der Retter, sondern der Ruinator der Union ist – und warum er gerade vollendet, was Angela Merkel begonnen hat.

Berlin: 19 % – Kopf an Kopf mit der AfD

NRW: minus 6 Punkte für die CDU – AfD zweitstärkste Kraft

Sachsen-Anhalt: 25 % CDU vs. 38 % AfD – abgeschlagen

Spiegel-Interview: „Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen“

SPD-Fraktionschef Miersch: „So kann man eigentlich kein Kanzleramt führen“

Merz vergleicht sich mit Adenauer – und beleidigt das Volk

Der Stromberg der Nation: Merz wird zur eigenen Karrikatur

Österreich-Vergleich: FPÖ 37, ÖVP 18 – der Kipppunkt rückt näher

29.04.2026 Das eingefrorene Lächeln des Friedrich Merz

25.04.2026 Proteste gegen Friedrich Merz

                vor Veranstaltung der CDA in Marburg Lahn

15.04.2026 Kanzler in der Krise: Warum Merz immer unbeliebter wird

Bundeskanzler Friedrich Merz steht unter Druck: Schlechte Umfragewerte, wachsende Unzufriedenheit und Kritik an seiner politischen Linie prägen die aktuelle Debatte. In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler die Gründe für den Vertrauensverlust – von politischen Entscheidungen bis zur öffentlichen Wahrnehmung. Auch Vergleiche mit seinem Vorgänger Olaf Scholz sowie internationale Einschätzungen werden eingeordnet. Im Fokus stehen zentrale Fragen zur Regierungsführung, Reformpolitik und Kommunikation. Warum sinken die Zustimmungswerte für den Kanzler? Welche Rolle spielen Reformankündigungen und politische Strategie? Und wie wirkt sich das auf die politische Stimmung in Deutschland aus?

11.04.2026 Löschen ZWECKLOS:

                Archiv-Video, das der Kanzler am liebsten verschwinden lassen würde...

2016 predigte Friedrich Merz noch eiserne Haushaltsdisziplin: „Hohe Schulden bedeuten hohe Arbeitslosigkeit!“ Es sei faul und „bequem“, als Politiker einfach den Geldbeutel aufzumachen. Und heute? Kaum sitzt Merz im Kanzleramt, schnürt er ein gigantisches „Monster-Schuldenpaket“ und verrät alles, wofür er einst stand. Die Rechnung für diese historische Heuchelei zahlen wir: die hart arbeitenden Nettosteuerzahler. Rekordabgaben, kalte Progression und eine kränkelnde Wirtschaft, während die politische Elite auf unsere Kosten Schuldenberge auftürmt. Das ist kein Politikwechsel, das ist die kalte Enteignung des Mittelstands!

10.04.2026 Merz' Oster-Comeback: Leere Worte, hohe Preise

                – NIUS zerlegt die Pressekonferenz

Zurück aus dem Osterurlaub, ans Pult – und nichts zu sagen. Bundeskanzler Friedrich Merz tritt vor die Weltpresse und liefert weder Entscheidungen noch einen Zeitplan. Stattdessen: Durchhalteparolen, vage Reformversprechen und die Ankündigung, die Lage weiter zu „beobachten". Pauline Voss und Ralf Schuler nehmen die Pressekonferenz Satz für Satz auseinander. Warum verspricht Merz Steuererleichterungen im Koalitionsvertrag – und kassiert sie jetzt still ein? Warum lädt man die Weltpresse ein, wenn man nichts zu verkünden hat? Und was bedeutet „im Laufe des Jahres ganz konkret einige Reformen" in der politischen Realität? Spoiler: nichts.

04.04.2026 Merz vs. al-Scharaa: Die „80 Prozent" und ein Kanzler ohne Rückgrat

Aus dem Auftritt von Bundeskanzler Friedrich Merz mit Syriens Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa ist ein handfester Glaubwürdigkeitsskandal geworden. Die Behauptung, 80 Prozent der rund 900.000 in Deutschland lebenden Syrer sollten in den nächsten drei Jahren in ihre Heimat zurückkehren, sorgt seither für politisches Chaos – und stellt eine Frage, die so eigentlich niemand stellen wollte: Wem glaubt man mehr? Dem deutschen Bundeskanzler oder einem Islamisten-Anführer? Denn während Merz die 80-Prozent-Aussage als Wunsch al-Scharaas darstellte, widersprach der syrische Machthaber wenige Tage später in London öffentlich: Die Zahl sei „etwas übertrieben" und komme vom Kanzler selbst. Der Sprecher des Bundeskanzlers, Stefan Cornelius, versuchte in der Bundespressekonferenz daraufhin die berechtigte Journalistenfrage, wer die Zahl nun wirklich genannt hat, kurzerhand als „Scheinkonflikt" abzutun. Ein Manöver, das die Verwirrung nur noch größer machte. Was steckt wirklich hinter dem Zahlen-Wirrwarr? War es politisches Kalkül, mangelnde Impulskontrolle – oder schlicht Stümperei im Amt? Und hat al-Scharaa überhaupt Interesse daran, seine Landsleute zurückzubekommen? In diesem Video: 0:00 – Wer sagt die Wahrheit: Merz oder al-Scharaa? 0:40 – Die 80-Prozent-Aussage: Was hat Merz wirklich gesagt? 2:14 – Regierungssprecher Cornelius weicht aus 4:43 – Warum tritt Merz immer wieder ins Fettnäpfchen? 14:36 – Der O-Ton von Kanzler Merz im Wortlaut 25:38 – al-Scharaa in London: „Ich habe das nicht gesagt" Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und NIUS-Politikchef Ralf Schuler mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.

31.03.2026 Merz, die Syrer und die hohe Kunst der Täuschung!

Friedrich Merz will 80 % der straffälligen Syrer abschieben – klingt hart, ist aber nur die nächste Parole. Viel Lärm, wenig Plan. Ein weiteres politisches Placebo.

29.03.2026 Standing Ovations – Patrick Baab liefert Glanzleistung

Patrick Baab packt aus! Politische Provokationen, klare Worte und unbezahlbarer Humor – seht selbst, wie er Deutschlands Politik und Medien aufmischt.

26.03.2026 Lügen-Merz: Der schlimmste Kanzler aller Zeiten?

Deutschland versinkt weiter in einer Politik aus Scheinreformen, versteckten Steuererhöhungen und wachsender Bürokratie, während echte Entlastung für Bürger und Wirtschaft ausbleibt. Hinter großen Ankündigungen von Einsparungen, Deregulierung und Aufbruch steht in Wahrheit die Fortsetzung eines Systems, das Macht, Abhängigkeiten und ideologische Kontrolle sichert. Wer Freiheit, Wohlstand und wirtschaftliche Vernunft zurückbringen will, muss den sozialistischen Kurs, die Brüsseler Übergriffigkeit und die staatlich alimentierten Machtapparate grundsätzlich infrage stellen.

26.03.2026 Merz befragt zu Verfassungsfeindlichkeit muslimischer Zuwanderer

Bei der Kanzlerbefragung konfrontiere ich (Gottfried Curio - AfD) Merz mit einer aktuellen Studie zur Verfassungsfeindlichkeit von Muslimen in Deutschland und möchte von ihm wissen, inwieweit seine Politik fortgesetzter muslimischer Zuwanderung das Problem nicht nur noch verschärft. In einer Nachfrage frage ich Merz, ob er die Ampel-Regelung der Turbo-Einbürgerung beibehalten will oder lieber - wie es auch ein CDU-Parteitagsbeschluss vorsieht - diese rückgängig machen will. Seine Antwort spricht Bände.

25.03.2026 Friedrich Merz und die Mehrwertsteuererhöhung

Zeitstempel beachten!!!!!!!

17.03.2026 500 Milliarden Schulden – und nichts kommt beim Bürger an?

500 Milliarden Euro Schulden – verkauft als Investition in Infrastruktur, Wachstum und Zukunft, doch ein Jahr später sprechen Wirtschaftsinstitute von einer massiven Zweckentfremdung: Bis zu 95 Prozent der Mittel sollen laut Studien von IW Köln und ifo Institut nicht zusätzlich investiert, sondern zur Stopfung von Haushaltslöchern verwendet worden sein. Während Politiker einst private Investitionsschübe und wirtschaftlichen Aufschwung versprachen, berichten Experten heute von Investitionsstau, zurückhaltenden Unternehmen und wachsender Belastung für kommende Generationen. Die Kritik ist breit: Wirtschaftsinstitute, Medien und sogar Sozialverbände schlagen Alarm, während marode Infrastruktur, Bahnprobleme und fehlende Investitionen den Alltag vieler Bürger prägen. Ist das größte Schuldenpaket der Bundesrepublik zu einem politischen Verschiebebahnhof geworden – und wer trägt die Verantwortung für die wachsende Lücke zwischen Versprechen und Realität?

13.03.2026 Merz bricht erneut Wahlversprechen!

Friedrich Merz und die Koalition setzen eine Steuererhöhung durch – der Spitzensteuersatz steigt von 42% auf 49%. Mit diesem Schritt wird ein weiteres Wahlversprechen gebrochen. Die Entscheidung betrifft insbesondere den Mittelstand und Freiberufler, die bereits stark belastet sind. Die Steuererhöhung könnte langfristige Folgen für die deutsche Wirtschaft haben, den Brain Drain verstärken und die Leistungsbereitschaft gefährden. Experten analysieren die Auswirkungen der Steuerpolitik auf die Zukunft des Landes.

04.03.2026 Merz ist laut Trump „so ziemlich das Gegenteil“ von Merkel

                - Merzelcheck!

28.02.2026 Merz stellt die Arbeitsmoral der Deutschen in Frage

24.02.2026 Heilbronn: Rentner nennt Merz „Pinocchio“ – Polizei schickt Brief!

Ein Rentner aus Heilbronn nennt Bundeskanzler Friedrich Merz „Pinocchio“ – und plötzlich ermittelt die Kriminalpolizei gegen ihn. Ein harmloser Facebook-Kommentar wird zum Fall für die Staatsanwaltschaft. Alles begann im Oktober 2025: Bundeskanzler Friedrich Merz besuchte Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Baden-Württemberg. Die Polizei Heilbronn postete auf Facebook darüber – inklusive Hinweis auf temporäres Flugverbot. Unter dem Beitrag schrieb ein Rentner nur: „Pinocchio kommt nach HN“ plus Emoji mit langer Nase. HN steht für Heilbronn. Monate später, im Februar 2026, flatterte dem Mann Post von der Kripo ins Haus: Ermittlungen wegen Verdachts auf Beleidigung nach § 188 StGB. Die Anzeige kam nicht von Merz selbst, sondern direkt vom Social-Media-Team der Polizei. Und es blieb nicht bei einem Fall – über 30 Kommentare unter dem Post wurden zur Prüfung an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Der Rentner sieht das ganz anders: Für ihn war es „eine mehrdeutige, symbolische und satirische Meinungsäußerung im politischen Kontext“ – geschützt durch die Meinungsfreiheit nach Art. 5 GG. Viele Juristen teilen diese Einschätzung: Ein Pinocchio-Vergleich sei keine unwahre Tatsachenbehauptung, sondern geschützte Kritik. Und das Interessante: Politiker selbst nutzen die Metapher regelmäßig gegen Merz – ohne Konsequenzen. Die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner warnte Merz schon im Sommer 2025, er dürfe „nicht zum Pinocchio-Kanzler“ werden – wegen angeblichen Wortbruchs bei der Stromsteuer-Senkung. AfD-Politiker Stephan Brandner nannte ihn „Pinocchio-Fritze“, weil Merz gegen seine Wahlversprechen zur Schuldenbremse verstoßen habe. Beide Fälle? Keine Ermittlungen. Doppelmoral? Überempfindlichkeit? Oder ein Zeichen, dass § 188 – ursprünglich zum Schutz von Kommunalpolitikern gedacht – heute vor allem die Mächtigen schützt? Wir diskutieren, warum ein Rentner Post von der Polizei bekommt, während Politiker ungestraft dasselbe sagen dürfen. Darf man den Bundeskanzler noch „Pinocchio“ nennen – oder ist das in Deutschland 2026 schon riskant? Bei NIUS Live sprachen NIUS-Reporter Julius Böhm und die ehemaligen Politikerin Joana Cotar, mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.

24.02.2026 Unter Merz stolpert die CDU ins nächste Tief

Trotz 91 Prozent Zustimmung auf dem Parteitag steht die CDU strategisch unter Druck. In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler die Lage der Union unter Kanzler Friedrich Merz. Merz setzt auf eine feste Bindung an die politische Mitte – faktisch auf eine enge Zusammenarbeit mit der SPD. Kritiker sehen darin eine strategische Selbstbegrenzung: Wer Alternativen kategorisch ausschließt, macht sich abhängig. Während die Union in Umfragen schwankt und die AfD insbesondere im Osten stark bleibt, wächst der Druck auf das Profil der CDU. Hat sich die CDU politisch selbst gefesselt? Ist die Fixierung auf eine Koalitionsarithmetik der Mitte realistisch? Und was bedeutet das für das demokratische Kräftespiel insgesamt?

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© Marion Henneberg