09.07.2026 JETZT OFFIZIELL: Der Tag, an dem niemand deutsche Schulden wollte
Mittwoch, 08.07.2026,12:00 Uhr: Die Bundesrepublik Deutschland will sich 6 Milliarden Euro am Kapitalmarkt leihen – ein Routinevorgang. Doch diesmal passiert das Unvorstellbare: Die Käufer bleiben weg. 35 % der Staatsanleihen finden keinen Abnehmer. In diesem Video analysieren wir, wie die Finanzagentur im Hintergrund eingreifen musste, um einen massiven Zinsschock zu verhindern und was dieser "Kontrollverlust" für unseren Wohlstand bedeutet.
Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen der deutschen Schuldenpolitik:
• Der Auktions-Schock: Warum das Bid-to-Cover-Verhältnis bei gefährlichen 0,7 lag.
• Die geheime Rettung: Wie die Finanzagentur als "Käufer der letzten Instanz" einsprang.
• Schuldenquote 2027: Die ungeschönte Wahrheit über Sondervermögen und ungedeckte Sozialverpflichtungen.
• Die Euro-Falle: Stehen wir vor der Einführung von Eurobonds durch die Hintertür?
Die Geschwindigkeit, mit der die Kreditstabilität Deutschlands erodiert, lässt Investoren weltweit aufhorchen. Ist das der Beginn einer neuen, dauerhaften Krisen-Routine?
00:00 Einleitung: Die gescheiterte Staatsanleihen-Auktion
01:15 Was sind Staatsanleihen eigentlich?
02:30 Das Problem: Warum wollte niemand deutsche Schulden kaufen?
04:10 Die Rolle der Zinsen und der Inflation
06:05 Vertrauensverlust in die deutsche Wirtschaft?
07:45 Vergleich mit anderen Ländern (USA, Japan)
09:20 Mögliche Folgen für den deutschen Haushalt
11:15 Fazit: Was das für die Zukunft bedeutet
04.07.2026 Existenzkrise: Deutsche Industrie wird restlos zerstört
Die deutsche Industrie im freien Fall: Was jetzt auf uns zukommt. Vom „Autoland“ zum Sanierungsfall? In dieser Ausgabe von „Vor dem Sturm“ analysieren Thomas Kolbe, Maximilian Tichy und Unternehmer Emanuel Böminghaus die dramatische Lage der deutschen Schlüsselindustrien. Während Volkswagen einen massiven Stellenabbau ankündigt und Zulieferer reihenweise in die Insolvenz rutschen oder nach China abwandern, stellt sich die existenzielle Frage: Erleben wir gerade das geplante Ende des Industriestandorts Deutschland? Wir sprechen über die fatalen Folgen der aktuellen Energie- und Wirtschaftspolitik, den „China-Schock“ für den Maschinenbau und warum Placebo-Reformen aus Berlin den Niedergang eher beschleunigen als bremsen.
- Autoland in Not: Warum der VW-Stellenabbau nur die Spitze des Eisbergs ist.
- Flucht nach China: Wie deutsche Innovationen und Wertschöpfungsketten systematisch abwandern.
- Energiekosten & Bürokratie: Warum die grüne Transformation für viele Mittelständler zum Brandbeschleuniger wird.
- Anlagestrategie: Ist die deutsche Industrie noch ein Investment oder eine „Schnapsidee“?
29.06.2026 VW-Absturz: Grüne „Transformation" hat die Autoindustrie zerstört
Volkswagen steht vor dem größten Kahlschlag seiner Geschichte. Bis zu 140.000 Stellen sollen abgebaut, 50 Milliarden Euro bei Investitionen, Entwicklung und Forschung eingespart werden. Vier Werke stehen vor der Schließung, darunter Emden, Zwickau und Hannover. Die Marke Seat soll komplett verschwinden, jedes zweite Modell gestrichen werden. Und der Softwarevertrag mit Bosch, einst als deutscher Gegenangriff auf Tesla und die chinesische Konkurrenz geplant, wird wegen fehlender Wettbewerbsfähigkeit abgewickelt. Doch wie konnte es so weit kommen? Wir analysieren bei NIUS Live die Ursachen des VW-Desasters und kommen zu einem vernichtenden Urteil: Es ist nicht allein der Markt, der VW in die Knie zwingt. Es ist eine Kombination aus politisch verordneter Transformationsideologie, strategischem Versagen im Konzernvorstand und Gewerkschaften, die sich längst gegen die Interessen ihrer eigenen Mitglieder gestellt haben. VW-Chef Oliver Blume beschwört Handlungsfähigkeit. Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies kritisiert die öffentliche Diskussion über Werksschließungen als „Unart“. Dazu: Was bringt der Brandbrief von Söder, Hagel und Lechner an EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen wirklich? Ist „Technologieoffenheit" mehr als ein Schaufensterbegriff? Und welche Rolle spielten frühere VW-Chefs wie Herbert Diess bei der Weichenstellung in die falsche Richtung? Eine schonungslose Analyse – über Planwirtschaft, grüne Illusionen und die Frage, ob die deutsche Automobilindustrie noch zu retten ist. Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und Reporter-Legende Waldi Hartmann mit Moderator Alex Purrucker über das Thema.
29.06.2026 Jetzt mobilisiert Merz Deutsche Spargelder!
Merz legt mit der Kapitalrente los! Was passiert dort?
29.06.2026 Wer tötet VW? Eine Antwort auf die Täter-Opfer-Umkehr
Ist der kritische Konsument schuld am Niedergang von Volkswagen? In diesem Video setze ich mich mit einer gefährlichen Form der psychologischen Abwehr auseinander: der Täter-Opfer-Umkehr. Anhand eines Zuschauerkommentars analysiere ich die Logik, nach der nicht Fehlentscheidungen im Management oder ideologische politische Vorgaben, sondern der „mangelnde Glaube“ des Volkes an das Produkt das Grab der deutschen Automobilindustrie schaufeln würden. Warum Kaufpatriotismus keine Lösung für technologische Rückstände ist und warum der Markt das ehrlichste Spiegelbild der eigenen Leistung bleibt, erfahren Sie in dieser Analyse. Wir blicken hinter die Kulissen des Wolfsburger Debakels und besprechen die wahren Ursachen: bürokratische Überregulierung, künstlich verteuerte Energiekosten und eine schleichende Entkernung unserer industriellen Basis.
00:00 – Psychologische Abwehr: Wenn Monumente wanken 00:43 – Der Vorwurf: Graben Influencer das Grab der Industrie? 01:43 – Täter-Opfer-Umkehr: Ist der Kunde schuld am Kollaps? 02:29 – Markt vs. Moral: Warum „Geiz“ nicht das Problem ist 03:19 – Arroganz des Systems und die digitale Exzellenz 04:10 – Die wahren Ursachen: Bürokratie und Ideologie 05:16 – Politische Rettungsversuche mit „Tesafilm“ 06:12 – Kapitalflucht: Wenn der Standort toxisch wird 07:15 – Industrieller Exodus vs. aufgeblähte Verwaltung 08:26 – Fazit: Wir leuchten nur in die Grube
24.06.2026 Merz macht Arbeit noch teurer – während die Industrie um Hilfe schreit
BDI-Präsident Peter Leibinger schlägt beim Tag der Industrie Alarm: Seit 2019 hat Deutschland 15 bis 20 Prozent seines Produktionswerts verloren. Das entspricht der gesamten Wirtschaftsleistung von Schweden, Belgien oder Irland. Und das vor den Augen von Bundeskanzler Friedrich Merz, der kurz zuvor eine Rentenreform verkündet hatte, die Arbeitgeber mit zusätzlich 40 Milliarden Euro pro Jahr belastet. Audi-Chef Gernot Döllner warnt intern sogar um den Fortbestand der gesamten deutschen Automobilindustrie. Martin Brudermüller, Aufsichtsratschef von Mercedes-Benz, stellt fest: Das Geschäftsmodell Deutschland funktioniert so nicht mehr. Bei NIUS Live diskutieren wir, was hinter diesen dramatischen Hilfeschreien steckt und warum sie so spät kommen. Denn die Industrie hat jahrelang mitgemacht: beim Atomausstieg, beim Verbrennerverbot, bei der CO2-Bepreisung, bei der Elektromobilitätswende ohne klare wirtschaftliche Grundlage. Hat sie sich damit selbst in die Falle manövriert? Julian Reichelt, Wolfgang Herles und Pauline Voss analysieren, warum Deutschlands Wirtschaftsbosse vor dem Bundeskanzler betteln statt Klartext zu reden und welche Rolle grüne Ideologie, linke Medienmacht und eine wachsende interne Transformation in den Unternehmen dabei spielen. Deutschland verliert seine industrielle Substanz – Schicht für Schicht, Quartal für Quartal. Die Frage ist nicht mehr, ob es knallt. Die Frage ist nur noch, wie sehr es knallt. Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und Journalist Wolfgang Herles mit Moderator Alexander Purrucker über das Thema.
26.06.2026 Schock! VW fällt. Weiterer Schlag für die Industrie.
Volkswagen am Abgrund: 80 Euro – eine Zahl, die das Ende einer Ära markiert. Während die Chefetage intern bereits das Wort „Existenzgefährdung“ in den Mund nimmt, bereitet Konzernchef Oliver Blume den radikalsten Umbau der Unternehmensgeschichte vor. In dieser Analyse sezieren wir den schleichenden Verfall des einstigen deutschen Vorzeigekonzerns. Von der Arroganz der Größe über das China-Trauma bis hin zu den Berichten des Manager Magazins über den Wegfall von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen. Ist VW noch zu retten oder erleben wir gerade die kontrollierte Abwicklung eines industriellen Giganten? Wir blicken hinter die Kulissen der Machtkämpfe in Wolfsburg und analysieren, warum das bisherige Geschäftsmodell „Made in Germany“ in der neuen Weltordnung nicht mehr funktioniert.
23.06.2026 528 Millionen Euro Kindergeld ins Ausland?!
Öffentliche Anhörung des Finanzausschuss im Bundestag!
20.06.2026 BMW fällt. Der finale Schlag für die Industrie.
Der BMW-Schock markiert das Ende einer Ära. Während die deutsche Industrie ringsum bereits Schlagseite bekam, galt BMW lange als unantastbar. Doch die neuen Zahlen offenbaren eine bittere Realität: Die EBIT-Marge schrumpft, der China-Markt bricht weg und die Deindustrialisierung Deutschlands erreicht die letzte Bastion. In diesem Video analysieren wir, warum der Fall von BMW das finale Signal für eine Krise ist, die unser Land bis ins Mark erschüttern wird.
0:00 Der Hook: Das Ende der Unantastbarkeit 1:15 Der Einbruch: Wenn die Realität zuschlägt 3:30 Das China-Trauma: Wenn Jäger zu Gejagten werden 6:00 Die Systemkrise: 10.000 Schicksale pro Woche 8:30 Der Zulieferer-Kollaps: Das Herz hört auf zu schlagen 11:00 Das gebrochene Versprechen: Abstieg der Mittelschicht 13:30 Die Illusion vom Wirtschaftswunder 15:00 Fazit: Die Zeit der Ausreden ist vorbei
13.06.2026 Schock-Umfrage: 94 Prozent der Chefs rechnen mit Schwarz-Rot ab
– Deutschland am Abgrund?
Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise: 94 % der Unternehmer werfen der schwarz-roten Koalition vor, zu wenig für den Standort zu tun, die Zufriedenheit mit der Bundesregierung liegt bei nur 11 % und mit der Wirtschaftspolitik bei 8 %. Hauptprobleme sind massive Bürokratie (85 %), politische Unsicherheit (76 %) durch ständige Gesetzesänderungen wie beim Gebäudeenergiegesetz, hohe Arbeits- und Sozialkosten sowie eine unzureichende Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte – 60 % der Unternehmer erwarten in den nächsten sechs Monaten eine weitere Verschlechterung der Lage.
12.06.2026 Merz beschimpft Unternehmer:
„Ich treffe mehr von Ihnen auf dem Golfplatz als in den Talkshows“
Friedrich Merz bei dem Jahrestreffen im Berliner Nobelhotel Adlon – versammelt ist hier das Rückgrat des deutschen Mittelstands, mutmaßlich zu 80 Prozent Unionswähler. Doch statt Aufbruchstimmung gibt es eine Eskalation. Nach kritischen Fragen reagiert der Kanzler patzig und von oben herab. Sein Satz sorgt für eisige Stimmung im Saal: Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern sei „viel schwieriger, als ein Land nach Krieg und Zerstörung wieder aufzubauen". Als Stiftungs-Vorstand Rainer Kirchdörfer das negative Bild der Unternehmer in der Gesellschaft anspricht, kontert Merz mit einer Standpauke: Die Unternehmer sollten doch selbst mehr in Talkshows und Podcasts gehen – er treffe „am Sonntag mehr Leute auf dem Golfplatz als abends in den Talkshows". Unternehmerin Nicola Leibinger-Kammüller hält dagegen: Die Stimmung sei schlechter als unter Habeck und Scholz, manche Familienunternehmer wollten ihren Betrieb nicht einmal mehr an die eigenen Kinder weitergeben.
04.06.2026 Umfrage:
Die Wirtschaft hat die Migration als drängendstes Problem abgelöst
Die wirtschaftliche Stimmung in Deutschland ist auf einem historischen Tiefpunkt angekommen: Erstmals bewertet kein einziger Befragter die Lage als „sehr gut“, nur noch 13 Prozent halten sie überhaupt für gut. Für viele Deutsche sind wirtschaftliche Sorgen inzwischen drängender als das Thema Migration. Über die Ursachen der Krise, die wachsende Zukunftsangst und die Frage, warum die erhoffte wirtschaftliche Trendwende bislang ausbleibt, diskutieren Andreas Dorfmann, Apollo-News-Politikchef Max Roland und NIUS-Reporter Philippe Fischer.
03.06.2026 Wirtschaftlicher Absturz: Deutschlands Industrie geht pleite
Die deutsche Wirtschaft steckt in einer tiefen Krise. Steigende Insolvenzzahlen, eine anhaltende Wachstumsschwäche und die zunehmende Abwanderung von Industrieunternehmen sorgen für wachsende Sorgen um den Wirtschaftsstandort Deutschland. Während die internationale Konkurrenz wächst, verliert die Bundesrepublik weiter an Wettbewerbsfähigkeit. In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler die aktuellen Entwicklungen der deutschen Wirtschaft und die Folgen einer jahrelangen wirtschaftspolitischen Fehlentwicklung. Im Mittelpunkt stehen die Rekordzahl an Industrieinsolvenzen, die stagnierende Wirtschaftsleistung sowie die Frage, warum Deutschland im internationalen Vergleich zunehmend zurückfällt.
Warum geraten immer mehr deutsche Industriebetriebe in die Insolvenz?
Weshalb verliert Deutschland als Wirtschaftsstandort an Attraktivität?
Und welche Folgen drohen für Wohlstand, Sozialstaat und gesellschaftliche Stabilität?
02.06.2026 Energiedeckel der Regierung: Dieser Wahnsinn kostet Millionen Jobs
Die Ampel hat uns ein brutales Erbe hinterlassen – und die neue schwarz-rote Bundesregierung hält trotz aller Warnungen daran fest: Das Energieeffizienzgesetz mit seinem radikalen Energiedeckel. Bis 2030 soll der Energieverbrauch in Deutschland um 15 Prozent sinken, bis 2045 sogar um mehr als ein Drittel. Das Ergebnis? Eine drohende Schrumpfung der Wirtschaftsleistung um bis zu 9 Prozent. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) schlägt Alarm. Ein exklusives Schreiben, das NIUS vorliegt, macht klar: Dieses Gesetz wäre ein GAU für die gesamte deutsche Wirtschaft. Ganze Branchen wie die Chemieindustrie mit 450.000 Jobs oder die Metallindustrie mit 3,8 Millionen Arbeitsplätzen könnten betroffen sein. Bei NIUS live zerlegen wir, was dieser Energiedeckel wirklich bedeutet: Deindustrialisierung, massiver Wohlstandsverlust und ein antimenschliches Gesetz, das Fortschritt und Energieverbrauch als Feindbild sieht. Ist das der finale Abschaltbefehl für den Wirtschaftsstandort Deutschland? Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und Journalist Wolfgang Herles mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.
27.05.2026 Fast 50 Prozent!
So viel von Ihrem Bruttolohn soll künftig in die Sozialkassen wandern.
Die Wirtschaftsweisen schlagen Alarm: Deutschland drohen weiter schwaches Wachstum, steigende Sozialbeiträge und sinkende Kaufkraft. Im Frühjahrsgutachten 2026 warnen sie vor strukturellen Problemen der deutschen Wirtschaft – von hohen Energiepreisen über schwache Investitionen bis zu steigenden Kosten in Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung. Besonders brisant: Ohne Reformen könnten künftig fast 50 Prozent des Bruttolohns in die Sozialkassen fließen. Diskutiert werden Einschnitte bei Ehegattensplitting, Minijobs, beitragsfreier Mitversicherung und Pflegeleistungen. Ist das der notwendige Kassensturz für Deutschland – oder der Beginn eines sozialen Kahlschlags?
27.05.2026 „Industrieller Selbstmord": Wenn gute Absichten ein Land zerstören
Die Zahlen zur deutschen Wirtschaft sind alarmierend. Seit 2019 haben mehr als 340.000 Industriearbeitsplätze Deutschland verlassen, allein in der Autoindustrie waren es rund 120.000. Und es wird schlimmer: Für das laufende Jahr prognostizieren Ökonomen nur noch 0 Prozent Wachstum. Ab 2030 soll es sogar ins Minus gehen. Das Wall Street Journal schreibt: "Wenn der Weg in die wirtschaftliche Hölle mit guten Absichten gepflastert ist, sollte man nicht erwarten, dass dort viele deutsche Autos unterwegs sind." Und auch intern – in Verbänden wie dem DIHK – tobt ein Kampf darüber, ob die Klimapolitik korrigiert werden muss. Wer traut sich, das laut zu sagen? Eine nüchterne, klare Einordnung – mit Zahlen, Fakten und dem Blick von außen auf einen Wirtschaftsstandort, der gerade sein eigenes Erfolgsmodell abbaut.
Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und NIUS-Politikchef Ralf Schuler mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.
23.05.2026 Warum unsere Ersparnisse leise verschwinden
Man erzählt uns seit Jahren, die Inflation in Deutschland sei ein Naturphänomen – eine Folge der Pandemie, des Krieges, gestörter Lieferketten. Die deutschen Sparer sollen sich damit abfinden, dass ihre Ersparnisse leise an Wert verlieren, dass die Sparzinsen längst verschwunden sind und dass ihre Kaufkraft Jahr für Jahr weiter erodiert. Doch hinter dieser beruhigenden Erzählung verbirgt sich eine viel unbequemere Realität: Die Entwertung deutscher Ersparnisse zwischen 2010 und 2026 war keine Naturkatastrophe – sie war eine politische Entscheidung, getroffen in Frankfurt, Brüssel und Berlin von Menschen, die genau wussten, was sie tun. Bezahlt haben es Millionen deutscher Sparer. Lautlos. Über fünfzehn Jahre hinweg. In dieser Doku analysieren wir, warum aus 100.000 Euro deutscher Spareinlagen aus dem Jahr 2010 heute real nur noch rund 70.000 Euro Kaufkraft übrig sind – und wohin die fehlenden 30.000 Euro pro 100.000 verschwunden sind. Wir zeigen, wie acht Jahre Nullzinspolitik der EZB zwischen 2014 und 2022, eine kumulierte Inflation von über 35 Prozent seit 2010 und eine Geldmengenausweitung von mehr als fünf Billionen Euro durch das Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank zusammen die größte verdeckte Vermögensumverteilung der deutschen Nachkriegsgeschichte ausgelöst haben. Vom braven deutschen Sparer zu den hochverschuldeten Staaten Südeuropas. Von der Mittelschicht zu den Besitzern von Sachwerten. Von den Verantwortungsbewussten zu den Schuldnern. Wir zeigen, wie sich dieser stille Vermögensverlust aufgebaut hat: von der Abgabe der geldpolitischen Souveränität Deutschlands mit der Einführung des Euro 1999 über die Ära Draghi und Lagarde bis zur Inflationswelle der Jahre 2021 bis 2024, in der Energiepreise zeitweise um 40 bis 50 Prozent stiegen und Lebensmittelpreise dauerhaft im zweistelligen Bereich lagen. Dazu kommen Abgeltungssteuer, Solidaritätszuschlag und Verwahrentgelte, die jeden verbliebenen nominalen Zins zusätzlich aushöhlen. So entsteht ein System, das den Sparer doppelt bestraft – einmal durch die Inflation und ein zweites Mal durch den Staat, der vom schrumpfenden Rest noch einmal seinen Anteil nimmt. Am Ende bleibt nur eine Frage: Wenn Geld auf dem Konto sicher aussieht, aber real Jahr für Jahr an Wert verliert – ist das dann noch Sparen, oder bereits eine leise Form der Enteignung?
20.05.2026 Kernschmelze der deutschen Wirtschaft
Deutschland im freien Fall: fast 500.000 Jobs weg. Roland Tichy zeigt schonungslos und messerscharf, warum das Land vor dem Kollaps steht. In nur drei Monaten gehen in Deutschland fast eine halbe Million Arbeitsplätze verloren. Besonders betroffen: Industrie, IT, Bau und Mittelstand. Gleichzeitig wächst der öffentliche Dienst massiv weiter. Das ist kein Zufall, das ist politisch gewollter Umbau - weg von der Markt- und hin zur Staatswirtschaft. Friedrich Merz und Lars Klingbeil setzen dafür auch die alte Klimapolitik fort. Der Staat greift massiv in die Wirtschaft ein, zensiert die Medien, gängelt die Bürger. Das einstmals weltweit leistungsstärkste Kernkraftwerk in Grohnde wird abgerissen. Mitten im KI-Boom, der riesige Mengen an Strom braucht, gönnt sich Deutschland einen selbsterzeugten Strommangel durch die Energiewende. Wer dagegen aufgbegehrt, wird juristisch verfolgt. Im Zweifel ignoriert man Wahlergebnisse. Das ist Deutschland im Jahr 2026.
19.05.2026 Fast 500.000 Jobs verdampft:
Das bittere Protokoll des wirtschaftlichen Niedergangs
Der deutsche Arbeitsmarkt kollabiert – und fast niemand schaut hin. Die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts für das erste Quartal 2026 sind kein bloßer „saisonaler Effekt“, sondern ein wirtschaftliches Schadensprotokoll: Fast eine halbe Million Jobs sind einfach verdampft. Während wir über die 4-Tage-Woche debattieren, wird dem Industriestandort Deutschland systematisch der Stecker gezogen.
In diesem Video analysieren wir die nackten Zahlen:
Warum Deutschland der Geisterfahrer in Europa ist (während der Euroraum wächst).
Warum der produktive Kern (Industrie & Bau) wegbricht, während der Staatsapparat massiv aufgebläht wird.
Warum jeder fünfte Selbstständige um seine Existenz bangt und was das für unsere Zukunft bedeutet.
Ist die „Beruhigungspille Arbeitsmarkt“ endgültig aufgebraucht? Wer soll diesen Staat noch finanzieren, wenn die Basis wegbricht?
19.05.2026 Wie lange bestimmst du noch über dein Geld?
Drei Entwicklungen verändern gerade deinen Alltag. Die meisten Menschen kennen sie einzeln — aber nicht zusammen. Programmierbares Geld. Biometrische Identität. Eine Infrastruktur, die nicht dir gehört. Ab Dezember 2026 treffen sie sich in der EUDI Wallet — der ersten Schnittstelle, durch die Identität, Zahlung und Daten gleichzeitig fließen. Wer sie betreibt, steht zwischen dir und der Welt.
Kapitelmarker: 00:00 Intro 00:58 Chapter 1: Programmierbares Geld 08:39 Chapter 2: Deine digitale Identität 15:21 Chapter 3: Die physische Infrastruktur 18:32 Chapter 4: Die Schnittstelle 23:23 Chapter 5: Der Preis der Freiheit
16.05.2026 Unglaubliche Apathie
– Anatomie eines industriellen Suizids in Deutschland
Apathie zerstört Wohlstand In dieser Analyse geht es um den tiefgreifenden Wandel der deutschen und europäischen Industriepolitik – von Deindustrialisierung über Energiepolitik bis hin zu den Folgen des Green Deals. Warum bricht das industrielle Fundament weg, und welche politischen Mechanismen treiben diese Entwicklung voran?
16.05.2026 Wieso wir kein reiches Land mehr sind
Deutschland ist wie ein Flugzeug, bei dem gerade die Strömung abreißt und das von einem langsamen Sinkflug in den Absturz übergeht. Was jetzt zu tun ist, besprechen hier der Ökonom Daniel Stelter und der Spieltheoretiker Prof. Rieck.
07.05.2026 Die geheime Geburt der mächtigsten Bank der Welt
Geheimtreffen, Machtspiele und Milliarden aus dem Nichts: Die wahre Geschichte der FED beginnt nicht in Washington, sondern auf einer abgeschirmten Insel voller Banker-Eliten. Warum kontrollieren private Großbanken bis heute das mächtigste Finanzsystem der Welt? Und weshalb verliert dein Geld Jahr für Jahr an Kaufkraft? Ist Inflation ein natürliches Phänomen oder eine gezielte Erfindung mit Lizenz Geld aus dem Nichts zu erschaffen? In diesem Video decken wir die Schattenseite der Federal Reserve auf, von J.P. Morgan über den Nixon-Schock bis zur globalen Macht der Zentralbanken.
02.05.2026 Der wahre Grund, warum niemand mehr arbeiten will
Überall hört man dieselbe Behauptung: Die Menschen seien faul geworden. Eine ganze Generation wolle nicht mehr leisten, sei zu bequem für Disziplin, zu verwöhnt für echte Arbeit und zu schnell bereit, aufzugeben. Doch hinter dieser Erzählung verbirgt sich eine viel unbequemere Realität: Die Menschen verweigern nicht die Arbeit. Sie verweigern ein System, in dem Arbeit immer mehr fordert und immer weniger zurückgibt. In dieser Doku analysieren wir, warum die moderne Arbeitskrise nichts mit fehlender Moral zu tun hat, sondern mit einem zerbrochenen Pakt zwischen Arbeitnehmern und Wirtschaft. Produktivität ist gestiegen, doch die Löhne hielten nicht Schritt. Sicherheit wurde durch Befristung, Leiharbeit und Plattformmodelle ersetzt. Die Kosten des Arbeitens – Miete, Pendeln, Kinderbetreuung, Energie, Alltag – sind explodiert, während der reale Gewinn aus ehrlicher Vollzeitarbeit für Millionen immer kleiner geworden ist. Was nach außen wie Arbeitsverweigerung aussieht, ist in Wahrheit eine rationale Reaktion auf ein System, das Leistung ausbeutet, aber kaum noch belohnt. Wir zeigen, wie dieser Bruch entstanden ist: von stagnierenden Reallöhnen und wachsender Ungleichheit über psychische Erschöpfung, Burnout und die Auflösung der Grenze zwischen Arbeit und Leben bis hin zum Verlust von Sinn, Würde und Loyalität im modernen Arbeitsalltag. Von Lagerhallen, Plattformjobs und befristeten Verträgen bis zur inneren Kündigung einer ganzen Generation entsteht das Bild einer Arbeitswelt, in der Menschen nicht deshalb aussteigen, weil sie nichts tun wollen – sondern weil sie verstanden haben, dass sich das alte Versprechen nicht mehr erfüllt. Am Ende bleibt nur eine Frage: Warum sollte jemand einem System noch seine Gesundheit, seine Zeit und seine Loyalität geben, wenn genau dieses System längst aufgehört hat, dafür ein gutes Leben zurückzugeben?
01.05.2026 Rentenerhöhung: 55 Euro statt 4,24% (77 €)? Das müsst ihr wissen
Die deutsche Rentenversicherung kündigt eine Erhöhung der gesetzlichen Rente um 4,24% ab Juli 2026 an. Doch für viele Rentner in Deutschland bleibt aufgrund der steigenden Inflation am Monatsende nur ein geringerer Betrag übrig. Wir betrachten die Auswirkungen dieser neuen Rentenpolitik auf die Finanzen und das Rentensystem Deutschland und erklären was diese Rentennews wirklich bedeuten.
30.04.2026 EU-Schock & Heiz-Hammer: Rette jetzt deine Immobilie!
Die Union versprach uns „Freiheit im Keller“, doch das neue Heizgesetz ist ein Trojanisches Pferd! Vermieter sollen nun 50 % der steigenden CO2- und Gaskosten zahlen. Das ist keine faire Kostenbremse, das ist der Todesstoß für den privaten Mietmarkt und eine schleichende Enteignung. Während die EU zeitgleich mit neuen Energieausweisen den Wert eurer Immobilien vernichtet, treiben die Politiker Investoren und Bauherren aus dem Land. Die Zeche für diesen Wahnsinn zahlt am Ende wieder der Nettosteuerzahler. Lasst euch nicht blenden: Schützt euer Kapital, bevor der Staat zugreift!
30.04.2026 Dr. Markus Krall: Sprit, Miete, Medikamente – die Rechnung kommt!
„Wir haben keine Konjunkturkrise, wir haben eine fundamentale Strukturkrise." Mit diesen Worten zerlegt Markus Krall die heutige Gemeinschaftsdiagnose der führenden deutschen Wirtschaftsinstitute. IFO, DIW, Kiel und RWE haben die Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 auf 0,6 Prozent halbiert. Die Wahrheit dahinter: Ohne das 500-Milliarden-Schuldenpaket wäre Deutschland längst in einer offenen Rezession. Sprit über zwei Euro pro Liter, Mietnebenkosten explodieren, eine Durchschnittsfamilie zahlt 300 bis 400 Euro mehr im Monat. Krall und Christian Bubeck zeigen, warum die deutschen Spritpreise härter steigen als überall sonst, wie ein Tankstellen-Kartell unter den Augen der Bundesregierung floriert und warum jetzt sogar Helium für Medikamente knapp wird. Außerdem: die Kunstdünger-Krise, die in einem Jahr zur Lebensmittelknappheit führen kann.
30.04.2026 Haus & Grund Präsident:
Vermieten in Deutschland lohnt sich nicht mehr
Die schwarz-rote Koalition hat sich bei der geplanten Reform des „Heizungsgesetzes“ auf eine Kostenbremse für Mieter geeinigt. Demnach sollen Kostenrisiken zwischen Mietern und Vermietern aufgeteilt werden. Zudem sollen Vermieter an den laufenden Heizkosten beteiligt werden, wenn sie sich für eine neue Öl- oder Gasheizung entscheiden. Kritik kommt vom Verband der Immobilieneigentümer, Haus & Grund „Das Signal der Bundesregierung, auch mit dem gestern beschlossenen Gesetz, ist eindeutig: Vermieten in Deutschland lohnt sich nicht mehr. Das wird den Wohnungsmarkt weiter verschlechtern. Die Qualität der Gebäude wird abnehmen. Und vor allen Dingen werden sich immer weniger Menschen finden, die bereit sind, in den Mietwohnungsmarkt zu investieren, sagt Kai Warnecke, von „Huas & Grund“. Ende Februar hatten Union und SPD Eckpunkte für ein neues Heizgesetz vorgelegt, nun gab es eine Einigung. Der Einbau neuer Gas- und Ölheizungen soll weiter möglich sein soll, ab Januar 2029 müssen sie aber mit einem wachsenden Anteil klimafreundlicher Kraftstoffe betrieben werden. Für bestehende Heizungen soll ab 2028 eine „Grüngasquote“ gelten.
27.04.2026 4 Milliarden € auf vergessenen Konten – Banken behalten dein Erbe?!
Mehr als 4 Milliarden Euro liegen auf vergessenen Bankkonten in Deutschland. Das Problem: Erben wissen oft nichts davon. 2 von 3 Menschen hinterlassen keine Info über ihre Konten – das kann für Erben richtig teuer werden. Was passiert mit diesem Geld? In diesem Video verrät RA Lederer ✔️ Wie Bankkonten „verschwinden“ ✔️ Warum Banken sich nicht von selbst melden ✔️ Die 4 Schritte, mit denen Sie versteckte Konten finden ✔️ Warum Deutschland hier ein echtes Sonderproblem hat.
26.04.2026 Das Wiegenlied vom Aufschwung in Deutschland gibt es nicht
Der Standort Deutschland verliert dramatisch an Vertrauen: Internationale Finanzchefs bewerten die Bundesrepublik so schlecht wie lange nicht mehr. In dieser Ausgabe von NIUS Live am Abend geht es um den KPMG-Standortindex, den Absturz Deutschlands im internationalen Vergleich und die Frage, warum Investoren das Land zunehmend als zu teuer, zu langsam und zu unberechenbar wahrnehmen. Im Fokus stehen marode Infrastruktur, ausufernde Bürokratie, hohe Energiepreise und die wachsende Sorge, dass Deutschland wirtschaftlich immer weiter zurückfällt. Eine klare Analyse über Standortkrise, Investitionsflucht und den schleichenden Niedergang eines einst starken Wirtschaftslands.
26.04.2026 Warum Banken gerade JETZT Konten kündigen
– und wer besonders betroffen ist
Kontosperren und sogenanntes Debanking treffen immer öfter ganz normale Menschen. Debanking ist kein Verschwörungsmythos, sondern eine logische Folge von Regulierung, Automatisierung und Risikomanagement im Finanzsystem. Das Problem: Ohne Konto bist du faktisch handlungsunfähig – ganz egal, wie viel Geld du eigentlich hast.
24.04.2026 Standort Deutschland: Vom Vorbild zum Problemfall
Deutschland verliert zunehmend an Attraktivität als Wirtschaftsstandort. Internationale Unternehmen zögern, investieren weniger – oder wenden sich ganz ab. In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler die strukturellen Probleme der Bundesrepublik: steigende Energiepreise, überbordende Bürokratie, marode Infrastruktur und mangelnde Planbarkeit für Unternehmen. Auch Stimmen aus Politik und Wirtschaft – darunter Jens Spahn – räumen inzwischen ein, dass Deutschland sich im Niedergang eingerichtet haben könnte. Im Fokus stehen aktuelle Studien und Einschätzungen internationaler Unternehmen sowie die Frage, warum Länder wie Poland, Denmark oder Sweden zunehmend als attraktivere Standorte gelten. Warum verliert Deutschland im internationalen Wettbewerb? Welche Rolle spielen Energiepolitik, Infrastruktur und Bürokratie? Und droht eine langfristige Abwanderung von Investitionen?
23.04.2026 Deutschlands Wirtschaft kollabiert! Nur noch 0,5 Prozent Wachstum
Deutschlands Wirtschaft bricht ein – und die Ministerin redet von „Erholungskurs". Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat die Wachstumsprognose für 2026 drastisch nach unten korrigiert: Statt der im Oktober angekündigten 1,3 Prozent soll die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr nur noch um magere 0,5 Prozent wachsen. Doch dabei wird es nicht bleiben. Deutschland droht ein weiteres Jahr Nullwachstum, vielleicht sogar Minuswachstum. Was steckt hinter dem wirtschaftlichen Absturz? Hohe Energiepreise, Bürokratie, der Rückzug großer Industriekonzerne – und eine Politik, die jahrelang weggeschaut hat. In den vergangenen drei Jahren sind allein im verarbeitenden Gewerbe über 300.000 gut bezahlte Industriearbeitsplätze verloren gegangen. Jobs, die nicht wiederkommen werden. Wir analysieren schonungslos, was hinter den Zahlen steckt: Warum kommt der Iran-Konflikt der Regierung gerade recht? Warum ist das ausgewiesene Wachstum kein echtes Wachstum, sondern bloß ein schuldenfinanziertes Strohfeuer? Und was bedeutet es, wenn selbst 96 Prozent des CDU-Wirtschaftsrates das Reformtempo von Friedrich Merz als „unzureichend" bewerten? Die Diagnose ist eindeutig: Deutschland steckt in einer grünen Planwirtschaft fest – mit Energiepreisen, die Industriestandorte ins Ausland treiben, einer Kraftwerksstrategie ohne Kraftwerke und Kommissionen, die Ergebnisse produzieren sollen, auf die man erst noch Jahre warten muss. Während die Musik spielt, neigt sich das Schiff. Sind der Wirtschaftsministerin wirklich die Hände gebunden? Kann Katherina Reiche überhaupt liefern – oder bleibt sie gefangen zwischen Koalitionszwängen, Klimaideologie und einer SPD, die Reformen blockiert? Und hat Friedrich Merz den politischen Willen, das Land wirklich zu reformieren – oder geht es ihm nur darum, Kanzler zu bleiben? Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und Politik-Berater Armin Petschner-Multari mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.
20.04.2026 BDI-Chef: „Wir sind als Standort nicht mehr wettbewerbsfähig."
Auf der Hannover Messe wird Klartext gesprochen: Deutschlands Industrie schlägt Alarm. Führende Wirtschaftsvertreter, unter anderem der BDI-Chef Leibinger, sagen offen, dass der Standort Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Hohe Energiepreise, steigende Sozialabgaben, zu viel Bürokratie und fehlende Reformen setzen Unternehmen massiv unter Druck. Externe Krisen wie der Ukraine-Krieg, der Iran-Konflikt oder neue Zölle verschärfen die Lage zusätzlich, doch die eigentlichen Ursachen liegen aus Sicht der Industrie im eigenen Land. Gefordert wird jetzt ein echter Reformkurs statt Stückwerk – mit weniger Bürokratie, niedrigeren Abgaben und einem klaren wirtschaftspolitischen Neuanfang. Die Botschaft aus Hannover ist eindeutig: Die Geduld der Industrie ist am Ende, aus der Konjunkturschwäche ist längst eine Strukturkrise geworden.
19.04.2026 Mittelstand verlässt das Land!
ÖRR begleitet Abwanderung mit der Kamera - Politik schaut hilflos zu!
25% der Unternehmer gehen, 69% planen einen Verkauf und 70% beklagen sich über die Energiepreise.
14.04.2026 Die Unternehmer KOTZEN & Die Angestellten sind STINKSAUER
12.04.2026 Jetzt lässt man den Mitttelstand über die Klinge springen
- 1 Mio Betriebe vor dem Aus
Aus die Maus - Deutschland ist erledigt Deutschland steht vor einer wirtschaftlichen Zäsur. Lieferkettenprobleme, Inflation, Energiepreise, Fachkräftemangel und wachsende Bürokratie setzen dem Mittelstand so stark zu wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Wirtschaftsinstitute warnen: Bis zu eine Million Unternehmen könnten in den kommenden Jahren verschwinden.
01.04.2026 Wir sind so reich, wir können uns die Energiepreise leisten
– unglaubliche Aussagen der Experten!
Während die Wirtschaftsinstitute erklären, Deutschland könne sich die höheren Energiepreise als reiches Land locker leisten und die Krise sei weniger schlimm als Corona oder der Ukraine-Krieg, zeigt die Fragerunde gnadenlos die Schwächen dieser Basisszenarien. Mit Annahmen wie einer schnellen Wiederöffnung der Straße von Hormus und nur 3 % Inflation pro Jahr wirken die Prognosen extrem geschönt. Ein kritischer Blick hinter die Kulissen der aktuellen Gemeinschaftsdiagnose.
30.03.2026 ACHTUNG: Das verschweigt dir die Regierung!
Habt ihr es schon gemerkt? Während uns die Politiker mit schönen Worten beruhigen wollen, wird im Hintergrund die größte Abzocke des Jahrzehnts vorbereitet: Die Mehrwertsteuer soll von 19 auf 22 Prozent steigen! Das wird uns als harmlose „3 Prozentpunkte“ verkauft. Lasst euch nicht täuschen! Mathematisch bedeutet das eine reale Steuererhöhung von satten 15,8 Prozent auf JEDEN Euro, den ihr für Handwerker, Handys oder Lebensmittel ausgebt. Mitten in der tiefsten Krise greift uns der Staat noch ungenierter in die Tasche, um seine maßlosen Rekordausgaben zu finanzieren.
30.03.2026 Regierung senkt Prognose auf 0,7% – auch 2026 kein Wachstum?
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Noch im Februar versprach die Bundesregierung 1,0 % Wirtschaftswachstum für 2026. Jetzt rudert Wirtschaftsministerin Katharina Reiche zurück. Realistisch seien nur noch 0,7 bis 0,9 %, sagt sie im Bild-Interview. Und das könnte erst der Anfang sein. Was steckt dahinter – und was bedeutet das für uns alle? Wir analysieren, warum die Wachstumsprognosen der Bundesregierung ins Wanken geraten, welche Rolle die Krise in der Straße von Hormus und steigende Ölpreise dabei spielen und warum Experten die hausgemachten Probleme für mindestens genauso gravierend halten. Denn trotz des 500-Milliarden-Euro-Sondervermögens dümpelt die deutsche Wirtschaft weiter vor sich hin. Kritiker fragen offen: Wo landet das Geld eigentlich? Dazu kommt: Steuererhöhungen sind plötzlich kein Tabu mehr. Reiche schließt sie nicht länger aus und verweist auf Vorschläge, die Kanzler Friedrich Merz und Vizekanzler Lars Klingbeil intern bereits auf den Tisch gelegt haben sollen. Für viele Bürgerinnen und Bürger klingt das nach einer klaren Ansage: Es wird teurer. Und dann ist da noch der Kohleausstieg. Was bis 2038 als gesetzt galt, steht jetzt plötzlich wieder zur Debatte. Merz spricht von unrealistischen Plänen und Versorgungssicherheit – ein Bundeskanzler, der offen eine Energiemangellage nicht ausschließt. Nach 15 Jahren Energiewende und Hunderten Milliarden Euro an Kosten. Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und Reporter-Legende Waldi Hartmann mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.
28.03.2026 Die größte Steuer-Abzocke aller Zeiten
Finanzen, Ehegattensplitting: Die Regierung plant die größten Steuererhöhungen der Nachkriegsgeschichte und tarnt sie als Steuersenkungen.
Die SPD-Pläne hier im Klartext. Spoiler: Sie werden zahlen - und zwar viel.
Money Illusion (GeIdillusion): Die WähIer nehmen nominaIe Erhöhungen wahr, ignorieren aber die reaIe Kaufkraftentwertung und die kaIte Progression. Framing-Effekt: Die Umdeutung einer Steuererhöhung in eine "Reform" oder "Gerechtigkeitsmaßnahme" lenkt die Wahrnehmung der Betroffenen um. Hyperbolic Discounting: Die PoIitik bevorzugt kIeine, sofortige fiskaIische Gewinne gegenüber massiven, zeitIich verzögerten VerIusten in der Wirtschaftsstruktur und Demografie.
19.03.2026 Milliarden-Skandal: „Sie lassen die Inflation explodieren“
„Der Staat verbrennt unser Geld“, sagt der Volkswirt Thomas Kolbe über den Schuldenbremsen-Skandal: 95 Prozent des Sondervermögens sollen zweckentfremdet worden sein. Im Interview mit Apollo News rechnet er mit Merz sowie der Politik der Bundesregierung ab und prognostiziert: „Jetzt werden wir unser blaues Inflationswunder erleben.“
19.03.2026 2€ tanken war erst der Anfang…
DAS könnte jetzt auf Deutschland zukommen!
Deutschland: Steigende Spritpreise, teurere Energie und eine blockierte Handelsroute: Was gerade passiert, ist mehr als nur ein kurzfristiger Preisanstieg. Die Lage rund um die Straße von Hormus spitzt sich zu – eine der wichtigsten Arterien für den globalen Ölhandel. Rund 20% des weltweiten Ölangebots fließen durch diese Meerenge. Wenn sie gestört bleibt, hat das direkte Auswirkungen auf Energiepreise, Inflation und Wirtschaft – auch hier in Deutschland. Denn klar ist: Teure Energie wirkt wie eine unsichtbare Steuer – für Verbraucher und Unternehmen. Die entscheidende Frage lautet jetzt nicht mehr: Wie hoch steigt der Ölpreis? Sondern: Wie lange bleibt er oben?
17.03.2026 Rekord-Umsatz bei Müllermilch!
Theo Müller empfiehlt Schwarz-Blaue Koalition!
Müllermilch macht Rekord-Umsatz und positioniert sich pro AfD! Genau so geht man mit Empörungswellen um! Man knickt nicht ein, man surft auf ihnen! Und "Links" springt im Kreis.
14.03.2026 Das staatliche Kartell:
Warum Tankstellen das Erhöhungsverbot lieben werden
Wirtschaftsministerin Reiche verkündet, dass Tankstellen in Zukunft nur noch einmal am Tag den Preis erhöhen dürfen, aber beliebig oft senken. Ist das ein Segen für die Autofahrer oder ein schädlicher Markteingriff? Wir werfen hier einen spieltheoretischen Blick auf die Situation. Was passiert wirklich, wenn Tankstellen Preise nur einmal erhöhen dürfen? 1. Der "Regenschirm-Effekt" (Warum es morgens teurer wird) Stellen Sie sich vor, Sie gehen morgens aus dem Haus und dürfen den ganzen Tag nicht mehr zurück, um einen Regenschirm zu holen. Auch wenn es nur leicht bewölkt ist, werden Sie den größten verfügbaren Schirm mitnehmen – nur zur Sicherheit. Genau das macht die Tankstelle: Da sie den Preis tagsüber nicht mehr anheben darf, selbst wenn der Ölpreis an der Börse explodiert, schlägt sie morgens einen Sicherheitspuffer drauf. Man setzt den Preis lieber "zu hoch" an, weil man den Fehler später nicht mehr korrigieren kann. 2. Der "Sinkflug" statt echtem Wettbewerb Normalerweise bekämpfen sich Tankstellen gegenseitig, bis der Preis fast so niedrig ist wie der Einkaufspreis. Durch die neue Regel starten aber alle morgens auf einem künstlich hohen Berg. Der "Wettbewerb" ist dann nur noch ein langsames Heruntergleiten von diesem Berg. Weil alle wissen, dass der andere sofort reagiert und um Mitternacht der "Reset-Knopf" gedrückt wird und die Preise wieder springen, kämpft niemand mehr so hart um den absolut niedrigsten Preis wie in einem freien Markt. 3. Das "Gesetz als Dirigent" (Das unsichtbare Kartell) Normalerweise ist es verboten, dass sich Tankstellen absprechen ("Morgen um 8 erhöhen wir alle!"). Das Gesetz übernimmt diesen Job jetzt unfreiwillig selbst. Es gibt allen Tankstellen einen Takt vor. Wenn das Gesetz sagt: "Ihr dürft nur einmal erhöhen", wissen alle Betreiber ohne ein einziges Wort: "Okay, wir machen das alle gleichzeitig um Mitternacht." Das Gesetz wirkt wie ein Dirigent, der dafür sorgt, dass alle im gleichen (hohen) Rhythmus spielen. 4. Die Falle der totalen Transparenz Dank Apps wissen wir immer, wo es billig ist. Aber das wissen die Tankstellen auch! Wenn eine Tankstelle den Preis senkt, um Kunden zu locken, sieht der Nachbar das sofort auf seinem Monitor und zieht nach. Das Problem: Weil die erste Tankstelle weiß, dass ihr Preisvorteil durch die App sofort vernichtet wird, senkt sie den Preis erst gar nicht so stark. Die totale Überwachung führt dazu, dass sich keiner mehr traut, aus der Reihe zu tanzen. 5. Die Einbahnstraßen-Angst Preise senken ist wie das Fahren in eine Einbahnstraße: Man kommt nicht mehr zurück. Wenn eine Tankstelle den Preis stark senkt und dann merkt, dass der Nachschub plötzlich teurer wird, sitzt sie in der Falle – sie darf ja nicht mehr erhöhen. Das Ergebnis? Die Betreiber werden vorsichtig und geizig bei Preissenkungen. Sie bleiben lieber auf einem sichereren, höheren Niveau stehen. Ein Blick über den Tellerrand: Cloud-Computing und Server Das Prinzip gilt überall: Stellen Sie sich vor, Anbieter wie Amazon oder Google dürften die Preise für ihre Server-Miete nur einmal am Tag erhöhen. Die Folge: Es gäbe keine supergünstigen Schnäppchen-Preise für kurze Zeiträume mehr. Anbieter würden stattdessen eine hohe "Grundgebühr" für alle verlangen, um sich gegen Überraschungen abzusichern. Am Ende zahlen alle Nutzer mehr, nur damit der Preis auf dem Papier "stabiler" aussieht.
13.03.2026 Zahl der Insolvenzen steigt auf den höchsten Stand seit 2014
Deutschland steckt mitten in einer anhaltenden Pleitewelle. 2025 sind so viele Unternehmen insolvent gegangen wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr. Das Statistische Bundesamt meldet 24.064 Firmeninsolvenzen – ein Plus von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Allein im Dezember stieg die Zahl um fast 14 Prozent an.
10.03.2026 VW-Schock: „Diese Jobs kommen nie wieder zurück“
50.000 Stellen sollen beim Autohersteller Volkswagen gestrichen werden. Diese Stellen werden unwiederbringlich verloren gehen. Zu sehr haben sich die Autobauer auf die Politik verlassen, analysiert der Volkswirt Thomas Kolbe im Interview.
10.03.2026 Mehr Steuern, höhere Spritpreise?
Der nächste Plan der Politik sorgt für Wut!
Die Spritpreise steigen – und ein Ende scheint nicht in Sicht. Während Autofahrer immer tiefer in die Tasche greifen müssen, wird in der Politik bereits über neue Maßnahmen zur Erhöhung der Staatseinnahmen diskutiert. Drohen jetzt noch höhere Steuern auf Benzin und Diesel? Tankstellenbetreiber schlagen Alarm: Mineralölkonzerne könnten den deutschen Markt testen, um herauszufinden, wie weit sich die Preise noch treiben lassen. Gleichzeitig sorgt ein Vorschlag aus der Politik für neue Diskussionen – und bei vielen Bürgern für Wut. Wird Tanken bald zum Luxus? Wie hoch könnten die Preise wirklich steigen? Und wer profitiert am Ende von den Rekordpreisen? In diesem Video schauen wir uns an, was hinter den steigenden Spritpreisen steckt – und welche Pläne gerade diskutiert werden.
03.03.2026 Katar stoppt auch Alu, Harnstoff, Polymere uvm. Kauft AdBlue, Dünger...
Habt ihr AdBlue gekauft? Und Dünger? Eure Lieblingscreme? Med. Einwegartikel? Habt ihr getankt? Öl? Gas? Katar als einer der größten Produzenten weltweit stellt viele Produkte ein, darunter Harnstoff, Polymere, Methanol, Aluminium und andere Produkte.
26.02.2026 Außenkanzler Merz in China: Flugzeuge & Hühnerfüße - was wirklich lief
China startet ins Jahr des Pferdes und empfängt als allerersten ausländischen Staatsgast Bundeskanzler Friedrich Merz – mit einer hochkarätigen 30-köpfigen Delegation, darunter Vertreter von zehn Dax-Unternehmen. Nach Gesprächen mit Staatspräsident Xi Jinping und Ministerpräsident Li Qiang werden Handelsabkommen unterzeichnet. Konkret: Der Verkauf von 120 Airbus-Flugzeugen. Deutschland und China sind eng verflochten, doch die Handelsbilanz ist dramatisch schief – ein Minus von rund 80 Milliarden Euro. Wie will Merz diese Unwucht abmildern? Warum kommt er erst jetzt, obwohl Vize Klingbeil schon früher da war? Und was bedeutet die Reise wirklich – Realpolitik oder Naivität gegenüber dem selbstbewussten Partner? Wir schauen auf die Körpersprache bei Xi, auf Merz’ klare Ansage „Ich will nicht belehren“ und auf die erstaunliche Entwicklung Chinas: Von der Werkbank der Welt zum Hightech-Giganten, der uns in Tempo, Innovation und Marktdynamik längst überholt. Gleichzeitig bleibt es ein kommunistisch geführtes Regime mit allen Schattenseiten. Merz selbst sagt: „Unsere politischen Systeme unterscheiden sich grundlegend, aber wir können zum gegenseitigen Nutzen zusammenarbeiten – das erfordert Geduld und Dialog.“ Er kündigt die Fortsetzung der deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen an und will das Handelsdefizit abbauen, Lieferketten sichern und die grüne Transformation vorantreiben. Dazu: Wieder Hühnerfüße-Importe und die Verlängerung der Bundesliga-Übertragung im chinesischen Staatsfernsehen. Und ja – der Kanzler reist mit einem speziellen „Nur-Notfall-Handy“ der Kanzleramts-IT, auf dem nur die allerwichtigsten Nummern gespeichert sind. Spionagealarm inklusive. Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss, NIUS-Reporter Alexander Kissler und FDP-Legende Wolfgang Kubicki mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.
26.02.2026 Diese Konto-Einschränkungen kommen schleichend
– und treffen JEDEN
Du überweist regelmäßig Geld. Immer an dieselbe Person, ein fester Betrag, nichts Auffälliges. Und trotzdem wird plötzlich eine Zahlung blockiert oder dein Konto eingeschränkt. Genau solche Situationen nehmen aktuell zu – nicht weil etwas illegal ist, sondern weil Banken heute nicht mehr einzelne Überweisungen prüfen, sondern Muster. Dein Geld ist da, aber der Zugriff darauf kann eingeschränkt sein. In diesem Video zeige ich dir, warum scheinbar harmlose Überweisungen heute Aufmerksamkeit auslösen, weshalb das kein Einzelfall mehr ist und was das über unser Finanz- und Bankensystem aussagt. Es geht nicht um Panik, sondern um Verständnis dafür, wie Zahlungsfreiheit mittlerweile an Erklärbarkeit gekoppelt ist. 00:00 Einleitung, 00:54 Konkrete Konto-Einschränkungen, 02:13 Warum Konto-Einschränkung kein Zufall ist, 03:08 Es trifft nicht nur Kriminelle, 03:46 Entwicklung verschärft sich, 04:46 Keine Panik – aber auch kein blindes Vertrauen
22.02.2026 Totalschaden für IG Metall - 10.000 Mitglieder verloren!
Jahrelang gegen vernünftige Politik agieren und dann über Mitgliedeschwund aufregen!
19.02.2026 DB Cargo will eine Milliarde Euro bis 2030 einsparen
- fast 6.200 Jobs vor dem Aus
Der Chef der seit Jahren kriselnden Bahn-Güterverkehrstochter DB Cargo, Bernhard Osburg, hat den Abbau von fast der Hälfte der Arbeitsplätze in Deutschland angekündigt. Von den derzeit rund 14.000 Vollzeitstellen hierzulande sollen 6.200 bei DB Cargo wegfallen, sagte Osburg. Das betreffe fast alle Bereiche, etwa Fahrbetrieb, Disposition, Planung, Administration sowie Vertrieb und die IT. Der Stellenabbau ist Teil eines Umstrukturierungsplans, mit dem Osburg das hochdefizitäre Unternehmen wieder in die Spur bringen will. Noch in diesem Jahr muss DB Cargo infolge eines EU-Beihilfeverfahrens wieder schwarze Zahlen schreiben. Sonst droht das Aus. Das operative Minus belief sich Osburg zufolge im vergangenen Jahr noch auf einen mittleren zweistelligen Betrag. Cosima Ingenschay, Vizechefin der Eisenbahngewerkschaft EVG, sagte, einig seien sich beide Seiten, dass Cargo effizienter werden müsse. „Über den Weg sind wir uns aber nicht einig. Bevor ein großer Arbeitsplatzabbau startet, erwarten wir, dass jeder Stein umgedreht und jede Maßnahme zur Steigerung der Effizienz geprüft wird.“ Es werde sehr harte Verhandlungen geben und man wolle um jeden Arbeitsplatz kämpfen.
19.02.2026 "Das Raubrittertum muss aufhören!"
- Mittelstand rechnet mit Energiewende ab!
18.02.2026 Wirtschaft: Schwarz-Rot vernichtet Deutschland
- Deindustrialisierung inzwischen rasant
17.02.2026 Wirtschaft in Gefahr: Deutschlands Gasspeicher leeren sich rasant
Deutschlands Gasspeicher leeren sich dramatisch: Nur noch 23,5 Prozent Füllstand (Stand 17. Februar 2026) – und der kalte Winter zieht sich bis Ende Februar hin. Drohen Engpässe, steigende Gaspreise und ein Knick im ohnehin mageren Wirtschaftswachstum? Zusammen mit Energie-Experte Stefan Spiegelsberger (Outdoor Chiemgau) gehen wir der Sache auf den Grund: Warum die Gasspeicher so rapide sinken, wieso LNG-Terminals an Nord- und Ostsee teils unterausgelastet bleiben, und welche Risiken der Sommer 2026 birgt – wenn die Speicher wieder auf über 80 Prozent hochgefahren werden müssen, ohne das alte günstige Sommer-Gas aus Pipeline-Zeiten. Die Bundesregierung klammert sich an ihre Prognose von 1 Prozent Wirtschaftswachstum 2026 – doch Prognosen der großen KIs ChatGPT, Grok und Claude malen ein anderes Bild: Bei Gaspreisen zwischen 30 und 34 Euro pro Megawattstunde könnte das reale Wachstum auf 0,6 bis 0,8 Prozent abrutschen. Das wären Milliarden weniger Umsatz, weniger Steuern und harte Belastungen für Unternehmen und Haushalte. Bei NIUS Live sprachen NIUS-Politikchef Ralf Schuler, NIUS-Reporter Julius Böhm und Energie-Experte Stefan Spiegelsberger mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.
17.02.2026 Drohen uns bald höhere Steuern?
Das steckt hinter den neuen Warnungen
Steigen in Deutschland bald die Steuern? Marcel Fratzscher warnt vor möglichen Erhöhungen – unter anderem bei der Mehrwertsteuer – und bringt weitreichende Reformvorschläge ins Spiel. Aber warum gerade jetzt?
15.02.2026 RUNTERFAHREN hat BEGONNEN! (Demand Destruction)
Alle starren wie das Kaninchen auf die Schlange und fürchten die „Gasmangellage“ – den Moment, wo der Staat offiziell den Hahn zudreht. Wacht auf! Das ist reine Ablenkung. Die wirkliche Katastrophe passiert längst und sie heißt „Stille Abschaltung“. Es braucht keinen Beamten, der den Schalter umlegt. Die Industrie schaltet sich selbst ab, weil Produzieren in Deutschland zum finanziellen Selbstmord geworden ist. Was die Politik euch als „erfolgreiches Energiesparen“ verkauft, ist in Wahrheit der stille Exitus unserer Wirtschaft. Und während ihr noch zittert, ob die Heizung läuft, wird im Hintergrund schon der totale Rückbau der Gasnetze geplant. Wir werden nicht abgeschaltet – wir werden abgewickelt. Willkommen in der Realität.
15.02.2026 Ende vom "Sommermärchen": Warum 2026 dein Ruin wird
Sie dachten, es trifft nur die „Großen“? Falsch gedacht. Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes für 2026 sind kein Warnschuss mehr, sie sind die Kapitulationserklärung des Standorts Deutschland. Wenn Wohnungsbaugesellschaften pleitegehen und Mieter im Winter frieren, weil kein Geld für Gas da ist, dann ist der Sozialstaat gescheitert. Der Lkw-Verkehr bricht ein, die Firmen sterben leise – aber die Steuerlast für die, die noch arbeiten, wird laut explodieren. Das „Sommermärchen“ ist vorbei. Willkommen in der Realität der Deindustrialisierung.
12.02.2026 Energiealarm: Leere Speicher in Europa
– Stefan Spiegelsperger über die aktuelle kritische Situation
In diesem Interview spricht Helmut Reinhardt mit Stefan Spiegelsperger über die äußerst angespannte Lage bei den Gasfüllständen in Deutschland und Europa. Während die Bundesregierung öffentlich beschwichtigt, zeigen die realen Zahlen ein deutlich beunruhigenderes Bild: Viele europäische Länder – darunter auch die Niederlande und Kroatien – laufen mehr oder weniger leer. Stefan Spiegelsperger erklärt, wie lange das Gas in Deutschland realistisch noch reicht, wie ernst die Lage tatsächlich ist und welche Maßnahmen jetzt dringend notwendig wären, um einen energiepolitischen Notfall zu verhindern. Wir beleuchten die Situation ohne Übertreibung, aber auch ohne Beschönigung – faktenbasiert, klar und verständlich. Am Ende stellt sich die Frage: Stehen wir vor dem möglichen Todesstoß für Deutschland als Industriestandort? Oder gibt es noch realistische Wege aus der Krise?
11.02.2026 Kontosperre auf Knopfdruck:
So verhindert der Staat deine Auswanderung!
Der 1. März 2026 markiert das Ende deiner finanziellen Privatsphäre. Die Banken aktivieren die sogenannte „XML-Falle“. Was nach harmloser Bürokratie klingt, ist der ultimative digitale Käfig für den deutschen Mittelstand. Künftig prüft kein Bankberater mehr deine Überweisungen – eine staatliche KI durchleuchtet vollautomatisch jeden deiner Schritte. Du willst dein hart erarbeitetes Geld ins Ausland umschichten oder vor der Steuerhölle flüchten? PING! Die Geldwäsche-Ampel schlägt an und dein Konto wird eingefroren, bevor du überhaupt im Flugzeug sitzt. Der Staat blutet uns aus und schließt nun heimlich die Türen ab. Wer jetzt nicht handelt, wird gnadenlos enteignet. Wacht endlich auf!
11.02.2026 Insolvenzen auf Rekordniveau:
Ist das die Deindustrialisierung Deutschlands?
Eine Wirtschaftswende bleibt aus. Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist nach wie vor auf einem hohen Niveau. Immer mehr Arbeitsplätze sind von den Pleiten betroffen, wie aktuelle Zahlen des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle belegen.
10.02.2026 Sanktionen ohne Ende: Unsere Wirtschaft zahlt den Preis!
Brüssel sanktioniert die europäischen Wirtschaften zu Grunde. Der Verzicht auf russische Energie und die einseitige Abhängigkeit von kostspieligen US-Flüssiggas droht West-Europa ökonomisch zu vernichten. Die Folgen sind Masseninsolvenzen in der deutschen Wirtschaft, Abwanderung von Unternehmen und eine immense Steigerung der Energiepreise für die Verbraucher. Doch Brüssel ist fern davon einzulenken: Schon wird das 20. Sanktionspaket geschnürt. Sanktionen ohne Ende? Unsere Wirtschaft zahlt den Preis! Oder gibt es doch Hoffnung? Nach wie vor reicht Russland Deutschland die Hand "zur Schaffung einer Architektur der gesamteurasischen kontinentalen Sicherheit" (Lawrow). Was braucht es, damit Deutschland einschlägt?
10.02.2026 "Die Tür zur Hölle":
Thorsten Polleit warnt vor Digitalem Euro & Enteignung
Ist unser Geldsystem noch zu retten oder steht der große Crash kurz bevor? In diesem Interview spricht Investment-Experte und "Goldpapst" Prof. Thorsten Polleit Klartext. Er erklärt, warum das Fiat-Geldsystem zwangsläufig zur Enteignung führt und warum die aktuellen Aktienmärkte trotz Krisen boomen. Besonders brisant: Polleits Warnung vor dem digitalen Euro der EZB, den er als "Tür zur Hölle" bezeichnet. Wie können Anleger ihr Vermögen jetzt noch schützen? Polleit verrät seine konkrete 60/40-Strategie für Aktien und Gold.
08.02.2026 Schreibtisch statt Dach:
Wie die Bürokratie das deutsche Handwerk ausbremst
Dokumentationspflichten statt Dachpfannen: Seit seiner Kindheit liebt Maik von der Kammer aus dem sächsischen Winsen das Dachdeckerhandwerk. Im Familienbetrieb groß geworden, half er früher schon nach der Schule, um seine Leidenschaft zum späteren Beruf zu machen. Doch anstatt seinem Traumjob auf dem Gerüst nachgehen zu können, beschäftigen ihn zunehmend Gefährdungsbeurteilungen, Prüfprotokolle und undruchsichtige Ausschreibungen. Was früher Handwerk war, ist heute zunehmend Schreibtischarbeit. Der Alltag des sächsischen Dachdeckermeister habe sich in den vergangen Jahren stark verändert: „Früher hat man das Geld auf der Baustelle verdient, und heute sitze ich im Büro.“ Seit etwas mehr als einer Dekade habe der bürokratische Irrsinn immer weiter zugenommen. Mittlerweile ist die Aufteilung seiner Arbeitszeit erschreckend: „50 bis 60 Prozent ist nur noch Schreibkram und Nachweise.“
08.02.2026 Steuerfalle AKTIV-Rente: So zockt dich das Finanzamt im Alter ab!
Sie nennen es „Aktivrente“, ich nenne es staatlich organisierten Betrug. Da draußen wird euch erzählt, ihr dürft steuerfrei dazuverdienen. Die Wahrheit? Es ist eine Nebelkerze! Während der Staat 340 Millionen Euro „heimlich“ einspart, laufen Millionen Rentner in offene Messer: Steuerfallen, Sozialabgaben-Explosion und bürokratischer Wahnsinn. Wer früher in Rente geht oder selbstständig war? Bekommt NICHTS. Das ist kein Geschenk, das ist der verzweifelte Versuch eines bankrotten Systems, euch bis zum letzten Atemzug auszupressen. Fallt nicht auf die Broschüren rein. Rechnet nach. Oder besser: Verlasst euch gar nicht erst auf diesen Staat. Wer sich auf die gesetzliche Rente verlässt, ist verlassen!