30.10.2026 Grundsteuer: 11 MILLIONEN wehren sich gegen das Finanzamt!
GRUNDSTEUER: 11 MILLIONEN EINSPRÜCHE – UND DER STREIT GEHT WEITER!
Das gab es noch nie! Millionen Eigentümer wehren sich gegen die neue Grundsteuer.
Die Einspruchszahlen sind explodiert, die Finanzämter & Behörden müssen sich mit einer Flut von Rechtsbehelfen beschäftigen und die Musterprozesse gehen weiter. Aber was bedeutet das für Ihre Grundsteuer? Müssen Sie zahlen, was das Finanzamt verlangt? Und wie können Sie verhindern, dass Ihr Verfahren abgeschlossen wird, bevor die höchsten Gerichte entschieden haben?
29.10.2026 Aus nach 150 Jahren:
Zum ersten Mal geht eine Firma am CO2-Preis pleite“
Nach fast 150 Jahren ist Schluss: Die Pappenfabrik Tullau stellt die Produktion an ihren beiden Standorten in Baden-Württemberg und Bayern ein, rund 100 Mitarbeiter verlieren ihren Job.
Der Grund sind die hohen Kosten für CO2-Zertifikate, für 2025 und 2026 geht es um fast siebenstellige Beträge. Weil die Zertifikate auch im Insolvenzverfahren bevorrechtigt bezahlt werden müssen, findet sich kein Investor. Insolvenzverwalter Tibor Braun spricht beim SWR von einem „sanierungsfeindlichen Gesetz“, das zur Deindustrialisierung der Republik beitrage.
Das Familienunternehmen wurde 1878 gegründet und hat zwei Weltkriege und die Wiedervereinigung überstanden. Nun scheitert es an der CO2-Bepreisung der EU, die rund zehn Prozent der Produktionskosten ausmacht. Für Alexander Kissler ist das ein Anschlag auf den deutschen Mittelstand. Ralf Schuler erinnert daran, dass Friedrich Merz selbst schon die Abschaffung der CO2-Bepreisung ins Spiel gebracht hat, wenn sie der Industrie schadet. Ist die Pleite ein Einzelfall oder ein Warnsignal für den ganzen Mittelstand? Warum hält die EU an einem Instrument fest, das Arbeitsplätze vernichtet? Und wann zieht die Union endlich die Konsequenzen?
28.10.2026 Ärmer als Griechenland: Die Wahrheit über unseren Reichtum
Der Median-Deutsche hat weniger Vermögen als der Median-Grieche. Und hinkt zahlreichen europäischen Nachbarn noch weiter hinterher, von den Amerikanern ganz zu schweigen. Das ist nicht zuletzt die Schuld des Staates, meint Thomas Kolbe im Interview.
26.10.2026 Wahlkampf mit Trump:
„Nicht mal Audi will noch in Deutschland investieren“
Investieren, wo es sich lohnt: Knapp eine Woche vor den US-Zwischenwahlen steht Audi-Chef Gernot Döllner mit Donald Trump auf einer Wahlkampfbühne in Georgia und verkündet ein neues Werk. Rund vier Milliarden Dollar will Audi dort investieren, 200.000 Autos pro Jahr bauen und 4.500 Arbeitsplätze schaffen. Gleichzeitig sollen in Deutschland bis Ende 2029 rund 7.500 Stellen wegfallen. Für Julian Reichelt ist die Entscheidung die direkte Folge von zehn Jahren deutscher Industriepolitik mit Green Deal und Verbrenner-Aus und ein Misstrauensvotum gegen den Standort, nur Tage nach dem Investitionsgipfel des Kanzlers. Die Kritik an Döllner fällt heftig aus: Eine SPD-Bundestagsabgeordnete spricht von Wahlkampfhilfe für einen „Faschisten“, ein Kommentar im Handelsblatt zieht sogar Vergleiche zur Kollaboration deutscher Unternehmen in der NS-Zeit. Warum flieht die deutsche Autoindustrie ins Ausland? Ist Döllners Auftritt eine Provokation oder eine rationale Entscheidung? Und was bleibt vom Versprechen des Kanzlers, Investoren nach Deutschland zu holen? Darüber spricht Alexander Kissler mit Julian Reichelt und Pauline Voss.
19.10.2026 "Noch nie zuvor war Deutschland so abgehängt wie heute”
Ein Weckruf vom mächtigsten Mann der Tech-Welt: NVIDIA-Chef Jensen Huang – dessen Konzern mehr wert ist als alle 30 DAX-Unternehmen zusammen – kritisiert Deutschland offen. „Nichts schmerzt mich mehr, als zu sehen, wie ein technologisches Vorreiterland wie Deutschland so weit abgehängt wird. Macht euch endlich an die Arbeit.” Für die NIUS-Runde ist das eine historische Zäsur - noch nie habe die relevanteste wirtschaftliche Stimme der Welt derart über Deutschland gesprochen. Julian Reichelt widerspricht Huang aber in einem Punkt: Das Problem seien nicht faule Deutsche, sondern eine verfehlte Energiepolitik. Die KI-Revolution, die NVIDIAs Chips antreiben, brauche gewaltige Energiemengen weltweit entstünden dafür Atom- und Gaskraftwerke, während Deutschland aus Ideologie aussteige. Die „Abwirtschaftung” sei gewollt, ein Jahrzehnt grün-sozialistischer Politik, „von den Grünen erfunden und von der CDU exekutiert”, jetzt von Friedrich Merz gleichgültig weitergeführt. Huangs Worte seien keine Zustandsbeschreibung, sondern „die allerletzte Warnung” und man stehe erst am Anfang eines Beschleunigungsphänomens, bei dem die Welt davonziehe und Deutschland stehenbleibe.
17.10.2026 Gießerei schließt: «Das ist der Todesstoß!»
Im Januar 2027 soll die Alu-Gießerei von Harzgerode in Sachsen-Anhalt für immer schließen. Hunderte Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Wir sind vor Ort, treffen zwei Arbeiter und den
AfD-Stadtrat Maximilian Zermann.
14.10.2026 Zuckersteuer beschlossen, Tabak teurer, Heizkosten steigen
– wer soll das noch zahlen?
Zuckersteuer, höhere Tabaksteuer und zusätzliche Kosten fürs Heizen: Die Bundesregierung plant neue Belastungen für Verbraucher. Während die Inflation bei 3,3 Prozent liegt, wächst der Widerstand selbst in der Union. Warum wird das Leben in Deutschland immer teurer – und warum spart der Staat nicht zuerst bei sich selbst?
08.10.2026 355.700 € für EINE Toilette: Das macht der Staat mit unseren Steuern!
355.700 Euro für eine einzige Toilette, die an etwa sechs Tagen im Jahr gebraucht wird.
Das ist kein Tippfehler, sondern ein echter Fall aus einem Buch, das gerade erschienen ist. Wer sich anschaut, wie es dazu kam, erkennt ein Muster, das sich durch viele dieser Fälle zieht. Im Mittelpunkt stehen Beispiele öffentlicher Verschwendung aus dem neuen Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Das Kirmes-Klo im hessischen Hadamar kostet 355.700 Euro für rund sechs Nutzungstage im Jahr, gebaut auch deshalb, weil sonst Ende 2026 Fördermittel verfallen wären. In Neu-Anspach kosteten fünf Bäume rund 100.000 Euro, in Horumersiel wuchs ein Schwimmbad von geschätzten 4,6 auf rund 23 Millionen Euro. Dazu kommen das Deutsche Tapetenmuseum in Kassel für rund 35 Millionen, eine Dresdner Fahrradgarage mit über 16.000 Euro pro Stellplatz und der Regierungsflughafen am BER mit bis zu 2,5 Milliarden Euro. Das Video richtet sich an alle Steuerzahler, die wissen wollen, wohin ihr Geld fließt. Hinter den Einzelfällen steht ein gemeinsames Muster: Förderprogramme setzen oft den Anstoß, nicht der tatsächliche Bedarf vor Ort, Kostenschätzungen fallen zu optimistisch aus, und Folgekosten bleiben ausgeblendet. Wichtig zur Einordnung: Herausgeber ist ein Interessenverband mit klarer politischer Linie, die Beispiele sind Bewertungen und keine Prüfberichte eines Rechnungshofs. Die Zahlen selbst stammen meist aus Haushaltsplänen, und alle hundert Fälle stehen kostenlos auf schwarzbuch.de, sortiert nach Bundesländern.
04.10.2026 "Er hat die Büchse der Pandora geöffnet“
Immer mehr Schulden, immer weniger Spielraum für die Bürger: Andreas Beck rechnet im Apollo News-Podcast mit der deutschen Wirtschaftspolitik ab. Der Portfoliomanager erklärt im Gespräch mit Max Mannhart, warum neue Milliarden-Schulden den deutschen Wohlstand endgültig vernichten werden.
03.10.2026 Tankrabatt erklärt: Wer profitiert wirklich von der Steuersenkung?
Nach Einführung einer zeitlich begrenzten Steuersenkung an der Tankstelle kann man sehr viel Unfug lesen und hören. Einige der Themen greife ich hier auf und sage Ihnen auch, wieso die Preise weniger sinken als die Höhe der Steuerermäßigung.
29.09.2026 Studie: Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände
würde Wohnungsmangel verschärfen
Eine Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin würde den Wohnungsmangel nach einer neuen Studie nicht lösen – sondern verschärfen. Die für die Entschädigung angenommene Milliardensumme, in den Neubau investiert, könnte dagegen bis zu 71.000 neue Wohnungen bis 2045 schaffen und so den Mietenanstieg „deutlich dämpfen“, heißt es in der Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft. Demnach könnten die Angebotsmieten dann bis 2045 um bis zu 8,7 Prozent unter der sonst zu erwartenden Entwicklung liegen und der Mietenanstieg somit deutlich gedämpft werden.
28.09.2026 Einfluss der Hochfinanz:
Arm-Reich-Schere in Deutschland erreicht Rekordniveau
Die Superreichen werden immer reicher – und für Millionen von Menschen in Deutschland wird das Leben unbezahlbar. Was sind die Gründe für diese massive und ungerechte Vermögensverteilung? Sind daran die Reichen schuld oder gibt es womöglich andere Gründe? Im Folgendem zeigt Kla.TV wesentliche Faktoren und Entwicklungen auf, die für diese „Arm-Reich-Schere“ verantwortlich sind.
23.09.2026 Reichstes Land, ärmste Bürger: Die verschwiegene Zahl aus Frankfurt
Alle glauben, Deutschland sei das reichste Land Europas. Doch eine Studie der Europäischen Zentralbank zeigt etwas anderes: Der durchschnittliche deutsche Haushalt besitzt weniger als der italienische, spanische oder griechische. Diese Geschichte ist gefährlich unvollständig. In diesem Video zeigen wir, wie ein einziges Gesetz aus dem Jahr neunzehnhundertfünfzig bis heute erklärt, warum Deutsche zur Miete leben, während ihre südlichen Nachbarn Eigentümer sind. Wir sprechen über die Angst vor Inflation nach der Hyperinflation von 1923, über die Bausparkasse als deutsches Sparinstrument, über die gegensätzliche Wohnungspolitik in Italien und Spanien, über die Rolle des Ökonomen Markus Grabka vom DIW Berlin, und über die enorme Vermögensungleichheit, die selbst innerhalb Deutschlands besteht. Dieselben Kräfte wirken heute weiter: in der Zinspolitik der EZB, in der Debatte um die Mietpreisbremse. Eine Geschichte über Geld, Angst und die Frage, wer am Ende wirklich profitiert.
22.09.2026 "Die einzige Branche, die in Deutschland wächst, ist die Verwaltung!“
Antje Hermenau
Die schwarz-rote Koalition steht vor einer entscheidenden Zerreißprobe. Nach den Wahlergebnissen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern halten CDU und SPD zwar an der Zusammenarbeit fest – beim Reformkurs liegen die Koalitionspartner jedoch weit auseinander. Friedrich Merz will weitermachen. Die SPD fordert dagegen, zentrale Reformen neu zu verhandeln. Besonders bei der Rente, Gesundheit, Pflege, den Sozialabgaben und dem Bundeshaushalt prallen die Positionen aufeinander.
25.08.2026 Auslandskonten vor dem Aus? Was sich ab 2027 für EU-Bürger ändert
Ab 2027 ändern sich mit CRD VI die Spielregeln für Banken außerhalb der EU. Doch was bedeutet das konkret für dein Auslandskonto in der Schweiz, Singapur oder Dubai? In diesem Video zeige ich dir, warum dein Wohnsitz plötzlich entscheidend wird, welche Konten betroffen sein könnten und warum du dich besser frühzeitig mit internationaler Diversifikation beschäftigen solltest.
16.08.2026 Industrie: „Hier gehts ums blanke Überleben“
Ein „wirtschaftlicher Totalschaden“ steht Deutschland bevor, sollte es nicht zu einer 180-Grad-Wende in der Energiepolitik kommen, erklärt Andrea Thoma-Böck im Gespräch mit Max Mannhart. Die mittelständische Unternehmerin aus Bayern ist selbst in der Industrie tätig – und warnt vor dem absoluten „Endgame“ für Deutschland.
10.08.2026 AfD-Wende: Arbeitgeber-Bosse kippen die „Brandmauer“
Die „Brandmauer“ bröckelt weiter, dieses Mal in der Wirtschaft. Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), räumt offen ein: Mit dem Prinzip Brandmauer gegen die AfD kann er nichts anfangen. Gemeinsam mit Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger habe er sich lange darüber ausgetauscht. Das Ergebnis: eine klare Absage an die Ausgrenzungsstrategie. Auf die direkte Frage, ob er mit AfD-Chefin Alice Weidel spreche, bleibt Kampeter vage: Er habe das Gespräch mit ihr „nicht gesucht“ – gesucht, nicht ausgeschlossen. Was das genau bedeutet, sorgt in unserer Studiorunde für hitzige Diskussion. Klar ist: Kampeter redet mit allen, „die mit uns den Dialog suchen und die in unsere Veranstaltungen kommen, die uns schreiben.“ Hintergrund seines Kurswechsels ist die wirtschaftliche Lage in Deutschland, die Kampeter in düsteren Farben zeichnet. Seit sieben Jahren bewege sich die Wirtschaft seitwärts, pro Monat würden etwa 15.000 Arbeitsplätze im gewerblichen Bereich abgebaut. Die einzigen wachsenden Bereiche: Pflege, öffentliche Verwaltung und Bürokratie – finanziert aus Steuern und Sozialabgaben. Kampeter fordert von der Politik mutige Reformen bei Bürokratie, Arbeitskosten und Energiepreisen, sonst drohe Deutschland eine echte Jobkrise. Wir ordnen ein: Ist das der viel zitierte „Dammbruch“ in der deutschen Wirtschaftspolitik? Öffnet sich hier ein neues Kapitel im Verhältnis zwischen Wirtschaft und AfD? Und was steckt hinter dem Vorwurf, Unternehmen hätten sich in den vergangenen Jahren selbst zu Zensoren gemacht? Bei NIUS Live sprachen die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss, NIUS-Reporter Julius Böhm und Reporter-Legende Waldi Hartmann mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.
06.08.2026 Schulden-Wahnsinn: Bald geht jeder 5. Steuer-Euro für Zinsen drauf
Bundeskanzler Friedrich Merz gibt sich gelassen, doch in der Bundesregierung wächst offenbar die Angst: Das Mega-Schuldenpaket könnte Deutschland sein wichtigstes Gütesiegel kosten – die Bestnote AAA bei den Ratingagenturen. Was das für Finanzminister Lars Klingbeil, den Bundeshaushalt und vor allem für uns Steuerzahler bedeuten würde, ist brisant: Steigt die Verschuldung weiter, während die Wirtschaft nicht wächst, drohen höhere Zinsen – und im schlimmsten Fall der Kollaps der Haushaltsfinanzierung. 2027 zahlt Deutschland allein an Zinsen so viel, wie der komplette Staatshaushalt Kroatiens umfasst. 2030 verschlingen die Zinslasten den Jahreshaushalt von Vietnam. Über 95 Prozent der neuen Schuldenmilliarden flossen laut Wirtschaftsinstituten nicht in echte Investitionen, sondern in längst bestehende Ausgaben, vor allem im Sozialstaat. Und sollte Deutschland sein Top-Rating verlieren, wackelt nicht nur der eigene Haushalt, sondern auch die Stabilität des gesamten Euroraums. Reicht Merz' Ankündigung, notfalls „hart auf die Bremse zu treten“ – oder kommt das Eingreifen viel zu spät? Und welche Rolle spielt die SPD bei der Verhinderung echter Reformen? Bei NIUS Live sprachen die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und NIUS-Kolumnist Alexander Kissler mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.
06.08.2026 "Landwirtschaft ist politisch nicht mehr gewollt!"
Landwirt Anthony Lee bei Monika Gruber
Anthony Lee gehört zu den bekanntesten Landwirten und Agrar-Aktivisten im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit Monika Gruber spricht er darüber, warum viele Bauern das Gefühl haben, von der Politik im Stich gelassen zu werden. Im Mittelpunkt stehen Bürokratie, Tierwohl, das Mercosur-Abkommen, Bio versus konventionelle Landwirtschaft und die Frage, ob Landwirtschaft in Deutschland und Österreich überhaupt noch gewollt ist. Warum geben immer mehr Landwirte auf? Weshalb wird der bürokratische Aufwand immer größer? Und warum gelten für importierte Lebensmittel oft andere Standards als für heimische Betriebe? Anthony Lee erklärt seine Sicht auf die aktuelle Situation der Landwirtschaft und warum seiner Meinung nach „am Regal die Moral endet“.
Themen im Video:
- Landwirtschaft in Deutschland und Österreich
- Warum immer mehr Bauern aufgeben
- Bürokratie und politische Entscheidungen
- Mercosur-Abkommen und Lebensmittelimporte
- Bio oder konventionelle Landwirtschaft?
- Tierwohl und Verbraucher
- Herkunft von Lebensmitteln
- Landwirtschaft, Nachhaltigkeit und Ernährung
30.07.2026 Todesstoß für die Industrie: Netzagentur bereitet Abschaltungen vor
Die Bundesnetzagentur will Unternehmen zwingen, die Produktion herunterzufahren, wenn der Strom knapp wird. Apollo News hat einen Geheimplan der Energiebehörde enthüllt. Experte Fritz Vahrenholt warnt vor drastischen Folgen für die Industrie.
05.08.2026 Grüner Stahl, rote Zahlen: Deutsche Stahlindustrie steht vor dem Aus
Die deutsche Stahlindustrie steht vor einer ungewissen Zukunft. Eine neue Analyse der internationalen Beratungsgesellschaft PwC zeichnet ein dramatisches Bild. Droht einer der wichtigsten Industriezweige Deutschlands tatsächlich zu verschwinden? Millionen Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt an der Stahlbranche, doch steigende Energiepreise, der CO2-Preis und der internationale Wettbewerb setzen die Unternehmen zunehmend unter Druck. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Vision vom „grünen Stahl“, die mit Milliarden an Steuergeldern gefördert wurde, unter den aktuellen Rahmenbedingungen überhaupt realistisch ist. Die PwC-Studie kommt zu dem Schluss, dass Deutschland und große Teile Europas bei der Primärstahlproduktion langfristig kaum noch wettbewerbsfähig sein könnten. Stattdessen sehen die Autoren die besten Voraussetzungen für eine klimafreundliche Stahlproduktion in Regionen mit deutlich günstigeren Energie- und Wasserstoffkosten – etwa in den Golfstaaten oder in Indien. Wir sprechen über die verschiedenen Zukunftsszenarien der Studie, die Auswirkungen des europäischen CO₂-Preises und des CO₂-Grenzausgleichs sowie die Frage, warum Deutschland selbst im optimistischsten Szenario seine führende Rolle in der klassischen Stahlproduktion verlieren könnte. Bleibt am Ende tatsächlich nur noch das Recycling von Schrottstahl als bedeutender Teil der heimischen Stahlindustrie? Bei NIUS Live NIUS-Reporter Julius Böhm und Autor Wolfgang Herles mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.
29.07.2026 VW-Krise: Ex-Chef Müller macht auch die Deutschen mitverantwortlich
Deutschlands Autoindustrie steckt in der tiefsten Krise ihrer Geschichte und Volkswagen ist mittendrin. Bis zu 120.000 Stellen sollen weltweit wegfallen, 50 Milliarden Euro werden bei Investitionen und Entwicklung eingespart. Ganze Werke stehen auf der Kippe: Emden, Zwickau, die Nutzfahrzeugproduktion in Hannover, das Audi-Werk in Heilbronn-Neckarsulm. Die Marke Seat soll komplett verschwinden. Gleichzeitig kämpft VW mit schwachen E-Auto-Verkäufen und einer massiven Überkapazität in China, während dort produzierte Modelle nun auch nach Europa drängen. Bei NIUS Live spricht Matthias Müller Klartext. Der frühere VW-Vorstandsvorsitzende, der den Konzern nach dem Diesel-Skandal übernahm und aus der existenziellen Krise führte, benennt im Interview drei Verantwortliche für die Misere: die Industrie selbst, die Gesellschaft – und die Politik. Müller rechnet vor, wie sich die Autobranche bei den weltweiten Produktionskapazitäten massiv verkalkuliert hat, kritisiert falsche strategische Zickzack-Entscheidungen der Hersteller und spart auch nicht mit Kritik an gesellschaftlichen Entwicklungen seit Corona mit Homeoffice, Vier-Tage-Woche und schwindender Leistungsbereitschaft. Besonders deutlich wird er beim Verbrenner-Aus: Die Politik habe die Autoindustrie nach dem Dieselskandal "entmündigt", und auch die vielzitierten Bekenntnisse führender Manager zur E-Mobilität würden die Auto-Bosse heute wohl nicht mehr in dieser Absolutheit wiederholen. Ein Interview über Managementfehler, politische Fehlentscheidungen und die Frage, ob Deutschlands Autoindustrie den Turnaround noch schafft – und was dafür jetzt passieren müsste. Bei NIUS Live sprachen die NIUS-Reporter Alexander Kissler, Julius Böhm, THE STATEMENT-Chefredakteurin Birgit Kelle und Matthias Müller mit Moderator Nobert Dobeleit über das Thema.
25.07.2026 Zins-Schock: Warum Deutschlands Schulden plötzlich explodieren
23.07.2026 Gegenwind: 07 Vorsicht, Falle! Nepper, Schlepper, Bauernfänger
In der Sendung Vorsicht, Falle! mit dem Untertitel Nepper, Schlepper, Bauernfänger warnte der Moderator Eduard Zimmermann ab 1964 vor zahlreichen, im Alltag begangenen Betrügereien. Mit welchen infamen Tricks obskure GmbH & Co KGs sanftmütig Gutgläubige mit falschen Versprechungen am Nasenring hinter das „Bürgerwindrad“ oder den „Bürgersolarpark“ führen – einzig mit dem Ziel, billig und risikolos an ihr Erspartes zu kommen, das – ja das hätte Eduard Zimmermann bestimmt zu seinem Thema gemacht. Beworben werden nämlich viel zu oft „Bürgerbeteiligungen“, die gemäß gesellschafts- und wirtschaftsrechtlichen Definitionen gar keine Beteiligungen, sondern hochrisikoreiche Nachrangdarlehen sind: Also „das Übelste, was es am grauen Kapitalmarkt gibt“, so Fachanwalt Mattil 2024 im Bayerischen Rundfunk. Es droht Totalverlust des gegebenen Kredits bei Insolvenz der GmbH & Co KG und trifft dann viel zu viele gutgläubige Kleinanleger, die nicht wussten, wem, warum und unter welchem Risiko für zum Teil erbärmliche Zinsen sie ihr Erspartes anvertraut haben – natürlich mit dem Ziel, das Klima zu retten. Das Video erläutert die Hintergründe und, dass die prognostizierte Insolvenzwelle von Projektierern und Betreibern Fahrt aufgenommen hat. Kleinanleger bangen bereits aktuell um hohe, dreistellige Millionenbeträge. Neben den dargestellten Beispielen hat nach Fertigstellung des Videos nun auch Windkraft-Vorreiter SOWITEC aus Sonnenbühl im Kreis Reutlingen einen Insolvenzantrag gestellt.
22.07.2026 Hyperinflation 1923: Was passiert, wenn Geld wertlos wird?
Ein Menü bestellen, essen – und beim Bezahlen feststellen, dass der Kaffee mehr kostet als das ganze Essen zu Beginn. Genau das war 1923 in Deutschland Alltag. Auf dem Höhepunkt der Hyperinflation kostete ein US-Dollar 4,2 Billionen Mark. Ein Ei in Berlin: 320 Milliarden Mark. Ein Laib Brot, der vor dem Ersten Weltkrieg 29 Pfennige gekostet hatte, war für Hunderte von Milliarden zu haben – wenn man das Geld überhaupt noch rechtzeitig ausgeben konnte. Arbeiter wurden zweimal täglich bezahlt, damit sie in der Mittagspause losrennen und kaufen konnten, bevor ihr Lohn am Nachmittag schon wieder weniger wert war. Dieses Video erklärt, wie es so weit kommen konnte: von der Abkopplung der Mark vom Gold im August 1914, über die Kriegsschulden und den verlorenen Krieg, bis zum entscheidenden Funken – der Besetzung des Ruhrgebiets durch französische Truppen im Januar 1923 und dem daraus folgenden Drucken von Geld in gewaltigen Mengen. Aber die vielleicht wichtigste Frage lautet: Wer verlor bei dieser Katastrophe alles – und wer machte dabei das Geschäft seines Lebens? Die Hyperinflation von 1923 war nicht für alle ein Albtraum. Für manche war sie eine einmalige Chance.
20.07.2026 Immer mehr Bauern geben auf - Anthony Lee bei Monika Gruber
Alle zwei Tage nimmt sich in Frankreich ein Landwirt das Leben. Mit dieser erschütternden Aussage beschreibt Landwirt und Agrar-Aktivist Anthony Lee die aktuelle Situation vieler Bauern in Europa. Im Gespräch mit Monika Gruber spricht Anthony Lee über den enormen Preisdruck in der Landwirtschaft, die Macht des Lebensmitteleinzelhandels, niedrige Erzeugerpreise und die Frage, warum regionale Lebensmittel im Supermarkt oft kaum eine Chance haben. Außerdem geht es um:
- Warum Bauern trotz steigender Lebensmittelpreise immer weniger verdienen
- Die Rolle von Aldi, Lidl, Rewe & Co.
- Regionale Lebensmittel oder billige Importe?
- Bürokratie und politische Vorgaben
- Die Zukunft der deutschen Landwirtschaft
- Warum immer mehr Landwirte aufgeben
- Landwirtschaft zwischen Tierwohl, Markt und Politik
Anthony Lee setzt sich seit Jahren öffentlich für die Interessen der Landwirte ein und spricht Klartext über die Herausforderungen, vor denen die Landwirtschaft heute steht.
20.07.2026 Gefährlicher 600 Mrd.-Euro-Haushalt
Handel, Frieden, Freiheit!
00:00 Intro
00:56 Keinerlei Wertschöpfung durch Zinsen, Rüstung, Migration und Entwicklungshilfe
– 40 % des Haushaltes
04:39 Tilgung in die fernere Zukunft verlegen (Ewigkeitskredite) schafft finanzielle Spielräume
06:34 Tricks zur Pseudolegalisierung des Bundeshaushaltes:
… von der Plünderung des Corona- bzw. Klimafonds über
… … Gewinnabführungen von Staatsunternehmen
… … weniger Sozialversicherungszuschuss und neue Steuern
… … bis zu Schein-Minderausgaben und Schein-Mehreinnahmen
10:51 Einsparoptionen bei steuerfinanzierter PR für Propaganda-NGOs
13.07.2026 Der wahre Grund, warum Deutschland ärmer ist als gedacht
In dieser Dokumentation analysieren wir, warum Deutschland ärmer ist, als man Ihnen sagt
– für ganz normale Bürger, Mieter und Sparer, die in einem reichen Land leben und trotzdem wenig besitzen: warum das mittlere Vermögen eines deutschen Haushalts mit rund 100.000 Euro unter dem eines Italieners oder Spaniers liegt – ausgerechnet der Länder, die man uns als die armen Südländer verkauft hat. Man sagt Ihnen Ihr Leben lang, Sie lebten in einem reichen Land – stärkste Wirtschaft Europas, Made in Germany, Exportweltmeister. Das ist nicht ganz falsch. Aber es ist bei Weitem nicht die ganze Wahrheit. Denn hinter dieser stolzen Erzählung verbirgt sich eine viel unbequemere Realität: Der typische Deutsche ist beim eigenen Vermögen ärmer als der typische Italiener und Spanier und nicht weit über dem Griechen. Der mittlere deutsche Haushalt besitzt rund 100.000 Euro – in Italien sind es etwa 150.000, in Spanien rund 120.000. Deutschland liegt auf dem Niveau Portugals. Reiches Land, armes Volk.
Und das ist kein Zufall, und es ist nicht Ihre Schuld. [..]
Hat sich das alles von allein so ergeben – oder ist es bequem, wenn Sie stolz auf ein reiches Land sind und dabei nicht bemerken, dass Ihnen davon fast nichts gehört?
00:00 – 100.000 Euro: Warum der Deutsche ärmer ist als der Südländer
01:50 – Median gegen Durchschnitt: Die Zahl, die alles erklärt
05:10 – Erster Grund: Das fehlende eigene Zuhause
07:46 – Zweiter Grund: Wem der Reichtum dieses Landes wirklich gehört
09:49 – Dritter Grund: Der geschlossene Kreis aus Besitz und Erbe
11:55 – Wie andere Länder ihre Bürger zu Eigentümern machen
13:09 – Reiches Land, armes Volk: Das gebrochene Versprechen
15:04 – Zufall oder Absicht? Wem der Wohlstand wirklich gehört
13.07.2026 Steuerzahler-Gedenktag: Staatliche Gier nimmt kein Ende!
„Heute ist Steuerzahler-Gedenktag – doch zum Feiern ist uns nicht zumute. Wir analysieren, warum wir bis heute rein rechnerisch nur für den Staat gearbeitet haben. Von Radwegen in Peru über Entwicklungshilfe für China bis hin zur neuen Tabaksteuer-Erhöhung: Der Staat erweist sich als unersättliches Loch. Warum genießen Beamte Privilegien, von denen normale Steuerzahler nur träumen können? Und warum wird beim Sozialleistungsbetrug weggesehen? Eine schonungslose Abrechnung mit dem System.
09.07.2026 JETZT OFFIZIELL: Der Tag, an dem niemand deutsche Schulden wollte
Mittwoch, 08.07.2026,12:00 Uhr: Die Bundesrepublik Deutschland will sich 6 Milliarden Euro am Kapitalmarkt leihen – ein Routinevorgang. Doch diesmal passiert das Unvorstellbare: Die Käufer bleiben weg. 35 % der Staatsanleihen finden keinen Abnehmer. In diesem Video analysieren wir, wie die Finanzagentur im Hintergrund eingreifen musste, um einen massiven Zinsschock zu verhindern und was dieser "Kontrollverlust" für unseren Wohlstand bedeutet.
Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen der deutschen Schuldenpolitik:
• Der Auktions-Schock: Warum das Bid-to-Cover-Verhältnis bei gefährlichen 0,7 lag.
• Die geheime Rettung: Wie die Finanzagentur als "Käufer der letzten Instanz" einsprang.
• Schuldenquote 2027: Die ungeschönte Wahrheit über Sondervermögen und ungedeckte Sozialverpflichtungen.
• Die Euro-Falle: Stehen wir vor der Einführung von Eurobonds durch die Hintertür?
Die Geschwindigkeit, mit der die Kreditstabilität Deutschlands erodiert, lässt Investoren weltweit aufhorchen. Ist das der Beginn einer neuen, dauerhaften Krisen-Routine?
00:00 Einleitung: Die gescheiterte Staatsanleihen-Auktion
01:15 Was sind Staatsanleihen eigentlich?
02:30 Das Problem: Warum wollte niemand deutsche Schulden kaufen?
04:10 Die Rolle der Zinsen und der Inflation
06:05 Vertrauensverlust in die deutsche Wirtschaft?
07:45 Vergleich mit anderen Ländern (USA, Japan)
09:20 Mögliche Folgen für den deutschen Haushalt
11:15 Fazit: Was das für die Zukunft bedeutet
04.07.2026 Existenzkrise: Deutsche Industrie wird restlos zerstört
Die deutsche Industrie im freien Fall: Was jetzt auf uns zukommt. Vom „Autoland“ zum Sanierungsfall? In dieser Ausgabe von „Vor dem Sturm“ analysieren Thomas Kolbe, Maximilian Tichy und Unternehmer Emanuel Böminghaus die dramatische Lage der deutschen Schlüsselindustrien. Während Volkswagen einen massiven Stellenabbau ankündigt und Zulieferer reihenweise in die Insolvenz rutschen oder nach China abwandern, stellt sich die existenzielle Frage: Erleben wir gerade das geplante Ende des Industriestandorts Deutschland? Wir sprechen über die fatalen Folgen der aktuellen Energie- und Wirtschaftspolitik, den „China-Schock“ für den Maschinenbau und warum Placebo-Reformen aus Berlin den Niedergang eher beschleunigen als bremsen.
- Autoland in Not: Warum der VW-Stellenabbau nur die Spitze des Eisbergs ist.
- Flucht nach China: Wie deutsche Innovationen und Wertschöpfungsketten systematisch abwandern.
- Energiekosten & Bürokratie: Warum die grüne Transformation für viele Mittelständler zum Brandbeschleuniger wird.
- Anlagestrategie: Ist die deutsche Industrie noch ein Investment oder eine „Schnapsidee“?
29.06.2026 VW-Absturz: Grüne „Transformation" hat die Autoindustrie zerstört
Volkswagen steht vor dem größten Kahlschlag seiner Geschichte. Bis zu 140.000 Stellen sollen abgebaut, 50 Milliarden Euro bei Investitionen, Entwicklung und Forschung eingespart werden. Vier Werke stehen vor der Schließung, darunter Emden, Zwickau und Hannover. Die Marke Seat soll komplett verschwinden, jedes zweite Modell gestrichen werden. Und der Softwarevertrag mit Bosch, einst als deutscher Gegenangriff auf Tesla und die chinesische Konkurrenz geplant, wird wegen fehlender Wettbewerbsfähigkeit abgewickelt. Doch wie konnte es so weit kommen? Wir analysieren bei NIUS Live die Ursachen des VW-Desasters und kommen zu einem vernichtenden Urteil: Es ist nicht allein der Markt, der VW in die Knie zwingt. Es ist eine Kombination aus politisch verordneter Transformationsideologie, strategischem Versagen im Konzernvorstand und Gewerkschaften, die sich längst gegen die Interessen ihrer eigenen Mitglieder gestellt haben. VW-Chef Oliver Blume beschwört Handlungsfähigkeit. Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies kritisiert die öffentliche Diskussion über Werksschließungen als „Unart“. Dazu: Was bringt der Brandbrief von Söder, Hagel und Lechner an EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen wirklich? Ist „Technologieoffenheit" mehr als ein Schaufensterbegriff? Und welche Rolle spielten frühere VW-Chefs wie Herbert Diess bei der Weichenstellung in die falsche Richtung? Eine schonungslose Analyse – über Planwirtschaft, grüne Illusionen und die Frage, ob die deutsche Automobilindustrie noch zu retten ist. Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und Reporter-Legende Waldi Hartmann mit Moderator Alex Purrucker über das Thema.
29.06.2026 Jetzt mobilisiert Merz Deutsche Spargelder!
Merz legt mit der Kapitalrente los! Was passiert dort?
29.06.2026 Wer tötet VW? Eine Antwort auf die Täter-Opfer-Umkehr
Ist der kritische Konsument schuld am Niedergang von Volkswagen? In diesem Video setze ich mich mit einer gefährlichen Form der psychologischen Abwehr auseinander: der Täter-Opfer-Umkehr. Anhand eines Zuschauerkommentars analysiere ich die Logik, nach der nicht Fehlentscheidungen im Management oder ideologische politische Vorgaben, sondern der „mangelnde Glaube“ des Volkes an das Produkt das Grab der deutschen Automobilindustrie schaufeln würden. Warum Kaufpatriotismus keine Lösung für technologische Rückstände ist und warum der Markt das ehrlichste Spiegelbild der eigenen Leistung bleibt, erfahren Sie in dieser Analyse. Wir blicken hinter die Kulissen des Wolfsburger Debakels und besprechen die wahren Ursachen: bürokratische Überregulierung, künstlich verteuerte Energiekosten und eine schleichende Entkernung unserer industriellen Basis.
00:00 – Psychologische Abwehr: Wenn Monumente wanken 00:43 – Der Vorwurf: Graben Influencer das Grab der Industrie? 01:43 – Täter-Opfer-Umkehr: Ist der Kunde schuld am Kollaps? 02:29 – Markt vs. Moral: Warum „Geiz“ nicht das Problem ist 03:19 – Arroganz des Systems und die digitale Exzellenz 04:10 – Die wahren Ursachen: Bürokratie und Ideologie 05:16 – Politische Rettungsversuche mit „Tesafilm“ 06:12 – Kapitalflucht: Wenn der Standort toxisch wird 07:15 – Industrieller Exodus vs. aufgeblähte Verwaltung 08:26 – Fazit: Wir leuchten nur in die Grube
24.06.2026 Merz macht Arbeit noch teurer – während die Industrie um Hilfe schreit
BDI-Präsident Peter Leibinger schlägt beim Tag der Industrie Alarm: Seit 2019 hat Deutschland 15 bis 20 Prozent seines Produktionswerts verloren. Das entspricht der gesamten Wirtschaftsleistung von Schweden, Belgien oder Irland. Und das vor den Augen von Bundeskanzler Friedrich Merz, der kurz zuvor eine Rentenreform verkündet hatte, die Arbeitgeber mit zusätzlich 40 Milliarden Euro pro Jahr belastet. Audi-Chef Gernot Döllner warnt intern sogar um den Fortbestand der gesamten deutschen Automobilindustrie. Martin Brudermüller, Aufsichtsratschef von Mercedes-Benz, stellt fest: Das Geschäftsmodell Deutschland funktioniert so nicht mehr. Bei NIUS Live diskutieren wir, was hinter diesen dramatischen Hilfeschreien steckt und warum sie so spät kommen. Denn die Industrie hat jahrelang mitgemacht: beim Atomausstieg, beim Verbrennerverbot, bei der CO2-Bepreisung, bei der Elektromobilitätswende ohne klare wirtschaftliche Grundlage. Hat sie sich damit selbst in die Falle manövriert? Julian Reichelt, Wolfgang Herles und Pauline Voss analysieren, warum Deutschlands Wirtschaftsbosse vor dem Bundeskanzler betteln statt Klartext zu reden und welche Rolle grüne Ideologie, linke Medienmacht und eine wachsende interne Transformation in den Unternehmen dabei spielen. Deutschland verliert seine industrielle Substanz – Schicht für Schicht, Quartal für Quartal. Die Frage ist nicht mehr, ob es knallt. Die Frage ist nur noch, wie sehr es knallt. Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und Journalist Wolfgang Herles mit Moderator Alexander Purrucker über das Thema.
26.06.2026 Schock! VW fällt. Weiterer Schlag für die Industrie.
Volkswagen am Abgrund: 80 Euro – eine Zahl, die das Ende einer Ära markiert. Während die Chefetage intern bereits das Wort „Existenzgefährdung“ in den Mund nimmt, bereitet Konzernchef Oliver Blume den radikalsten Umbau der Unternehmensgeschichte vor. In dieser Analyse sezieren wir den schleichenden Verfall des einstigen deutschen Vorzeigekonzerns. Von der Arroganz der Größe über das China-Trauma bis hin zu den Berichten des Manager Magazins über den Wegfall von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen. Ist VW noch zu retten oder erleben wir gerade die kontrollierte Abwicklung eines industriellen Giganten? Wir blicken hinter die Kulissen der Machtkämpfe in Wolfsburg und analysieren, warum das bisherige Geschäftsmodell „Made in Germany“ in der neuen Weltordnung nicht mehr funktioniert.
23.06.2026 528 Millionen Euro Kindergeld ins Ausland?!
Öffentliche Anhörung des Finanzausschuss im Bundestag!
20.06.2026 BMW fällt. Der finale Schlag für die Industrie.
Der BMW-Schock markiert das Ende einer Ära. Während die deutsche Industrie ringsum bereits Schlagseite bekam, galt BMW lange als unantastbar. Doch die neuen Zahlen offenbaren eine bittere Realität: Die EBIT-Marge schrumpft, der China-Markt bricht weg und die Deindustrialisierung Deutschlands erreicht die letzte Bastion. In diesem Video analysieren wir, warum der Fall von BMW das finale Signal für eine Krise ist, die unser Land bis ins Mark erschüttern wird.
0:00 Der Hook: Das Ende der Unantastbarkeit 1:15 Der Einbruch: Wenn die Realität zuschlägt 3:30 Das China-Trauma: Wenn Jäger zu Gejagten werden 6:00 Die Systemkrise: 10.000 Schicksale pro Woche 8:30 Der Zulieferer-Kollaps: Das Herz hört auf zu schlagen 11:00 Das gebrochene Versprechen: Abstieg der Mittelschicht 13:30 Die Illusion vom Wirtschaftswunder 15:00 Fazit: Die Zeit der Ausreden ist vorbei
13.06.2026 Schock-Umfrage: 94 Prozent der Chefs rechnen mit Schwarz-Rot ab
– Deutschland am Abgrund?
Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise: 94 % der Unternehmer werfen der schwarz-roten Koalition vor, zu wenig für den Standort zu tun, die Zufriedenheit mit der Bundesregierung liegt bei nur 11 % und mit der Wirtschaftspolitik bei 8 %. Hauptprobleme sind massive Bürokratie (85 %), politische Unsicherheit (76 %) durch ständige Gesetzesänderungen wie beim Gebäudeenergiegesetz, hohe Arbeits- und Sozialkosten sowie eine unzureichende Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte – 60 % der Unternehmer erwarten in den nächsten sechs Monaten eine weitere Verschlechterung der Lage.
12.06.2026 Merz beschimpft Unternehmer:
„Ich treffe mehr von Ihnen auf dem Golfplatz als in den Talkshows“
Friedrich Merz bei dem Jahrestreffen im Berliner Nobelhotel Adlon – versammelt ist hier das Rückgrat des deutschen Mittelstands, mutmaßlich zu 80 Prozent Unionswähler. Doch statt Aufbruchstimmung gibt es eine Eskalation. Nach kritischen Fragen reagiert der Kanzler patzig und von oben herab. Sein Satz sorgt für eisige Stimmung im Saal: Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern sei „viel schwieriger, als ein Land nach Krieg und Zerstörung wieder aufzubauen". Als Stiftungs-Vorstand Rainer Kirchdörfer das negative Bild der Unternehmer in der Gesellschaft anspricht, kontert Merz mit einer Standpauke: Die Unternehmer sollten doch selbst mehr in Talkshows und Podcasts gehen – er treffe „am Sonntag mehr Leute auf dem Golfplatz als abends in den Talkshows". Unternehmerin Nicola Leibinger-Kammüller hält dagegen: Die Stimmung sei schlechter als unter Habeck und Scholz, manche Familienunternehmer wollten ihren Betrieb nicht einmal mehr an die eigenen Kinder weitergeben.
04.06.2026 Umfrage:
Die Wirtschaft hat die Migration als drängendstes Problem abgelöst
Die wirtschaftliche Stimmung in Deutschland ist auf einem historischen Tiefpunkt angekommen: Erstmals bewertet kein einziger Befragter die Lage als „sehr gut“, nur noch 13 Prozent halten sie überhaupt für gut. Für viele Deutsche sind wirtschaftliche Sorgen inzwischen drängender als das Thema Migration. Über die Ursachen der Krise, die wachsende Zukunftsangst und die Frage, warum die erhoffte wirtschaftliche Trendwende bislang ausbleibt, diskutieren Andreas Dorfmann, Apollo-News-Politikchef Max Roland und NIUS-Reporter Philippe Fischer.
03.06.2026 Wirtschaftlicher Absturz: Deutschlands Industrie geht pleite
Die deutsche Wirtschaft steckt in einer tiefen Krise. Steigende Insolvenzzahlen, eine anhaltende Wachstumsschwäche und die zunehmende Abwanderung von Industrieunternehmen sorgen für wachsende Sorgen um den Wirtschaftsstandort Deutschland. Während die internationale Konkurrenz wächst, verliert die Bundesrepublik weiter an Wettbewerbsfähigkeit. In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler die aktuellen Entwicklungen der deutschen Wirtschaft und die Folgen einer jahrelangen wirtschaftspolitischen Fehlentwicklung. Im Mittelpunkt stehen die Rekordzahl an Industrieinsolvenzen, die stagnierende Wirtschaftsleistung sowie die Frage, warum Deutschland im internationalen Vergleich zunehmend zurückfällt.
Warum geraten immer mehr deutsche Industriebetriebe in die Insolvenz?
Weshalb verliert Deutschland als Wirtschaftsstandort an Attraktivität?
Und welche Folgen drohen für Wohlstand, Sozialstaat und gesellschaftliche Stabilität?
02.06.2026 Energiedeckel der Regierung: Dieser Wahnsinn kostet Millionen Jobs
Die Ampel hat uns ein brutales Erbe hinterlassen – und die neue schwarz-rote Bundesregierung hält trotz aller Warnungen daran fest: Das Energieeffizienzgesetz mit seinem radikalen Energiedeckel. Bis 2030 soll der Energieverbrauch in Deutschland um 15 Prozent sinken, bis 2045 sogar um mehr als ein Drittel. Das Ergebnis? Eine drohende Schrumpfung der Wirtschaftsleistung um bis zu 9 Prozent. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) schlägt Alarm. Ein exklusives Schreiben, das NIUS vorliegt, macht klar: Dieses Gesetz wäre ein GAU für die gesamte deutsche Wirtschaft. Ganze Branchen wie die Chemieindustrie mit 450.000 Jobs oder die Metallindustrie mit 3,8 Millionen Arbeitsplätzen könnten betroffen sein. Bei NIUS live zerlegen wir, was dieser Energiedeckel wirklich bedeutet: Deindustrialisierung, massiver Wohlstandsverlust und ein antimenschliches Gesetz, das Fortschritt und Energieverbrauch als Feindbild sieht. Ist das der finale Abschaltbefehl für den Wirtschaftsstandort Deutschland? Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und Journalist Wolfgang Herles mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.
27.05.2026 Fast 50 Prozent!
So viel von Ihrem Bruttolohn soll künftig in die Sozialkassen wandern.
Die Wirtschaftsweisen schlagen Alarm: Deutschland drohen weiter schwaches Wachstum, steigende Sozialbeiträge und sinkende Kaufkraft. Im Frühjahrsgutachten 2026 warnen sie vor strukturellen Problemen der deutschen Wirtschaft – von hohen Energiepreisen über schwache Investitionen bis zu steigenden Kosten in Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung. Besonders brisant: Ohne Reformen könnten künftig fast 50 Prozent des Bruttolohns in die Sozialkassen fließen. Diskutiert werden Einschnitte bei Ehegattensplitting, Minijobs, beitragsfreier Mitversicherung und Pflegeleistungen. Ist das der notwendige Kassensturz für Deutschland – oder der Beginn eines sozialen Kahlschlags?
27.05.2026 „Industrieller Selbstmord": Wenn gute Absichten ein Land zerstören
Die Zahlen zur deutschen Wirtschaft sind alarmierend. Seit 2019 haben mehr als 340.000 Industriearbeitsplätze Deutschland verlassen, allein in der Autoindustrie waren es rund 120.000. Und es wird schlimmer: Für das laufende Jahr prognostizieren Ökonomen nur noch 0 Prozent Wachstum. Ab 2030 soll es sogar ins Minus gehen. Das Wall Street Journal schreibt: "Wenn der Weg in die wirtschaftliche Hölle mit guten Absichten gepflastert ist, sollte man nicht erwarten, dass dort viele deutsche Autos unterwegs sind." Und auch intern – in Verbänden wie dem DIHK – tobt ein Kampf darüber, ob die Klimapolitik korrigiert werden muss. Wer traut sich, das laut zu sagen? Eine nüchterne, klare Einordnung – mit Zahlen, Fakten und dem Blick von außen auf einen Wirtschaftsstandort, der gerade sein eigenes Erfolgsmodell abbaut.
Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und NIUS-Politikchef Ralf Schuler mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.
23.05.2026 Warum unsere Ersparnisse leise verschwinden
Man erzählt uns seit Jahren, die Inflation in Deutschland sei ein Naturphänomen – eine Folge der Pandemie, des Krieges, gestörter Lieferketten. Die deutschen Sparer sollen sich damit abfinden, dass ihre Ersparnisse leise an Wert verlieren, dass die Sparzinsen längst verschwunden sind und dass ihre Kaufkraft Jahr für Jahr weiter erodiert. Doch hinter dieser beruhigenden Erzählung verbirgt sich eine viel unbequemere Realität: Die Entwertung deutscher Ersparnisse zwischen 2010 und 2026 war keine Naturkatastrophe – sie war eine politische Entscheidung, getroffen in Frankfurt, Brüssel und Berlin von Menschen, die genau wussten, was sie tun. Bezahlt haben es Millionen deutscher Sparer. Lautlos. Über fünfzehn Jahre hinweg. In dieser Doku analysieren wir, warum aus 100.000 Euro deutscher Spareinlagen aus dem Jahr 2010 heute real nur noch rund 70.000 Euro Kaufkraft übrig sind – und wohin die fehlenden 30.000 Euro pro 100.000 verschwunden sind. Wir zeigen, wie acht Jahre Nullzinspolitik der EZB zwischen 2014 und 2022, eine kumulierte Inflation von über 35 Prozent seit 2010 und eine Geldmengenausweitung von mehr als fünf Billionen Euro durch das Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank zusammen die größte verdeckte Vermögensumverteilung der deutschen Nachkriegsgeschichte ausgelöst haben. Vom braven deutschen Sparer zu den hochverschuldeten Staaten Südeuropas. Von der Mittelschicht zu den Besitzern von Sachwerten. Von den Verantwortungsbewussten zu den Schuldnern. Wir zeigen, wie sich dieser stille Vermögensverlust aufgebaut hat: von der Abgabe der geldpolitischen Souveränität Deutschlands mit der Einführung des Euro 1999 über die Ära Draghi und Lagarde bis zur Inflationswelle der Jahre 2021 bis 2024, in der Energiepreise zeitweise um 40 bis 50 Prozent stiegen und Lebensmittelpreise dauerhaft im zweistelligen Bereich lagen. Dazu kommen Abgeltungssteuer, Solidaritätszuschlag und Verwahrentgelte, die jeden verbliebenen nominalen Zins zusätzlich aushöhlen. So entsteht ein System, das den Sparer doppelt bestraft – einmal durch die Inflation und ein zweites Mal durch den Staat, der vom schrumpfenden Rest noch einmal seinen Anteil nimmt. Am Ende bleibt nur eine Frage: Wenn Geld auf dem Konto sicher aussieht, aber real Jahr für Jahr an Wert verliert – ist das dann noch Sparen, oder bereits eine leise Form der Enteignung?
20.05.2026 Kernschmelze der deutschen Wirtschaft
Deutschland im freien Fall: fast 500.000 Jobs weg. Roland Tichy zeigt schonungslos und messerscharf, warum das Land vor dem Kollaps steht. In nur drei Monaten gehen in Deutschland fast eine halbe Million Arbeitsplätze verloren. Besonders betroffen: Industrie, IT, Bau und Mittelstand. Gleichzeitig wächst der öffentliche Dienst massiv weiter. Das ist kein Zufall, das ist politisch gewollter Umbau - weg von der Markt- und hin zur Staatswirtschaft. Friedrich Merz und Lars Klingbeil setzen dafür auch die alte Klimapolitik fort. Der Staat greift massiv in die Wirtschaft ein, zensiert die Medien, gängelt die Bürger. Das einstmals weltweit leistungsstärkste Kernkraftwerk in Grohnde wird abgerissen. Mitten im KI-Boom, der riesige Mengen an Strom braucht, gönnt sich Deutschland einen selbsterzeugten Strommangel durch die Energiewende. Wer dagegen aufgbegehrt, wird juristisch verfolgt. Im Zweifel ignoriert man Wahlergebnisse. Das ist Deutschland im Jahr 2026.
19.05.2026 Fast 500.000 Jobs verdampft:
Das bittere Protokoll des wirtschaftlichen Niedergangs
Der deutsche Arbeitsmarkt kollabiert – und fast niemand schaut hin. Die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts für das erste Quartal 2026 sind kein bloßer „saisonaler Effekt“, sondern ein wirtschaftliches Schadensprotokoll: Fast eine halbe Million Jobs sind einfach verdampft. Während wir über die 4-Tage-Woche debattieren, wird dem Industriestandort Deutschland systematisch der Stecker gezogen.
In diesem Video analysieren wir die nackten Zahlen:
Warum Deutschland der Geisterfahrer in Europa ist (während der Euroraum wächst).
Warum der produktive Kern (Industrie & Bau) wegbricht, während der Staatsapparat massiv aufgebläht wird.
Warum jeder fünfte Selbstständige um seine Existenz bangt und was das für unsere Zukunft bedeutet.
Ist die „Beruhigungspille Arbeitsmarkt“ endgültig aufgebraucht? Wer soll diesen Staat noch finanzieren, wenn die Basis wegbricht?
19.05.2026 Wie lange bestimmst du noch über dein Geld?
Drei Entwicklungen verändern gerade deinen Alltag. Die meisten Menschen kennen sie einzeln — aber nicht zusammen. Programmierbares Geld. Biometrische Identität. Eine Infrastruktur, die nicht dir gehört. Ab Dezember 2026 treffen sie sich in der EUDI Wallet — der ersten Schnittstelle, durch die Identität, Zahlung und Daten gleichzeitig fließen. Wer sie betreibt, steht zwischen dir und der Welt.
Kapitelmarker: 00:00 Intro 00:58 Chapter 1: Programmierbares Geld 08:39 Chapter 2: Deine digitale Identität 15:21 Chapter 3: Die physische Infrastruktur 18:32 Chapter 4: Die Schnittstelle 23:23 Chapter 5: Der Preis der Freiheit
16.05.2026 Unglaubliche Apathie
– Anatomie eines industriellen Suizids in Deutschland
Apathie zerstört Wohlstand In dieser Analyse geht es um den tiefgreifenden Wandel der deutschen und europäischen Industriepolitik – von Deindustrialisierung über Energiepolitik bis hin zu den Folgen des Green Deals. Warum bricht das industrielle Fundament weg, und welche politischen Mechanismen treiben diese Entwicklung voran?
16.05.2026 Wieso wir kein reiches Land mehr sind
Deutschland ist wie ein Flugzeug, bei dem gerade die Strömung abreißt und das von einem langsamen Sinkflug in den Absturz übergeht. Was jetzt zu tun ist, besprechen hier der Ökonom Daniel Stelter und der Spieltheoretiker Prof. Rieck.
07.05.2026 Die geheime Geburt der mächtigsten Bank der Welt
Geheimtreffen, Machtspiele und Milliarden aus dem Nichts: Die wahre Geschichte der FED beginnt nicht in Washington, sondern auf einer abgeschirmten Insel voller Banker-Eliten. Warum kontrollieren private Großbanken bis heute das mächtigste Finanzsystem der Welt? Und weshalb verliert dein Geld Jahr für Jahr an Kaufkraft? Ist Inflation ein natürliches Phänomen oder eine gezielte Erfindung mit Lizenz Geld aus dem Nichts zu erschaffen? In diesem Video decken wir die Schattenseite der Federal Reserve auf, von J.P. Morgan über den Nixon-Schock bis zur globalen Macht der Zentralbanken.
02.05.2026 Der wahre Grund, warum niemand mehr arbeiten will
Überall hört man dieselbe Behauptung: Die Menschen seien faul geworden. Eine ganze Generation wolle nicht mehr leisten, sei zu bequem für Disziplin, zu verwöhnt für echte Arbeit und zu schnell bereit, aufzugeben. Doch hinter dieser Erzählung verbirgt sich eine viel unbequemere Realität: Die Menschen verweigern nicht die Arbeit. Sie verweigern ein System, in dem Arbeit immer mehr fordert und immer weniger zurückgibt. In dieser Doku analysieren wir, warum die moderne Arbeitskrise nichts mit fehlender Moral zu tun hat, sondern mit einem zerbrochenen Pakt zwischen Arbeitnehmern und Wirtschaft. Produktivität ist gestiegen, doch die Löhne hielten nicht Schritt. Sicherheit wurde durch Befristung, Leiharbeit und Plattformmodelle ersetzt. Die Kosten des Arbeitens – Miete, Pendeln, Kinderbetreuung, Energie, Alltag – sind explodiert, während der reale Gewinn aus ehrlicher Vollzeitarbeit für Millionen immer kleiner geworden ist. Was nach außen wie Arbeitsverweigerung aussieht, ist in Wahrheit eine rationale Reaktion auf ein System, das Leistung ausbeutet, aber kaum noch belohnt. Wir zeigen, wie dieser Bruch entstanden ist: von stagnierenden Reallöhnen und wachsender Ungleichheit über psychische Erschöpfung, Burnout und die Auflösung der Grenze zwischen Arbeit und Leben bis hin zum Verlust von Sinn, Würde und Loyalität im modernen Arbeitsalltag. Von Lagerhallen, Plattformjobs und befristeten Verträgen bis zur inneren Kündigung einer ganzen Generation entsteht das Bild einer Arbeitswelt, in der Menschen nicht deshalb aussteigen, weil sie nichts tun wollen – sondern weil sie verstanden haben, dass sich das alte Versprechen nicht mehr erfüllt. Am Ende bleibt nur eine Frage: Warum sollte jemand einem System noch seine Gesundheit, seine Zeit und seine Loyalität geben, wenn genau dieses System längst aufgehört hat, dafür ein gutes Leben zurückzugeben?
01.05.2026 Rentenerhöhung: 55 Euro statt 4,24% (77 €)? Das müsst ihr wissen
Die deutsche Rentenversicherung kündigt eine Erhöhung der gesetzlichen Rente um 4,24% ab Juli 2026 an. Doch für viele Rentner in Deutschland bleibt aufgrund der steigenden Inflation am Monatsende nur ein geringerer Betrag übrig. Wir betrachten die Auswirkungen dieser neuen Rentenpolitik auf die Finanzen und das Rentensystem Deutschland und erklären was diese Rentennews wirklich bedeuten.
30.04.2026 EU-Schock & Heiz-Hammer: Rette jetzt deine Immobilie!
Die Union versprach uns „Freiheit im Keller“, doch das neue Heizgesetz ist ein Trojanisches Pferd! Vermieter sollen nun 50 % der steigenden CO2- und Gaskosten zahlen. Das ist keine faire Kostenbremse, das ist der Todesstoß für den privaten Mietmarkt und eine schleichende Enteignung. Während die EU zeitgleich mit neuen Energieausweisen den Wert eurer Immobilien vernichtet, treiben die Politiker Investoren und Bauherren aus dem Land. Die Zeche für diesen Wahnsinn zahlt am Ende wieder der Nettosteuerzahler. Lasst euch nicht blenden: Schützt euer Kapital, bevor der Staat zugreift!
30.04.2026 Dr. Markus Krall: Sprit, Miete, Medikamente – die Rechnung kommt!
„Wir haben keine Konjunkturkrise, wir haben eine fundamentale Strukturkrise." Mit diesen Worten zerlegt Markus Krall die heutige Gemeinschaftsdiagnose der führenden deutschen Wirtschaftsinstitute. IFO, DIW, Kiel und RWE haben die Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 auf 0,6 Prozent halbiert. Die Wahrheit dahinter: Ohne das 500-Milliarden-Schuldenpaket wäre Deutschland längst in einer offenen Rezession. Sprit über zwei Euro pro Liter, Mietnebenkosten explodieren, eine Durchschnittsfamilie zahlt 300 bis 400 Euro mehr im Monat. Krall und Christian Bubeck zeigen, warum die deutschen Spritpreise härter steigen als überall sonst, wie ein Tankstellen-Kartell unter den Augen der Bundesregierung floriert und warum jetzt sogar Helium für Medikamente knapp wird. Außerdem: die Kunstdünger-Krise, die in einem Jahr zur Lebensmittelknappheit führen kann.
30.04.2026 Haus & Grund Präsident:
Vermieten in Deutschland lohnt sich nicht mehr
Die schwarz-rote Koalition hat sich bei der geplanten Reform des „Heizungsgesetzes“ auf eine Kostenbremse für Mieter geeinigt. Demnach sollen Kostenrisiken zwischen Mietern und Vermietern aufgeteilt werden. Zudem sollen Vermieter an den laufenden Heizkosten beteiligt werden, wenn sie sich für eine neue Öl- oder Gasheizung entscheiden. Kritik kommt vom Verband der Immobilieneigentümer, Haus & Grund „Das Signal der Bundesregierung, auch mit dem gestern beschlossenen Gesetz, ist eindeutig: Vermieten in Deutschland lohnt sich nicht mehr. Das wird den Wohnungsmarkt weiter verschlechtern. Die Qualität der Gebäude wird abnehmen. Und vor allen Dingen werden sich immer weniger Menschen finden, die bereit sind, in den Mietwohnungsmarkt zu investieren, sagt Kai Warnecke, von „Huas & Grund“. Ende Februar hatten Union und SPD Eckpunkte für ein neues Heizgesetz vorgelegt, nun gab es eine Einigung. Der Einbau neuer Gas- und Ölheizungen soll weiter möglich sein soll, ab Januar 2029 müssen sie aber mit einem wachsenden Anteil klimafreundlicher Kraftstoffe betrieben werden. Für bestehende Heizungen soll ab 2028 eine „Grüngasquote“ gelten.
27.04.2026 4 Milliarden € auf vergessenen Konten – Banken behalten dein Erbe?!
Mehr als 4 Milliarden Euro liegen auf vergessenen Bankkonten in Deutschland. Das Problem: Erben wissen oft nichts davon. 2 von 3 Menschen hinterlassen keine Info über ihre Konten – das kann für Erben richtig teuer werden. Was passiert mit diesem Geld? In diesem Video verrät RA Lederer ✔️ Wie Bankkonten „verschwinden“ ✔️ Warum Banken sich nicht von selbst melden ✔️ Die 4 Schritte, mit denen Sie versteckte Konten finden ✔️ Warum Deutschland hier ein echtes Sonderproblem hat.
26.04.2026 Das Wiegenlied vom Aufschwung in Deutschland gibt es nicht
Der Standort Deutschland verliert dramatisch an Vertrauen: Internationale Finanzchefs bewerten die Bundesrepublik so schlecht wie lange nicht mehr. In dieser Ausgabe von NIUS Live am Abend geht es um den KPMG-Standortindex, den Absturz Deutschlands im internationalen Vergleich und die Frage, warum Investoren das Land zunehmend als zu teuer, zu langsam und zu unberechenbar wahrnehmen. Im Fokus stehen marode Infrastruktur, ausufernde Bürokratie, hohe Energiepreise und die wachsende Sorge, dass Deutschland wirtschaftlich immer weiter zurückfällt. Eine klare Analyse über Standortkrise, Investitionsflucht und den schleichenden Niedergang eines einst starken Wirtschaftslands.
26.04.2026 Warum Banken gerade JETZT Konten kündigen
– und wer besonders betroffen ist
Kontosperren und sogenanntes Debanking treffen immer öfter ganz normale Menschen. Debanking ist kein Verschwörungsmythos, sondern eine logische Folge von Regulierung, Automatisierung und Risikomanagement im Finanzsystem. Das Problem: Ohne Konto bist du faktisch handlungsunfähig – ganz egal, wie viel Geld du eigentlich hast.
24.04.2026 Standort Deutschland: Vom Vorbild zum Problemfall
Deutschland verliert zunehmend an Attraktivität als Wirtschaftsstandort. Internationale Unternehmen zögern, investieren weniger – oder wenden sich ganz ab. In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler die strukturellen Probleme der Bundesrepublik: steigende Energiepreise, überbordende Bürokratie, marode Infrastruktur und mangelnde Planbarkeit für Unternehmen. Auch Stimmen aus Politik und Wirtschaft – darunter Jens Spahn – räumen inzwischen ein, dass Deutschland sich im Niedergang eingerichtet haben könnte. Im Fokus stehen aktuelle Studien und Einschätzungen internationaler Unternehmen sowie die Frage, warum Länder wie Poland, Denmark oder Sweden zunehmend als attraktivere Standorte gelten. Warum verliert Deutschland im internationalen Wettbewerb? Welche Rolle spielen Energiepolitik, Infrastruktur und Bürokratie? Und droht eine langfristige Abwanderung von Investitionen?
23.04.2026 Deutschlands Wirtschaft kollabiert! Nur noch 0,5 Prozent Wachstum
Deutschlands Wirtschaft bricht ein – und die Ministerin redet von „Erholungskurs". Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat die Wachstumsprognose für 2026 drastisch nach unten korrigiert: Statt der im Oktober angekündigten 1,3 Prozent soll die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr nur noch um magere 0,5 Prozent wachsen. Doch dabei wird es nicht bleiben. Deutschland droht ein weiteres Jahr Nullwachstum, vielleicht sogar Minuswachstum. Was steckt hinter dem wirtschaftlichen Absturz? Hohe Energiepreise, Bürokratie, der Rückzug großer Industriekonzerne – und eine Politik, die jahrelang weggeschaut hat. In den vergangenen drei Jahren sind allein im verarbeitenden Gewerbe über 300.000 gut bezahlte Industriearbeitsplätze verloren gegangen. Jobs, die nicht wiederkommen werden. Wir analysieren schonungslos, was hinter den Zahlen steckt: Warum kommt der Iran-Konflikt der Regierung gerade recht? Warum ist das ausgewiesene Wachstum kein echtes Wachstum, sondern bloß ein schuldenfinanziertes Strohfeuer? Und was bedeutet es, wenn selbst 96 Prozent des CDU-Wirtschaftsrates das Reformtempo von Friedrich Merz als „unzureichend" bewerten? Die Diagnose ist eindeutig: Deutschland steckt in einer grünen Planwirtschaft fest – mit Energiepreisen, die Industriestandorte ins Ausland treiben, einer Kraftwerksstrategie ohne Kraftwerke und Kommissionen, die Ergebnisse produzieren sollen, auf die man erst noch Jahre warten muss. Während die Musik spielt, neigt sich das Schiff. Sind der Wirtschaftsministerin wirklich die Hände gebunden? Kann Katherina Reiche überhaupt liefern – oder bleibt sie gefangen zwischen Koalitionszwängen, Klimaideologie und einer SPD, die Reformen blockiert? Und hat Friedrich Merz den politischen Willen, das Land wirklich zu reformieren – oder geht es ihm nur darum, Kanzler zu bleiben? Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und Politik-Berater Armin Petschner-Multari mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.
20.04.2026 BDI-Chef: „Wir sind als Standort nicht mehr wettbewerbsfähig."
Auf der Hannover Messe wird Klartext gesprochen: Deutschlands Industrie schlägt Alarm. Führende Wirtschaftsvertreter, unter anderem der BDI-Chef Leibinger, sagen offen, dass der Standort Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Hohe Energiepreise, steigende Sozialabgaben, zu viel Bürokratie und fehlende Reformen setzen Unternehmen massiv unter Druck. Externe Krisen wie der Ukraine-Krieg, der Iran-Konflikt oder neue Zölle verschärfen die Lage zusätzlich, doch die eigentlichen Ursachen liegen aus Sicht der Industrie im eigenen Land. Gefordert wird jetzt ein echter Reformkurs statt Stückwerk – mit weniger Bürokratie, niedrigeren Abgaben und einem klaren wirtschaftspolitischen Neuanfang. Die Botschaft aus Hannover ist eindeutig: Die Geduld der Industrie ist am Ende, aus der Konjunkturschwäche ist längst eine Strukturkrise geworden.
19.04.2026 Mittelstand verlässt das Land!
ÖRR begleitet Abwanderung mit der Kamera - Politik schaut hilflos zu!
25% der Unternehmer gehen, 69% planen einen Verkauf und 70% beklagen sich über die Energiepreise.
14.04.2026 Die Unternehmer KOTZEN & Die Angestellten sind STINKSAUER
12.04.2026 Jetzt lässt man den Mitttelstand über die Klinge springen
- 1 Mio Betriebe vor dem Aus
Aus die Maus - Deutschland ist erledigt Deutschland steht vor einer wirtschaftlichen Zäsur. Lieferkettenprobleme, Inflation, Energiepreise, Fachkräftemangel und wachsende Bürokratie setzen dem Mittelstand so stark zu wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Wirtschaftsinstitute warnen: Bis zu eine Million Unternehmen könnten in den kommenden Jahren verschwinden.
01.04.2026 Wir sind so reich, wir können uns die Energiepreise leisten
– unglaubliche Aussagen der Experten!
Während die Wirtschaftsinstitute erklären, Deutschland könne sich die höheren Energiepreise als reiches Land locker leisten und die Krise sei weniger schlimm als Corona oder der Ukraine-Krieg, zeigt die Fragerunde gnadenlos die Schwächen dieser Basisszenarien. Mit Annahmen wie einer schnellen Wiederöffnung der Straße von Hormus und nur 3 % Inflation pro Jahr wirken die Prognosen extrem geschönt. Ein kritischer Blick hinter die Kulissen der aktuellen Gemeinschaftsdiagnose.
30.03.2026 ACHTUNG: Das verschweigt dir die Regierung!
Habt ihr es schon gemerkt? Während uns die Politiker mit schönen Worten beruhigen wollen, wird im Hintergrund die größte Abzocke des Jahrzehnts vorbereitet: Die Mehrwertsteuer soll von 19 auf 22 Prozent steigen! Das wird uns als harmlose „3 Prozentpunkte“ verkauft. Lasst euch nicht täuschen! Mathematisch bedeutet das eine reale Steuererhöhung von satten 15,8 Prozent auf JEDEN Euro, den ihr für Handwerker, Handys oder Lebensmittel ausgebt. Mitten in der tiefsten Krise greift uns der Staat noch ungenierter in die Tasche, um seine maßlosen Rekordausgaben zu finanzieren.