Der Begriff Medialer Mainstream bezieht sich auf die Massenmedien, die als gedruckte Publikationen die höchsten Leserzahlen aufweisen oder, im Fall von Radio- und TV-Programmen, die höchste Einschaltquote. Quelle
03.03.2021 Die Antideutschen
Sie bekennen sich offen als Anti-Deutsche und sitzen mittlerweile in hohen und höchsten Positionen. Ihr Tun richtet sich nicht etwa gegen rechtsradikale Neonazis, sondern gegen ALLES, was Deutsch ist. Betroffen sind vor allem die arglosen Menschen in Deutschland, die sich zum Beispiel ehrenamtlich im Verein engagieren, die fleißig fürs Studium pauken - und sogar die, die Flüchtlinge integrieren. Sie haben hinterhältige Feinde. Und nur, weil bei ihnen "deutsch" im Ausweis steht. Aus keinem anderen Grund.
Anhand von namentlichen Beispielen zeigt Reporter Mark Hegewald in dieser Folge, wo es Hinweise auf Anti-Deutsche gibt. Sie haben in den letzten Jahren auf vielfältige Weise und in Massen Karriere gemacht und sind mittlerweile nicht nur in Medien und öffentlichen Einrichtungen, sondern auch in den vordersten Reihen der Politik zu finden. Auch wenn sie vordergründig nicht organisiert scheinen, so ist doch eine gemeinsame Arbeitsweise erkennbar. Ihre stärkste Waffe gegen die Menschen in Deutschland ist die mediale Manipulation. Und die zeigt schon längst ihre Wirkung...
Ex-Tagesschau-Sprecherin LÄSST BOMBE PLATZEN!
So MANIPULIEREN Maischberger, Lanz, Illner!
Die ehemalige Tagesschau-Moderatorin Eva Herman hat zwei Kapitalverbrechen begangen, die das Ende ihrer Karriere besiegelt haben: Erstens hat sie eine Meinung geäußert, die vielen Leuten in der ÖRR Blase massiv gegen den Strich gegangen ist - zweitens ist sie von ihrem Standpunkt auch trotz aller Kritik nie abgewichen. Auch wenn viele Medien alles daran setzen, Eva Hermann auch Jahre nach ihrem Rauswurf aus dem NDR in eine extreme Ecke stellen zu wollen - all das ändert nichts daran, dass Eva Herman über 10 Jahre lang ÖRR Talkshows moderiert hat, und deshalb natürlich so einige Insider-Informationen über die Hintergründe dort kennt - die nicht wenige Medienmenschen aller Wahrscheinlichkeit nach am liebsten unter Verschluss gehalten hätten.
17.09.2026 Der deutsche Journalismus offenbart sein gigantisches Problem
Mit einer lächerlichen Demokratie-Kampagne beweisen große Teile des deutschen Journalismus abermals: Sie sind völlig abgehoben, realitätsfern und verstehen nicht, was Pressefreiheit bedeutet.
16.09.2026 In der „Tagesschau“ herrschen linke Aktivisten
In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler, wie die Tagesschau ihre Sendung nach politischer Agenda statt nach Nachrichtenwert gewichtet. Seine These: Bei ARD und ZDF haben Aktivisten das Ruder übernommen – die Tagesschau will nicht mehr berichten, sondern erziehen, deuten und eine Agenda setzen. Im Fokus steht die Hauptausgabe vom 12. September 2026, in der Demonstrationen unter dem Motto „AfD-Verbot jetzt“ mit überschaubaren Teilnehmerzahlen zur Topmeldung des Tages werden. Kissler zeigt, wie Sprecherin und Reporter die Parolen der Veranstalter unhinterfragt übernehmen, wie ein Pappschild mit „1933“-Vergleich prominent ins Bild rückt – und wie das BRICS-Treffen in Neu-Delhi, das fast die halbe Weltbevölkerung repräsentiert, erst Minuten später als Kurzmeldung abgehandelt wird.
- Nach welchen Maßstäben entscheidet die Tagesschau, was das „wichtigste Ereignis des Tages“ ist?
- Warum bleiben die Parolen linker Demonstrationen unhinterfragt, während rechte Kundgebungen ohne O-Ton bleiben?
- Und was sagt es über den öffentlich-rechtlichen Journalismus aus, wenn eine dünn besuchte Demo schwerer wiegt als ein BRICS-Gipfel der halben Welt?
15.09.2026 Die alten Medien begreifen die neue Wirklichkeit nicht
In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler, wie die etablierten Medien nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt reagieren – und warum ihre Empörung das Gegenteil des Beabsichtigten bewirkt. Seine These: Die alten Medien sind zu Gästen in der Wirklichkeit geworden, die zugleich deren Richter sein wollen – ein Anspruch, der bereits gescheitert ist. Im Fokus stehen die Panik-Cover von Spiegel, Stern und Focus, die zum Piepen geratene Inszenierung Ulrich Siegmunds als „gefährlichster Mann Deutschlands", die von Weidel und Siegmund als Wahlwerbung gefeierten Titelbilder, die Machtergreifungs-Rhetorik und NS-Analogien der Titelgeschichten sowie die vielsagenden Roland-Koch-Interviews, in denen ein Wahlergebnis für „nicht absehbar" erklärt und den Ostdeutschen ein Nasenstüber verpasst wird. Kissler zeigt, wie aus Haltungsjournalismus unfreiwillige Reklame für die AfD wird.
- Warum verwandelt sich die mediale Empörung über die AfD immer wieder in kostenlose Wahlwerbung für sie?
- Was verrät es über den Zustand der alten Medien, wenn 44 Prozent der Wähler kurzerhand aus dem Kreis der „Demokraten" hinausdefiniert werden?
- Und kann ein Journalismus, der Gast in der Wirklichkeit ist und zugleich ihr Richter sein will, das Vertrauen der Bürger überhaupt zurückgewinnen?
08.09.2026 Öffentlich-Rechtliches Fernsehen als linkes Vorfeld
In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler die politische Rolle von ARD und ZDF nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Seine These: Teile des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beschränkten sich nicht auf Berichterstattung und Kommentierung, sondern verstünden sich zunehmend als Akteure im politischen Kampf gegen die AfD. Im Fokus stehen Aussagen der Grünen-Spitzenkandidatin Susan Sziborra-Seidlitz in der Wahlnacht sowie Kommentare führender Journalistinnen von ZDF und MDR. Kissler beschäftigt sich mit Sziborra-Seidlitz’ Einschätzung zum Zusammenhang zwischen öffentlich-rechtlichem Rundfunk und AfD-Wahlergebnissen, Bettina Schaustens Position zur Brandmauer der CDU und einem Kommentar von Christin Bohmann in den ARD-„Tagesthemen“.
- Verstehen sich ARD und ZDF noch als Beobachter – oder bereits als politische Akteure?
- Was verraten die Aussagen von Susan Sziborra-Seidlitz über das Verhältnis der Grünen zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
- Und wo verläuft nach einer Wahl die Grenze zwischen journalistischem Kommentar und politischem Aktivismus?
31.08.2026 Der Deutschlandfunk wurde zum parteiischen Sender
In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler die politische Ausrichtung des Deutschlandfunks. Seine These: Der öffentlich-rechtliche Sender vermittle in Themenauswahl, Kommentaren und verschiedenen Sendungsformaten zunehmend eine grün-linke Perspektive, statt unterschiedliche politische Positionen ausgewogen abzubilden. Im Fokus stehen mehrere Beiträge vom 25. August aus den Sendungen „Umwelt und Verbraucher“, „Campus und Karriere“, „Corso“, „@mediasres“ und „Kultur heute“. Kissler beschäftigt sich mit der Berichterstattung über Klimawandel und Windkraft, Migration und muslimische Schüler, den Umgang mit rechten Positionen und der AfD sowie einem Feature über junge AfD-Wähler. Auch ein Kommentar von Friederike Sittler über Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird thematisiert.
- Wie ausgewogen berichtet der Deutschlandfunk über politisch umstrittene Themen?
- Wo verläuft die Grenze zwischen journalistischer Einordnung und politischer Positionierung?
- Und erfüllt ein beitragsfinanzierter Sender seinen Auftrag, wenn bestimmte politische Perspektiven besonders häufig zu Wort kommen?
05.09.2026 Plötzlich ist das ZDF „zu rechts“?
Linke empört über Siegmund-Interview
Linker Aufschrei wegen eines KiKA-Interviews mit AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund!
Wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt interviewte die Landesschülersprecherin im öffentlich-rechtlichen Kinderkanal KiKA die Spitzenkandidaten von AfD und CDU: Ulrich Siegmund und Sven Schulze. Doch vor allem das Gespräch mit Siegmund sorgt anschließend für heftige Reaktionen – insbesondere im linken Spektrum. Dem ZDF wird vorgeworfen, Aussagen Siegmunds zur deutschen Geschichte im Kinderformat nicht ausreichend kritisch eingeordnet zu haben. Besonders die Tatsache, dass der Nationalsozialismus in diesem Gesprächsteil nicht ausdrücklich thematisiert wurde, sorgt für Empörung. Aber warum ist die Reaktion darauf derart heftig? Ist ein Interview mit einem AfD-Politiker im öffentlich-rechtlichen Kinderfernsehen bereits ein Problem? Muss das ZDF Aussagen politischer Kandidaten in einem Kinderformat stärker kommentieren und einordnen? Und warum scheint für manche Kritiker schon die bloße Möglichkeit, dass ein AfD-Politiker in einem solchen Format sachlich zu Wort kommt, einen regelrechten Aufschrei auszulösen? Wir schauen uns die Kontroverse rund um Ulrich Siegmund, KiKA und das ZDF genauer an und sprechen darüber, was diese Debatte über den Zustand der politischen Medienlandschaft kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026 aussagt.
26.08.2026 Anti-AfD-Kampagne: „Sie haben ein großes Problem“
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk greift in den Wahlkampf ein: In Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt machen NDR und MDR Kampagne gegen den AfD-Plan, den ÖRR abzuschaffen. „Inside Tagesschau“-Autor Alexander Teske erkennt Panik bei den öffentlich-rechtlichen Sendern.
24.08.2026 "Flachzangen"-Journalismus bei ARD und ZDF
– Peter Hahne zerlegt die Sommerinterviews
Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen waren gestern gleich beide AfD-Vorsitzenden zu erleben: Alice Weidel im ZDF-Sommerinterview mit Wulf Schmiese, Tino Chrupalla in der ARD mit Markus Preiß. Waren das journalistische Interviews – oder der Versuch, Einfluss auf die Wahl in Sachsen-Anhalt zu nehmen? Peter Hahne, selbst langjähriger Moderator der ARD- und ZDF-Sommerinterviews, rechnet bei NIUS Live am Abend gnadenlos ab.
24.08.2026 Gewaltaufruf gegen Wahlergebnis:
So weit geht die taz im Fall eines AfD-Siegs
Zwei Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sorgt ein Kommentar der taz für massive Kritik. Darin wird dazu aufgerufen, sich mit Widerstandsformen – notfalls auch „gewaltförmiger Natur“ – auseinanderzusetzen, sollte die AfD nach der Wahl Regierungsverantwortung übernehmen. Damit stellt sich die Frage: Wo endet politischer Widerstand und wo beginnt der Aufruf zur Gewalt? Moderator Alexander Kissler sprach bei NIUS Live mit NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, dessen Stellvertreterin Pauline Voss und Kommentatorin Julia Weishaupt über das Thema.
21.08.2026 Klatsche für das ZDF!
Heute-Show-Aufnahme vor zwei Streamern geht komplett daneben.
21.08.2026 Mit Hallervorden und den Kaulitz-Brüdern warnt „Aspekte“ vor der AfD
In Kissler Kompakt kritisiert Alexander Kissler einen Beitrag des ZDF-Kulturmagazins „Aspekte“ über die politische und kulturelle Lage in Sachsen-Anhalt vor der Landtagswahl. Im Mittelpunkt stehen Dieter Hallervorden sowie Bill und Tom Kaulitz. Die Tokio-Hotel-Gründer sprechen über ihre Erfahrungen beim Aufwachsen in Sachsen-Anhalt und ihre Haltung gegen Rechts. Hallervorden wiederum warnt im CDU-Wahlkampf vor einem Wahlsieg der AfD und möglichen Folgen für Kunst und Kultur. Kissler wirft dem ZDF vor, die Sorgen der Kulturszene vor einer AfD-geführten Landesregierung einseitig darzustellen und durch historische Bezüge zum Nationalsozialismus einen unangemessenen Vergleich herzustellen. Außerdem stellt er die Frage, wie politisch ein öffentlich-rechtliches Kulturmagazin im Wahlkampf auftreten darf.
- Betreibt das ZDF Kulturberichterstattung oder politischen Wahlkampf?
- Was befürchten Künstler und Theater bei einem AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt?
- Und sind historische Vergleiche mit der NS-Zeit in dieser Debatte angemessen?
20.08.2026 Rassismus gegen Weiße: Jetzt führen Tagesschau und ZDFheute
rassistische Rechtschreibung ein
Nach dem Streit ums Schwimmen nur für Schwarze im Berliner Volksbad kommt jetzt der nächste Aufreger: Die Tagesschau berichtet über den linken Aufschrei – und übernimmt dabei kommentarlos einen neuen sprachlichen Kampfbegriff. Die „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland“ schreibt „Schwarz“ groß, die „Neuen deutschen Medienmacher*innen“ definieren „weiß“ klein und kursiv. Öffentlich-rechtliche Medien geben diese Definitionen unkommentiert wieder. Wie die rassistische Rechtschreibung in die Gesellschaft kommt – darüber sprechen Moderator Norbert Dobeleit, NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und Kolumnist Alexander Kissler bei NIUS Live.
20.08.2026 Was ist nur aus der Tagesschau geworden?
In Kissler Kompakt kritisiert Alexander Kissler die politische Ausrichtung und journalistische Machart der „Tagesschau“. Seine These: Deutschlands bekannteste Nachrichtensendung habe sich von nüchterner Berichterstattung entfernt und setze zunehmend auf Emotionalisierung und politische Haltung. Im Mittelpunkt steht eine „Tagesschau“-Ausgabe vom 12. August. Kissler untersucht einen Beitrag über die Grünen-Politikerin Leonie Bronkalla im Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt und die dort thematisierten Falschinformationen und mutmaßlichen russischen Einflussversuche. Außerdem nimmt er einen Beitrag zur Bafög-Reform unter die Lupe.
- Berichtet die „Tagesschau“ noch ausgewogen über Parteien und Wahlkämpfe?
- Wo endet journalistische Einordnung und wo beginnt politische Parteinahme?
- Und welche Rolle spielen Emotionalisierung und persönliche Betroffenheit in den Nachrichten?
16.08.2026 Selten so gelacht. Milena erklärt den Irrsinn und wie es uns verändert!
Na,wer erkennt sich wieder?
15.08.2026 Der FAZ-Skandal: Warum diese Frage den Journalismus zerstört
Besorgniserregende Grenzüberschreitung im deutschen Journalismus: Die Suggestivfrage von Michael Martens, einem FAZ-Korrespondenten an den ukrainischen Präsidenten Selenskyj, wie man dabei helfen könne, «mehr Russen zu töten». Der Vorfall wird nicht nur als handwerkliches Versagen analysiert, sondern als Symptom eines tieferliegenden Zerfalls der journalistischen Ethik und einer gefährlichen Mobilmachung in den Köpfen. Es werden Parallelen zu dunklen Kapiteln der Geschichte gezogen, um aufzuzeigen, wie aus Berichterstattern zunehmend Aktivisten und Akteure im Bereich des „Cognitive Warfare“ werden. Die Analyse setzt sich kritisch mit dem Schweigen etablierter Medienhäuser gegenüber einer Rhetorik auseinander, die das friedliche Zusammenleben der Völker existenziell bedroht. In diesem Beitrag geht es um: – Journalismus im Blutrausch: Warum die Frage nach dem „Töten von Russen“ weit über schlechtes Handwerk hinausgeht und einen Rollenwechsel vom Beobachter zum Kombattanten markiert. – Die Tradition des Russenhasses: Wie aktuelle mediale Narrative an historische Muster anknüpfen und die Mitverantwortung des Westens konsequent ausblenden. – Verstoß gegen das Grundgesetz: Warum Aufrufe zur Verlängerung und Eskalation eines Krieges mit der verfassungsrechtlichen Friedenspflicht unvereinbar sind. – Das Schweigen der Redaktionen: Die Reaktion der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und warum die Unterwerfung unter einseitige Narrative den Weg von der Aufklärung zur Manipulation ebnet. – Die geopolitische Quittung: Welche fatalen Folgen die Zerstörung des deutsch-russischen Verhältnisses für Deutschland als Industriestandort nach sich zieht. Ein Plädoyer für die Rückkehr zur journalistischen Distanz und ein Weckruf gegen die schleichende Militarisierung der öffentlichen Meinung.
15.08.2026 Reporter direkt mit seiner Berichterstattung konfrontiert!
Die Medienwelt verändert sich – und der öffentliche Diskurs findet längst nicht mehr ausschließlich in klassischen Zeitungen und Fernsehsendern statt. YouTuber, Streamer und alternative Medien gewinnen immer mehr Reichweite und sprechen Themen an, die in den etablierten Medien häufig anders eingeordnet oder gewichtet werden. Doch was passiert, wenn alternative Medien nicht mehr nur über Journalisten und deren Berichterstattung sprechen, sondern direkt mit den verantwortlichen Akteuren das Gespräch suchen? In diesem Video geht es unter anderem um den Reporter Lutz Stordel von WELT und die Frage, wie sich journalistische Berichterstattung verändert hat. Was bedeutet das Credo „Sagen, was ist“ heute? Und warum haben immer mehr Menschen den Eindruck, dass Medien nicht nur informieren, sondern zunehmend auch beeinflussen oder einordnen wollen? Dabei geht es um einen grundsätzlichen Wandel: Verlieren klassische Medien ihre Deutungshoheit? Werden YouTube, Streaming und alternative Medien zu den neuen Plattformen des öffentlichen Diskurses? Ein besonderer Fokus liegt auf der direkten Konfrontation mit journalistischer Berichterstattung – und darauf, warum solche Begegnungen für die Medienlandschaft der Zukunft immer wichtiger werden könnten. Brauchen wir mehr direkte Konfrontationen zwischen Journalisten und alternativen Medien?
13.08.2026 Alle gegen Ulrich Siegmund:
Der MDR macht aus dem ‚Wahldialog‘ ein AfD-Verhör!
13.08.2026 Mehr Russen töten: Empörende Frage eines FAZ-Journalisten
Wie könnte Europa der Ukraine helfen, noch mehr russische Soldaten zu töten? Dies fragte der deutsche Journalist Michael Martens den ukrainischen Präsidenten Selenski öffentlich. Die Hintergründe dieser Entgleisung und die Stimmungsmache gegen Russland analysiert Patrik Baab.
11.08.2026 ARD-Insider packt aus: So links ist die Tagesschau
Falsche Behauptungen, ideologische Schlagseite, verschwiegene Themen? Kritiker werfen ARD und ZDF vor, längst nicht mehr unabhängig und ausgewogen zu berichten. Ist das alles nur eine Serie von Pannen oder steckt ein grundsätzliches Problem dahinter? Ein ehemaliger ARD-Mitarbeiter packt aus und berichtet aus dem Inneren der Tagesschau.
27.07.2026 Terror in Berlin: Wie NTV und ZDF die wahren Hintergründe ausblenden
Nach dem islamistischen Terroranschlag von Berlin richtet sich der Blick nicht nur auf den Täter sondern auch auf die deutsche Medienlandschaft. Wie haben ARD, ZDF und NTV über die Tat berichtet, die sich ausgerechnet am Rande des CSD ereignete? Eine NTV-Reporterin erklärt schon in der Tatnacht, noch bevor überhaupt etwas über den Täter bekannt ist, die größte Gefahr für die queere Community gehe „von rechts“ aus. Und Alfonso Pantisano, Berlins Queer-Beauftragter, hält trotz der Fakten an seiner Warnung vor „konservativen Kräften“ fest. Ein besonders irres Statement gab es von ZDF-Moderatorin Dunja Hayali: Nur eine halbe Stunde vor dem Anschlag hatte sie beim CSD noch vor der „Gefahr von rechts“ gewarnt. Es ist ein Satz, der durch die Ereignisse buchstäblich widerlegt wurde. Die nachträgliche Klarstellung lässt zentrale Fakten aus. Warum tun sich Teile des öffentlich-rechtlichen Journalismus so schwer damit, islamistischen Terror beim Namen zu nennen? Und was bedeutet das für das Vertrauen in ARD und ZDF? Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und Reporter-Legende Waldi Hartmann mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.
22.07.2026 Axel Springer: Neuer Politikchef verfasst Anti-AfD-Manifest
Michael Bröcker, bislang Chefredakteur bei Table Media, geht zu Axel Springer und wird Politik-Chef der gesamten „Premium-Gruppe“ bestehend aus WELT, POLITICO Deutschland und Business Insider Deutschland. Noch vor seinem offiziellen Amtsantritt sorgt Bröcker für Aufsehen:
Auf LinkedIn verkündet er nicht nur den Wechsel, sondern setzt gleich eine klare politische Kampfansage: „Schwarzblaue Fantasien brauchen wir nicht.“ Der Satz schlägt Wellen. Denn der Wechsel fällt in eine ohnehin aufgeladene Phase beim Medienkonzern Axel Springer, der zuletzt immer wieder wegen einer angeblichen Nähe zur AfD in der Kritik stand – von Berichten über Treffen zwischen Springer-Chef Matthias Döpfner und Bundeskanzler Friedrich Merz bis hin zu Elon Musks umstrittenem Gastbeitrag in der "Welt", der für interne Verwerfungen sorgte. Darf ein künftiger Politikchef vorab festlegen, was „wir“ als Land brauchen und was nicht? Und welche Rolle spielt dabei Bröckers frühere Aussage, eine Koalition aus CDU und AfD würde die CDU zerreißen und Merz zum Rücktritt zwingen? Bei NIUS Live diskutieren wir, was Bröckers Wechsel für die WELT als traditionelle Stimme der Meinungsfreiheit bedeutet, wie tief der Richtungsstreit bei Axel Springer wirklich geht und was Bröckers Auftritt gegen AfD-Politiker Tino Chrupalla im öffentlich-rechtlichen Fernsehen darüber verrät, wie er künftig Berichterstattung steuern könnte. Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und Journalist Wolfgang Herles mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.
22.07.2026 Antifa und linke Gewalt: "Die Anstalt" ist kein Kabarett
In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler die 100. Ausgabe der ZDF-Sendung „Die Anstalt" und die Debatte über den Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Im Fokus stehen der zunächst untersagte, dann thematisierte Liedtext des Rappers Danger Dan, die Aufrufe zu Widerstand und Selbstjustiz sowie die Frage, ob das ZDF mit diesem Format linke Gewalt verharmlost. Darüber hinaus geht es um das diskutierte AfD-Verbot, die Kriterien des Bundesverfassungsgerichts und den Vorwurf, der Sender stelle mit solchen Inhalten das staatliche Gewaltmonopol infrage.
- Verharmlost das ZDF mit der Sendung „Die Anstalt" linke Gewalt und Selbstjustiz?
- Wie verträgt sich das Format mit dem Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks?
- Und welche Rolle spielt die Debatte um ein AfD-Verbot in dieser Auseinandersetzung?
20.07.2026 Schwarzbuch Staatsfunk: Die Abrechnung mit ARD und ZDF
ARD und ZDF sollen unabhängig informieren – doch Josef Kraus kommt zu einem vernichtenden Urteil: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk habe sich zu einem staatsnahen Regierungs- und Haltungsfunk entwickelt, der nicht mehr die Mächtigen kontrolliere, sondern deren politische Erzählungen absichere. Im Interview spricht der Autor und Mitherausgeber des Buches „Schwarzbuch Staatsfunk – Desinformation statt Information“ über die personelle und strukturelle Verflechtung von Politik und Sendern, gezieltes Framing, das Verschweigen unbequemer Tatsachen und die Zusammenarbeit mit NGOs und sogenannten Faktencheckern. Das Buch dokumentiert außerdem mangelnde Kontrolle durch Rundfunkräte, hohe Kosten und ein System, das sich gegen Kritik aus den eigenen Reihen abschottet. Kann dieser milliardenschwere Apparat überhaupt noch reformiert werden? Oder müssen ARD und ZDF abgewickelt und durch einen neuen, schlanken und tatsächlich staatsfernen Rundfunk ersetzt werden? Das Buch fordert grundlegende Reformen – oder die Abschaffung des bestehenden Systems.
18.07.2026 Investigativ aufgedeckt:
Wie gleichgeschaltete Massenmedien funktionieren
Täglich wird die ganze Welt mit Nachrichten versorgt. Tausende Schlagzeilen erwecken den Eindruck, als gäbe es eine vielfältige Berichterstattung, mit der jedermann sich seine eigene Meinung bilden kann. Bei entscheidenden Themen wirken die Berichte jedoch eher wie Einheitsbrei, und immer mehr Menschen fragen sich, wie das möglich ist.
15.07.2026 ZDF-Doku: Dunja Hayali klagt an, Gottschalk kann sich nicht wehren
Das ZDF geht mit einer eigenen Ikone hart ins Gericht! In einem dokumentarischen Kinofilm rechnet der Sender mit der angeblichen Frauenfeindlichkeit des deutschen Fernsehens der neunziger Jahre ab und stellt dabei ausgerechnet Thomas Gottschalk als Symbolfigur für systematisches Begrapschen an den Pranger. Im ZDF heute-Journal moderiert Dunja Hayali eine Anmoderation, in der Frauen jener Zeit pauschal als „Angrapschobjekte“ und „Begleitmusik“ neben dominierenden Männern beschrieben werden. Brisant: Keine einzige Frau erhebt im Film persönliche Vorwürfe gegen Gottschalk und das, während der Kult-Moderator schwer an Krebs erkrankt ist und um sein Leben kämpft. Bei NIUS Live diskutieren wir die Aufarbeitung des ZDF und ordnen die gezeigten Ausschnitte historisch ein. War „Wetten, dass..?“ wirklich eine Bühne für Übergriffigkeit, oder war es schlicht der gesellschaftliche Umgang einer anderen Zeit? Die Runde wirft dem Sender vor, eine „Geschichtsfälschung“ zu betreiben und Legenden wie Gottschalk nachträglich zu verurteilen, ohne dass Betroffene selbst zu Wort kommen. Zur Sprache kommen auch die Filmemacherinnen hinter der Doku „Was haben wir gelacht?“ sowie die Frage, ob eine übersensibilisierte Gegenwart die selbstbewussten Frauen der neunziger Jahre nachträglich in eine Opferrolle drängt, die sie nie hatten. Ein Gespräch über Sexismus-Vorwürfe ohne Belege, den Umgang mit einem todkranken TV-Star und die Frage, wessen Geschichte hier eigentlich neu geschrieben wird. Bei NIUS Live sprachen die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss, NIUS-Politikchef Ralf Schuler und NIUS-Reporter Alexander Kissler mit Moderator Alex Purrucker über das Thema.
13.07.2026 Unfassbare Freibad-Reportage:
ZDF leugnet Gewaltexzesse durch Migranten
Das ZDF veröffentlicht eine Reportage über Gewalt in Freibädern. Doch es kam, wie es kommen musste: Vom Thema Migrantengewalt fehlt jede Spur – stattdessen flüchtet der ÖRR sich wahlweise in Männerhass, oder gleich in komplette Realitätsverweigerung.
09.07.2026 MEINUNGSMACHE und MEINUNGSÜBERWACHUNG! Orwell wäre stolz!
06.07.2026 Lanz hat geantwortet: Ich musste es 5x lesen, um es zu glauben!!!
Markus Lanz und Harald Lesch: Beide haben in ihren ZDF-Sendungen offen falsche Inhalte wiedergegeben - aber komplett unterschiedlich darauf reagiert. Wir zeigen einerseits, wie Kritik komplett abgeblockt wird - und andererseits, wie der transparente Umgang damit aussehen kann.
05.07.2026 RBB empört mit umstrittener Bezeichung für Urlauberinnen
Ein TikTok-Video des RBB sorgt für heftige Kritik. Der Sender verwendet im Zusammenhang mit Reisen nach Bodrum einen umstrittenen Begriff, der in den sozialen Medien und im türkisch-arabischen Sprachgebrauch als abwertende Bezeichnung für Frauen verstanden wird. Kritiker werfen dem öffentlich-rechtlichen Sender vor, frauenfeindliche Begriffe zu normalisieren und sich ideologisch zu positionieren. Gleichzeitig wird erneut über journalistische Standards und die Verantwortung öffentlich finanzierter Medien diskutiert.
03.07.2026 Stabil: GEZ-Lanz scheitert an Siegmund!
Ulrich Sigmund, der womöglich zukünftige Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, hat sich dem "Drei gegen Eins" bei Markus Lanz gestellt und musste etliche Schweinereien über sich ergehen lassen. Wie sich der AfD-Ausnahmepolitiker geschlagen hat und mit welchen Aussagen er zur zukünftigen Regierungsarbeit überraschte, fassen Dr. Stephanie Elsässer und Dominik Reichert zusammen.
25.06.2026 Verhandlung über Rundfunkbeitrag: Verfassungsgericht schützt ÖRR
Karlsruhe verhandelt über den Rundfunkbeitrag. Trotz Milliarden-Rücklagen inszenieren sich ARD und ZDF als Kurz vor der Pleite – und das Bundesverfassungsgericht macht schon klar, wo es in der Sache steht.
24.06.2026 Klatsche für den Spiegel: Deepfake-Lüge gegen Ulmen fliegt auf
Das Oberlandesgericht Hamburg hat gesprochen und das Urteil ist eine Klatsche für den Spiegel: Die Deepfake-Berichterstattung über Schauspieler Christian Ulmen wurde in wesentlichen Teilen verboten. Das Gericht stellte fest, dass der Artikel beim Durchschnittsleser zwingend den Eindruck erweckte, Ulmen habe pornografische Deepfake-Videos seiner Ex-Frau Collien Fernandes-Ulmen verbreitet – ohne dass dafür ausreichende Beweise vorlagen. Während viele anderen Medien wie Tagesschau, ZDF und Deutschlandfunk die Spiegel-Darstellung als Tatsache übernahmen, analysierte NIUS den Artikel genau und arbeitete früh heraus: Der Deepfake-Vorwurf steht so nicht drin. Er wird nur insinuiert – raffiniert, rechtssicher konstruiert, aber falsch. Bei NIUS Live diskutieren wir, was hinter dieser Berichterstattung steckt. Das Fazit ist vernichtend: Der Spiegel hat hier keinen Journalismus betrieben, sondern politischen Aktivismus. Die Reporterin hatte im Anne-Will-Interview selbst eingeräumt, dass die Veröffentlichung bewusst auf den Zeitpunkt abgestimmt war, zu dem Justizministerin Stephanie Hubig ein digitales Gewaltschutzgesetz plante. Eine konzertierte Aktion zwischen Politik und Redaktion – kein Zufall. Besonders brisant: Wie reagiert der Spiegel auf das Urteil? Nicht mit Löschen der beanstandeten Passagen, sondern mit einem redaktionellen Disclaimer mittendrin – der im Wesentlichen einräumt, dass das Geschriebene so nicht stimmt. Und die Schlagzeile zur Berichterstattung über das Urteil? Erneut irreführend. Was steckt wirklich hinter der Spiegel-Kampagne? Wer hat hier mit wem zusammengearbeitet? Und was bedeutet dieses Urteil für die Glaubwürdigkeit eines der einst mächtigsten Medien Deutschlands? Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und Journalist Wolfgang Herles mit Moderator Alexander Purrucker über das Thema.
23.06.2026 Fernsehrat nickt alles ab: Das ZDF will sich nicht reformieren
In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler die jüngste Sitzung des ZDF-Fernsehrats und die Debatte über Reformen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Im Mittelpunkt stehen die Wiederwahl von Intendant Norbert Himmler und der Fernsehratsvorsitzenden Gerda Hasselfeldt sowie die Frage, wie unabhängig und kritisch die Kontrollgremien des ZDF tatsächlich arbeiten. Zudem geht es um den Umgang des Senders mit Fehlern in der Berichterstattung, die Diskussion über journalistische Standards sowie die zunehmende Präsenz des ZDF an Schulen im Rahmen von Medien- und Demokratieprojekten.
- Erfüllt der ZDF-Fernsehrat seine Kontrollfunktion noch ausreichend?
- Wie glaubwürdig ist die angekündigte Fehlerkultur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks?
- Und braucht das ZDF tiefgreifende Reformen seiner Strukturen und Gremien?
22.06.2026 Lügen im ZDF: Für Himmlers Anstalt wird es eng
In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler die aktuellen Kontroversen um das ZDF und die Debatte über Glaubwürdigkeit, journalistische Standards und die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Im Fokus stehen gerichtliche Auseinandersetzungen, Vorwürfe fehlerhafter Berichterstattung sowie die Rolle des ZDF-Intendanten Norbert Himmler. Zudem geht es um die Diskussion über journalistische Sorgfalt, politische Neutralität und die Frage, ob die öffentlich-rechtlichen Sender das Vertrauen eines Teils der Bevölkerung verlieren.
Wie steht es um die Glaubwürdigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks?
Welche Folgen haben Fehler und juristische Niederlagen für das Vertrauen in die Medien?
Und braucht Deutschland eine grundlegende Reform von ARD und ZDF?
20.06.2026 Bosetti und die Psychologie der moralischen Überlegenheit
in der politischen Debatte
In dieser Analyse schauen wir uns eine aktuelle ZDF-Sendung von Sarah Bosetti genauer an. Dabei geht es nicht nur um Migration, die EU-Asylreform (GEAS) oder politische Entscheidungen – sondern vor allem um die psychologischen Mechanismen, mit denen politische Debatten heute geführt werden. Warum wirken bestimmte Argumente so überzeugend? Weshalb entsteht oft der Eindruck, dass eine Seite moralisch überlegen ist, während Kritik schnell als unmenschlich oder herzlos dargestellt wird? Und welche Rolle spielen Emotionen, Framing und öffentliche Narrative dabei? Anhand konkreter Aussagen aus der Sendung analysiere ich, wie moralische Rahmungen funktionieren, welche Fakten in der Debatte häufig ausgeblendet werden und warum eine offene Diskussion über Migration, Integration und gesellschaftliche Herausforderungen notwendig bleibt. Dabei geht es nicht um persönliche Angriffe, sondern um die Frage, wie politische Kommunikation unser Denken beeinflusst – und weshalb eine Demokratie von kontroversen, aber ehrlichen Debatten lebt.
Themen im Video:
✔ Sarah Bosetti und politische Satire
✔ Psychologie der moralischen Überlegenheit
✔ Framing und emotionale Argumentation
✔ Migration und gesellschaftliche Folgen
✔ GEAS – die neue EU-Asylreform
✔ Medienkritik und öffentliche Debatten
✔ Fakten vs. Narrative
19.06.2026 Skandal-ZDF:
„Böhmermann ist der ekelhafteste Schreibtischtäter in Himmlers Reich“
Das ZDF und seine schlimmste Woche: Lügen, Klagen und kein Wort der Entschuldigung.
Eine Megaklage von Elon Musk, nachdem der Sender behauptet hatte, er habe zur Jagd auf Migranten aufgerufen. Doch die Geschichte war frei erfunden! Jetzt wurde alles gelöscht, ohne ein einziges erklärendes Wort an die Öffentlichkeit. Gleichzeitig verliert ZDF-Clown Jan Böhmermann einen weiteren Prozess im Fall Arne Schönbohm. Jenem Spitzenbeamten, dessen Karriere und Familie durch Böhmermanns Sendung zerstört wurden. Allein die Anwaltskosten: rund 60.000 Euro.
Der Sender? Keine Entschuldigung, kein Schuldeingeständnis, kein Zurückrudern. Wer trägt die Verantwortung und warum duckt sich Intendant Norbert Himmler trotz eines Jahresgehalts von über 415.000 Euro weiter weg? Und wann reagiert endlich die Politik, die in allen Aufsichtsgremien sitzt und schweigt? Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, NIUS-Reporter Julius Böhm und NIUS-Kolumnist Benedikt Brechtken mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.
16.06.2026 ZDF-Lüge über Elon Musk:
Jetzt kommt die Klage des reichsten Mannes der Welt
Ein Tweet von NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt bringt die Lawine ins Rollen und jetzt kündigt Elon Musk rechtliche Schritte gegen das ZDF an. Auslöser ist eine von NIUS aufgedeckte Falschbehauptung: In der Sendung ZDFheute am 12. Juni hieß es, ein „rassistischer Mob" habe nach der versuchten Enthauptung eines Mannes in Belfast Jagd auf Migranten gemacht und dazu aufgerufen hätten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliardär Elon Musk. Tatsächlich hatte Musk lediglich einen Aufruf zu Protesten geteilt. Selbst Kollegen von NDR und ZEIT distanzieren sich öffentlich von der Arbeit der Mainzer Redaktion und nennen die Darstellung „völlig inakzeptabel" und „justiziabel". Das ZDF rudert inzwischen zurück: Die Formulierung sei „unpräzise und missverständlich" gewesen – für die NIUS-Runde nichts anderes als eine Umschreibung für: falsch.
15.06.2026 ZDF erfindet „Jagd auf Migranten"
und will uns auf den ideologischen Kurs bringen
Schon wieder das Zweite Deutsche Fernsehen: Nach der versuchten Enthauptung eines Mannes in Belfast und den anschließenden Protesten behauptet das ZDF, ein „rassistischer Mob" habe Jagd auf Migranten gemacht – und dazu aufgerufen hätten der britische Aktivist Tommy Robinson und Tech-Milliardär Elon Musk. Nach öffentlicher Kritik muss der Sender zurückrudern: Die Formulierung sei „unpräzise und missverständlich" gewesen. Bei genauem Hinsehen bröckelt die Erzählung: Musk hatte einen Post von Tommy Robinson lediglich mit den Worten kommentiert, nur wiederholter und lauter Protest führe zu Wandel. Aus „Protest" macht das ZDF einen Aufruf zur Gewalt. Dazu übersetzt die Moderatorin in der Live-Sendung das englische „Trouble" falsch mit „Unruhe" statt mit „Ärger" – und stützt so das gewünschte Narrativ. Am Ende steht ausgerechnet die Forderung, soziale Medien stärker zu regulieren.
14.06.2026 Schwarzbuch ZDF: teure Desinformation auf Kosten der Bürger
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll berichten, informieren und unterhalten. Doch was passiert, wenn der ÖRR selbst zum Gegenstand schwerer Vorwürfe wird? Joseph Kraus spricht über sein „Schwarzbuch Staatsfunk“ und über das ZDF, über Jan Böhmermann, über den Fall Schönbohm, über teure Anwälte auf Gebührenzahlerkosten, über Pensionslasten, Millionengagen und ein System, das sich offenbar jeder echten Kontrolle entzieht. Es geht um Desinformation statt Information und um die Frage, wie lange die Bürger diesen Apparat noch finanzieren sollen.
Über die vielen Skandale des ZDF und die Polit-Kumpanei hat TE Autor Josef Kraus mit Walter Krämer ein neues Buch vorgelegt. Es ist eine höchst lesenswerte Sammlung von Beiträgen vieler unterschiedlicher Autoren wie Harald Martenstein, Wolfgang Herles und Ulrich Vosgerau.
13.06.2026 Das ZDF verbreitet groteske Desinformation über Elon Musk
06.06.2026 Ich vergleiche den jetzigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk
mit DDR-Fernsehen
Wilhelm Domke-Schulz, Jahrgang 1956, studierte Dramaturgie an der Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf« in Potsdam-Babelsberg.
06.06.2026 Von wegen Migrationswende.
Wie der ÖRR die Migrationslüge der Union zerpflückt
06.06.2026 Wir werden mundtot gemacht: So schalten Leitmedien Kritiker aus
Ausschnitt aus der ganzen Folge {ungeskriptet} #299 mit Harald Martenstein (Journalist)
04.06.2026 Machtverlust der Medien: Der heimliche Tod der Massenmedien
Ausschnitt aus der ganzen Folge {ungeskriptet} #228 mit Julia Ruhs
04.06.2026 ZDF bleibt sich treu: Wenn Sicherheitsprobleme nur „gefühlt“ sind
In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler eine ZDF-Sondersendung zur Sicherheitslage in Deutschland. Im Fokus stehen die Debatte über Kriminalität, Migration, öffentliche Sicherheit und die Rolle der Medien bei der Wahrnehmung gesellschaftlicher Probleme.
Werden Sicherheitsprobleme in Deutschland von Politik und Medien verharmlost?
Welche Rolle spielt die Herkunft von Tatverdächtigen in der Kriminalitätsdebatte?
Und warum wächst das Misstrauen vieler Bürger gegenüber öffentlich-rechtlichen Medien?
03.06.2026 Haben diese WAHNSINNIGEN eigentlich
JEDEN ANSTAND VERLOREN?!
03.06.2026 Ex-ARD-Journalistin: Wir entscheiden, was ihr denkt! (Julia Ruhs)
Ausschnitt aus der ganzen Folge {ungeskriptet} #228 mit Julia Ruhs
02.06.2026 ARD-Journalistin: So hat mich mein Sender zerstört!
Ausschnitt aus der ganzen Folge {ungeskriptet} #228 mit Julia Ruhs
01.06.2026 STAATSMEDIENAUFTRAG NICHT ERBRACHT!!
Nach dem wegweisenden Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig am 15. Oktober 2025, das die Zahlungspflicht des Rundfunkbeitrags an die Erfüllung des Staatsmedienauftrags knüpft, haben Bürger die Möglichkeit, dagegen vorzugehen, wenn sie nachweisen, dass dieser Auftrag nicht umgesetzt wird. In einem Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten der AfD, Ronald Gläser, erörtere ich heute die Details seiner Klage, die er vor dem Verwaltungsgericht in Berlin eingereicht hat. Mit über 100 Seiten Beweismaterial in einer 26-seitigen Klageschrift zeigt Gläser auf, wie der Staatsmedienauftrag systematisch verfehlt wird.
26.05.2026 Tagesschau: Deutsche = Nicht-Migranten!
310.000 neue Nicht-Migranten mit deutschem Pass
25.05.2026 Tagesschau am Abgrund:
„Nicht-Migranten“ statt „Deutsche“ & Bas' Entgleisung
Deutsche sind „Nicht-Migranten“ und mehr nicht, erklärt uns die Tagesschau. Bärbel Bas erklärt, das hier angestammte „Einheitsbraun“ der Deutschen aufmischen zu wollen – mit Migration, die explizit die Gesellschaft verändern soll.
23.05.2026 Diesen linken Irrsinn kann man nur noch auslachen
Auf der Republica 2026 in Berlin träumten Linke von einer Welt ohne lästigen Widerspruch von rechts und öffentlich-rechtlichen KI-Universen – Larissa Fußer nimmt die linken Wolkenschlösser auseinander.
21.05.2026 Wie linke Aktivisten die ARD unterwandert haben
(Ex-Geheimdienstchef)
Ausschnitt aus der ganzen Folge {ungeskriptet} #201 mit Hans-Georg Maaßen
20.05.2026 Verbotene Wahrheit über Markus Lanz und die ARD
Ausschnitt aus der ganzen Folge {ungeskriptet} #296 mit Joachim Steinhöfel
19.05.2026 AfD am häufigsten angegriffen
– Medien drehen trotzdem die Wahrheit um?
AfD am häufigsten angegriffen – und trotzdem versuchen viele Medien erneut, ein anderes Bild zu zeichnen. Eine parlamentarische Anfrage zeigt klar: Auch 2025 wurden Mitglieder der AfD in allen Bereichen am häufigsten Opfer politisch motivierter Angriffe. Trotzdem wird in vielen Berichten zunächst mit verzerrten Statistiken gearbeitet – inklusive Sachbeschädigungen an Wahlplakaten und sogenannten Äußerungsdelikten –, um andere Parteien als Hauptopfer darzustellen. Erst ganz unten, im letzten Absatz, taucht dann die eigentliche Wahrheit auf. In diesem Video analysieren wir die aktuellen Zahlen, zeigen die Methoden hinter dem medialen Framing und werfen einen Blick darauf, wie politische Gewalt in Deutschland öffentlich dargestellt wird. Warum wird mit Statistiken gearbeitet, die den Gesamteindruck verzerren? Und weshalb wird die entscheidende Information oft erst am Ende erwähnt?
19.05.2026 ZDF eskaliert wegen Ben {ungeskriptet}
Die ZDF Heute-Show mit Oliver Welke greift den Podcast von Ben Berndt "Ungeskriptet" und Björn Höcke frontal an. Es geht um „Operation AfD normalisieren“, öffentlich-rechtliche Medien, Podcasts, Meinungsfreiheit, Deutungshoheit, politische Satire, ZDF, alternative Medien und die Frage, warum lange Gespräche im Internet plötzlich solche Nervosität auslösen.
18.05.2026 Wahnsinnige ÖR-Frau wettert gegen AfD-Wähler ...
Wenn die AfD einen Vorstoß bzgl. der Schulpflicht macht, dann dürfen öffentlich-rechtliche Propaganda dagegen natürlich nicht ausbleiben, unabhängig davon wie sinnvoll der Vorschlag ist. Im aktuellen Fall kommt der Hass von Sarah Bosetti, die in der Vergangenheit schon mal mit der Forderung nach staatlichen Zwängen aufgefallen ist - ein Kommentar.
17.05.2026 Die falschen Übersetzungen des ZDF
16.05.2026 Krasse Doppelmoral des Schweizer Staatssenders SRF
Kleiner Betrug wird geahndet, Milliarden-Betrug aber gedeckt!