Der Begriff Medialer Mainstream bezieht sich auf die Massenmedien, die als gedruckte Publikationen die höchsten Leserzahlen aufweisen oder, im Fall von Radio- und TV-Programmen, die höchste Einschaltquote. Quelle

16.01.2022 Dänemarks auflagenstärkste Zeitung entschuldigt sich bei ihren Lesern

16.01.2022 Corona-Skandal: DIESE Wahrheit wird verschwiegen

Martin Wehrle nutzt dieses Video, um die Medien und die Gesellschaft aufzufordern, nicht länger einem mechanistischen Weltbild in der Corona-Debatte anzuhängen.
Dabei beleuchtet er die Rolle der Medien kritisch und bezieht sich auf die Zahl der Virologen und Psychologen, die von den großen öffentlich-rechtlichen Talkshows Markus Lanz, Maybrit Illner, Sandra Maischberger, Frank Plasberg und Anne Will eingeladen wurde. Die Zahlen sind erschütternd einseitig. Wie berichten die Medien über Corona? Gibt es wirklich eine Lügenpresse, oder geht dieser Begriff viel zu weit? Die vierte Corona-Welle rollt übers Land, mitsamt Omikron-Variante, die Inzidenz-Zahlen schießen in Deutschland durch die Decke, die Diskussion um 2 G (plus) und 3 G bestimmt die öffentliche Debatte, die Impfpflicht und die Impfung, der Disput zwischen Geimpften und Ungeimpften, sind zu großen Corona-Streitthemen geworden.

16.01.2022 ..ähnliche Methoden der DDR...

03.01.2022 Verlagschef verordnete seinen Redaktionen Regierungstreue Entlarvendes Geheim-Video aufgetaucht

Lange war es nur ein Bauchgefühl – jetzt gibt es handfeste Belege, zumindest in einem Fall: Die Medien, die eigentlich den Staat kontrollieren sollen, stecken mit ihm unter einer Decke. Der Chef der Ringier-Mediengruppe hat seinen Redaktionen Regierungstreue verordnet – wie jetzt durch seine Aussagen in einem Video zu belegen ist, das eigentlich geheim bleiben sollte. In dem Geheimvideo, über das das Portal Nebelspalter berichtet, erklärt Ringier-CEO Marc Walder im kleinen Kreis das, was so viele ahnen, aber noch mehr für unmöglich halten: „Er sagt in dem Filmausschnitt sinngemäss, dass er seine Redaktionen weltweit angewiesen hat, auf jegliche Kritik an der offiziellen Corona-Politik zu verzichten und stattdessen strammen Regierungskurs zu halten.“

10.11.2021 Spiegel erhält frische Millionen für "unabhängigen Journalismus" Verwendungszweck: "Globale Gesundheit und Entwicklung Öffentliches Bewusstsein und Analyse"

Im Oktober 2021 flossen 2,9 Millionen Dollar von der Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) an die Alster. 2018 erhielt der Spiegel bereits von gleicher Stelle Geld. Damals überwies die Stiftung 2,5 Millionen Dollar. Also etwa 2,3 Millionen Euro, die der Spiegel als Profit verbuchen durfte. 

Finanziert wurde mit dem Geld eine eigene Rubrik “Globale Gesellschaft”. Migration, globale Pandemien, Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, soziale Ungerechtigkeit und andere Themen des 21. Jahrhunderts stehen hier im Mittelpunkt. Die üblichen ausgelutschten Schlagwörter also, die als Begründung für eine kommende “Global Governance” herhalten müssen.

“Ziel ist es, die Berichterstattung zu drängenden globalen Themen unserer Zeit, die ohnehin Gegenstand unserer täglichen Arbeit sind, zu verstärken. [..] Das Projekt wird von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt, die redaktionellen Inhalte entstehen ohne Einfluss der Stiftung.”

22.10.2021 Kritischer Journalismus – hinter der Bezahlschranke Der Preis macht zunehmend den Unterschied.

Man kann sagen, was man will. Es gibt kritische Artikel in den deutschen Mainstream-Medien. Die meisten allerdings hinter einer Bezahlschranke. Kritischer Journalismus soll offensichtlich vom Leser bezahlt werden, unkritischen Verlautbarungs- und Haltungs- journalismus gibt es dagegen umsonst, wie es scheint.

19.09.2021 Deutschlandfunk: Agitation wie im Sozialismus – für unsere Gebührengelder Liste von "guten" staatstreuen und "bösen" gefährlichen Künstlern veröffentlicht

Im Sozialismus gab es vor Betrieben Schautafeln, auf denen Bilder der „besten Mitarbeiter des Monats“ zu bewundern waren. Oft kamen „Genossen“ zu der Ehre, weil sie nach oben buckelten. Umgekehrt mussten „Feinde der sozialistischen Ordnung“ damit rechnen, vor dem gesamten Kollektiv bloßgestellt zu werden. Diese Zeiten sind vorbei. Sollte man meinen. Doch im Deutschlandfunk erleben sie eine Wiederauferstehung im neuen Gewand. Unter der Dachzeile „Wer sagt was zu Corona“ und der Überschrift „Einige Künstler verbreiten krude Verschwörungsmärchen, andere halten dagegen“ verbreitet der Sender, der längst zu einem besonders linientreuen Sprachrohr des Zeitgeists und der Regierung geworden ist und beim Diffamieren von Andersdenkenden in vorderster Reihe mitspielt, eine neue Form der sozialistischen Aufteilung in „Gut“ und „Böse“.

18.09.2021 Facebook-Löschaktion sorgt für "Querdenken" im Mainstream Tagesschau.de schließt Kommentar-Funktion nach drei Stunden

Tagesschau.de hatte gemeldet: „In einem beispiellosen Schritt hat Facebook etwa 150 Kanäle der ‚Querdenken’-Bewegung gelöscht.“ Und weiter: „Diese seien für eine koordinierte Schädigung der Gesellschaft verantwortlich, verbreiteten Falschinformationen und stifteten zur Gewalt an.“ Entsprechend findet sich in der Kommentarspalte einiges, was man in diesem Umfeld schon als mutig bezeichnen muss: Hier verweist jemand vorsichtig auf Orwell, dort auf die Meinungsfreiheit. Hier fällt der Vergleich „China“, dort findet jemand „merkwürdig“, dass die linken Gruppen, ebenfalls „teilweise verachtend bzw. beleidigend“, nicht gesperrt würden. 

Um 23:23 Uhr wird es allerdings eng für die Tagesschau. Da fragt nämlich ein Leser, dem Ton nach in aller Unschuld (wie sehr viele Kommentare hier): Facebook? Was ist mit ARD? "Also Facebook löscht Querdenker Inhalte – na bravo. Der Zündmittelhersteller löscht das Feuer, was sein Produkt angerichtet hat. Ist reichlich absurd und Zeichen einer absurden Zeit. Demokratie kann es nicht geben ohne demokratische Medien, das soll allen gesagt sein, die den ÖR in Frage stellen. Umso mehr sollte sich aber derselbe ÖR die Frage gefallen lassen, wie er es denn mit Querdenker Inhalten in seinen Foren und Plattformen hält. So mancher Post hier (20-30%?) erfüllt alle Kriterien der ‚Löschwürdigkeit‘, die man einer Firma Facebook abverlangt. Da muss der Bürger selber zum Fakenews Korrektör bzw. Faktenchecker werden – seltsam, nicht wahr? Also, wer ist hier der ‚Demokrat‘ als Institution? Ich würde mich über Denkbeiträge freuen."

Bonn, 1. Mai 2016 - Jürgen Liminski, Buchautor und Journalist († 11. Juni 2021 in Bonn),

vormals Deutschlandfunk, spricht über Probleme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

in Deutschland. Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg