14.06.2026 „Nicht mein Präsident“ – Warum diese Woche alles verändert hat
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier stellt Obszönitäten im Schloss Bellevue aus.
Der Außenminister macht sich zum Salsa-Clown, und im Bundestag wird es verboten, die deutsche Fahne zu schwenken. Die Politik löst sich restlos vom Volk – und wer von „Volk“ spricht, riskiert die Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Aber: Wem dienen diese „Volksvertreter“ denn dann? Fakt ist: Deutschland wird lächerlich gemacht, weil seine Politiker Sexpuppen, Soßenvideos und feministische Außenpolitik zum Regierungsziel machen.
Roland Tichy erklärt: „Nicht mein Präsident, nicht meine Politik.“ Denn die Verachtung der Mächtigen für ihre Bürger drückt sich auch in viel gewichtigeren Formen aus. So werden nun die Kranken, Alten und Schwachen dieses Landes weiter belastet. Pflege wird teurer, Unterstützung wird so lange herausgezögert, bis die Pflegebedürftigen schon gestorben sind. Das soll Geld sparen; Geld, das dann großzügig in der Welt verteilt wird.
14.06.2026 Sonnenlicht macht blind? Die teure Angst-Kampagne des Staates
Die Sonne macht blind – davor warnt jetzt allen Ernstes eine Kampagne des Bundesamtes für Strahlenschutz. Die Botschaft richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche: Wer etwa auf einem Musikfestival keine Sonnenbrille trägt, dem drohe die Erblindung. Kostenpunkt der noch laufenden Kampagne: über 100.000 Euro Steuergeld. Pikant: Das Bundesamt für Strahlenschutz wurde 1989, drei Jahre nach Tschernobyl, eigentlich für den Umgang mit nuklearer Strahlung gegründet. Heute warnt es in stylischer Comic-Optik – mit Anspielungen auf Rock am Ring und Wacken – vor dem Licht der Sonne. Auf die Nachfrage von NIUS, wie viele Fälle von Erblindung durch fehlende Sonnenbrillen überhaupt bekannt sind, bleibt die Behörde eine Antwort schuldig.
13.06.2026 Schreckensvision im Schloss Bellevue: Angela Merkel kehrt zurück
Kehrt Angela Merkel auf die politische Bühne zurück – und das direkt ins Schloss Bellevue? Schon jetzt wird dort im Rahmen einer Ausstellung perverse Kunst ausgestellt. In der aktuellen Ausgabe vom „Irrsinn der Woche“ diskutieren Volker Boehme-Neßler und Klaus-Rüdiger Mai über eine Schreckensvision, die immer mehr an Wahrscheinlichkeit gewinnt. Die Anzeichen mehren sich: Häufige öffentliche Auftritte und kernige Ansagen zur „Macht“, die sie einsetzen wolle, um politische Ergebnisse zu beeinflussen. Eigentlich soll der Bundestpräsident keine Macht in Deutschland haben. Doch Prof. Boehme-Neßler analysiert die gefährlichen Hebel des Amtes, die im Ernstfall sogar Wahlergebnisse korrigieren könnten – eine Taktik, die Angela Merkel bereits in der Vergangenheit angewandt hat.
Außerdem im Fokus:
Steinmeier 2.0: Warum das höchste Staatsamt unter der aktuellen Führung zur Farce verkommt.
Perverse Puppen im Bellevue: Was eine bizarre Kunstausstellung über das intellektuelle Niveau unserer Repräsentanten aussagt.
Die „Brandmauer-Einheitspartei“: Wie die Verkrustung des Parteienstaates unsere Demokratie gefährdet.
Hape Kerkeling als Alternative? Wenn Humor die letzte Rettung vor dem politischen Abgrund ist.
13.06.2026 Immer mehr Mädchen in Deutschland
werden Opfer von Vergewaltigungsgangs
Die Reportage über sogenannte Grooming Gangs in Nürnberg thematisiert den mutmaßlich organisierten Missbrauch minderjähriger Mädchen. Nach Recherchen sollen Täter ihre Opfer gezielt im Umfeld von Schulen und Bahnhöfen ansprechen, Vertrauen aufbauen und sie durch Drogen in Abhängigkeit bringen. Betroffene berichten von Gewalt, Einschüchterung und sexueller Ausbeutung. Experten und Kommentatoren sehen darin kein isoliertes Ereignis, sondern ein größeres gesellschaftliches Problem. Die Diskussion dreht sich um die Rolle von Polizei, Jugendämtern und Politik bei der Bekämpfung solcher Straftaten. Gleichzeitig wird die Notwendigkeit betont, Opfer besser zu schützen, therapeutisch zu unterstützen und Täter konsequent strafrechtlich zu verfolgen.
13.06.2026 Pride-Briefmarke der Deutschen Post:
Antifa-Ästhetik mit Staatsbeteiligung?
„Liebe gewinnt" – so wirbt die Deutsche Post für ihre neue Briefmarken-Sonderedition zum Pride Month. Doch ein Motiv sorgt für heftige Diskussionen: ein vermummter Mann in der klassischen Steinewerfer-Pose, der statt eines Steins einen Blumenstrauß schleudert. Die Vorlage stammt vom britischen Streetart-Künstler Banksy – entstanden 2003 im Westjordanland, im Kontext der zweiten Intifada. Vermummung und Gewalt-Ästhetik auf einer deutschen Briefmarke, herausgegeben von einem Konzern mit Staatsbeteiligung? Pikant: Über die KfW hält der Bund rund 17,7 Prozent an der Post. Dazu der Slogan „Wir werden frei sein, wenn wir uns lieben" – ein Satz, der bei NIUS Live als autoritär und gesellschaftspädagogisch eingeordnet wird. Warum greift ein ehemaliger Staatskonzern ausgerechnet zu dieser Bildsprache?
11.06.2026 „Das ist groß": Warum Niedersachsens Kampagne nach hinten losgeht
Niedersachsen hat einen neuen Werbeslogan und der kostet die Steuerzahler satte 10 Millionen Euro. „Das ist groß" lautet das kreative Ergebnis der Werbeagentur Scholz & Friends, die das Bundesland ab sofort mit Windrädern, Pferdeaugen, Babys mit Schnullern und Basketballstar Dennis Schröder in Szene setzt. Das Problem: Die Niedersachsen erkennen sich in der Kampagne kaum wieder. Was soll ein Baby mit Schnuller für ein Bundesland stehen, in dem die Geburtenrate seit Jahren sinkt? Warum zeigt man die Nabe eines Windrades statt das ganze Land? Und verdient Dennis Schröder, der seit Jahren in der NBA unterwegs, sein Geld nicht längst in Amerika? Die Diskussion landet schnell bei einer grundsätzlichen Frage: Braucht ein Bundesland überhaupt einen Werbeslogan? Bayern hat keinen – und kommt bestens damit zurecht. Baden-Württemberg punktete einst mit „Wir können alles außer Hochdeutsch." Sachsen-Anhalt? Mecklenburg-Vorpommern? Alle dabei, alle teuer, alle irgendwie austauschbar. Und vielleicht hätte Niedersachsen einfach beim eigenen Niedersachsenlied bleiben sollen: „Sturmfest und erdverwachsen – wir sind die Niedersachsen." Kostenlos. Authentisch. Und 100-mal besser als das, was jetzt 10 Millionen Euro kostet. Bei NIUS Live sprachen NIUS-Politikchef Ralf Schuler und Journalist Wolfgang Herles mit Moderator Alexander Purrucker über das Thema.
08.06.2026 Demokratie Unterricht:
Wenn stattdessen Umerziehung auf dem Stundenplan steht...
07.06.2026 Marode Brücken und andere Tragödien:
Wenn Brücken zu Staatsversagen werden
Mit der Bonner Nordbrücke ist eine der wichtigsten Rheinquerungen im Raum Bonn dicht. Rund 100.000 Fahrzeuge müssen sich neue Wege suchen. Das ist keine Panne, sondern das Ergebnis jahrelang verschleppter Infrastrukturpolitik. Von Rahmede bis Bonn: Erst wird in NRW geprüft, gerechnet und verwaltet, dann kommt die Vollsperrung. Die Rechnung für das Politikversagen zahlen Bürger, Pendler, Handwerker und Unternehmen.
07.06.2026 ICH bin in MANNHEIM und suche einen DEUTSCHEN !?
Ich war in Mannheim und fühlte mich wie im Orient. Etwas Deutsches habe ich dort nicht gefunden.
07.06.2026 „Wo sind die Deutschen?": Was in Berlins Parks wirklich passiert
Volkspark Friedrichshain, Görlitzer Park, Tiergarten: Berlins Grünflächen sind an Sommerwochenenden voll – aber das Bild hat sich verändert. NIUS war vor Ort und hat mit Parkbesuchern gesprochen. Die Eindrücke sind eindeutig: Rauchschwaden, überquellende Mülleimer, Großfamilien aus aller Welt, aber kaum Deutsche. Einer der Befragten bringt es selbst auf den Punkt: „Die Deutschen sind zu Hause und gehen Montag arbeiten. Die Ausländer kommen jedes Wochenende grillen." Anwohner Jens berichtet von einem Vorfall vor einigen Jahren, als die Feuerwehr anrücken musste, weil auf glühenden Kohlen ganze Lämmer gegrillt wurden – seitdem steht auf der Website der offiziellen Grillwiese: „Das Grillen von großen und unzerteilten tierischen Grillgütern ist verboten." Eine Regel, die viel über den Alltag in diesen Parks erzählt. Grillen, Zusammensein, Feste feiern als Familie: Das ist schön. Aber Müllberge, Rattenbefall und Parks, die aussehen wie Schuttplätze, sind kein kulturelles Missverständnis – sondern ein Problem, das alle Berliner betrifft. Bei NIUS Live sprachen NIUS Politikchef Ralf Schuler, NIUS-Reporter Julius Böhm und Michael Kyrath mit Moderator Alex Purrucker über das Thema.
05.06.2026 Berlin verslumt: Die Hauptstadt bleibt eine Zumutung
In Kissler Kompakt analysiert Alexander Kissler die zunehmenden Probleme in der deutschen Hauptstadt. Im Fokus stehen Vermüllung, Obdachlosigkeit, Kriminalität und die Frage, warum Berlin für viele Bewohner und Besucher immer unattraktiver wird. Ausgangspunkt ist die Kritik eines Berliner Hoteliers, der sein Hotel schließt und die Zustände in der Hauptstadt als Zeichen eines fortschreitenden Niedergangs beschreibt. Gleichzeitig sorgen Berichte über zunehmende Verwahrlosung öffentlicher Räume, Sicherheitsprobleme und die politische Verantwortung für eine anhaltende Debatte.
Warum leidet das Image Berlins zunehmend unter Schmutz, Kriminalität und Verwahrlosung?
Welche Verantwortung tragen Politik und Verwaltung für die Entwicklung der Hauptstadt?
Und was bedeuten die Zustände in Berlin für das Ansehen Deutschlands im In- und Ausland?
03.06.2026 Schock-Sperrung! Autobahnbrücke über Rhein für alle dicht
– Einsturzgefahr! Neubau frühestens 2030!
Schock für Pendler und Wirtschaft: Die Friedrich-Ebert-Brücke (Bonner Nordbrücke) auf der A565 muss ab sofort für alle Fahrzeuge gesperrt werden. Neubau? Frühestens in den 2030er-Jahren. Trotz des riesigen Sondervermögens für Infrastruktur (500 Mrd. Euro) kommt der Sanierungsstau nicht in den Griff. Deutschland investiert Rekordsummen – aber zu langsam und zu bürokratisch. Ein Symbol für den schleichenden Verfall unserer Verkehrsinfrastruktur.
03.06.2026 DER LÜGNER DER KEIN LÜGNER IST
UND DAS PERSONIFIZIERTE FEINDBILD
#TEAMHEIMAT Unglaublich, einen Lügner soll man nicht mehr Lügner nennen dürfen? Nein, ein Lügner bleibt ein Lügner ob Gerichte das wollen oder nicht! Herrlich warum eine SPD Trulla sich jetzt in der Opferrolle sieht. Dieser politische Trümmerhaufen ist fertig und kann abgeholt werden.
03.06.2026 Abschiebezentren in Uganda, aber deutsche Grenzkontrollen verboten?
Ein 51-jähriger Serbe randaliert in einem Restaurant, versprüht Pfefferspray, flüchtet – und nimmt dann seine eigenen drei Töchter (1, 10 und 12 Jahre alt) als Geiseln. Er schießt auf die Polizei. Nur die Schutzweste bewahrt einen Beamten vor Schlimmerem. Kurz vor halb sechs Uhr morgens ergibt sich der Mann. Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt und sein Sachsen-Anhalt-Kollege Sven Schulze fordern in der WELT: Mehr deutsche Musik im Radio. Der Text wurde offenbar mit KI geschrieben. Voigt, dem seine eigene Uni den Doktortitel wegen Plagiat aberkannte, liefert nun auch noch seinen Gastbeitrag per Copy-paste aus der KI-Schublade. Wolfgang Kubicki ist neuer FDP-Chef – aber der Streit schwelt weiter. Marie-Agnes Strack-Zimmermann kandidierte ohne Vorwarnung gegen ihn. Ihr eigener FDP-Vize in Schleswig-Holstein soll für sie gestimmt haben. Jetzt ist die Rede von Verrätern und Heckenschützen. Ist die Partei heilbar – oder ist die Spaltung längst unausweichlich? Erstmals überhaupt stellt die EU-Kommission die deutschen Grenzkontrollen offiziell in Frage. Brüssel hält die Begründung der Bundesregierung für unzureichend und fordert eine schrittweise Aufhebung. Zu spät gemeldet, keine ausreichende Risikoanalyse, keine Erklärung – so lautet das Urteil aus Brüssel. Gleichzeitig plant die EU Abschiebezentren in Uganda. Wie passt das zusammen? Und: Darf Europa einem Nationalstaat verbieten, seine eigenen Grenzen zu schützen?
26.05.2026 13 jährige Schüler sollen „Puff für alle“ planen
Das Konzept zum „Puff für alle“ und weitere sexuelle Verwirrungen von Kindern stammen von der 1973 geborenen Professorin Dr. Elisabeth Tuider.
Sie schlägt in ihren Büchern vor:
10 Jährige sollen ihre Lieblingssexualpraktik mitteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll bewegen.
13 Jährige sollen vor versammelter Klasse berichten, wann sie das erste Mal Analverkehr hatten.
Und auch der Vorschlag zur Gestaltung des „Puff für alle“ stammt von ihr.
Elisabeth Tuider lehrt als Professorin an der Universität Kassel zum Fachgebiet „Soziologie der Diversität“ [Vielfältigkeit]. Sie ist außer Fachbuchautorin auch Erziehungswissenschaftlerin und Soziologin und beruft sich auf die „neoemanzipatorische Sexualpädagogik“ von Uwe Sielert und Helmut Kentler, in deren Tradition sie nach eigenen Angaben steht.
26.05.2026 Stadtbild? Dorfbild kommt bald!
Deutschland, was ist aus dir geworden?!
24.05.2026 Durschnittlichste Straßenumfrage in Berlin
23.05.2026 So etwas gibt es nur in Deutschland..
0:00 Feuerwehr geblitzt 4:34 Fax statt Mail 9:12 unnötig komplizierte Zollanmeldung
13:10 Spielplatz ohne Kinder 17:35 Lebensgefährliche Bänke 22:19 Finanzamt Wahnsinn
25:16 Elektro Mobilität Förderung läuft
23.05.2026 ERLANGEN Bergkirchweih: Unfassbar! Songverbote
sorgen für Kopfschütteln! Partywütige rebellieren gegen Zensur
Die Debatte um angeblich sexistische Partyhits erreicht die Erlanger Bergkirchweih. Die Gleichstellungsstelle der Stadt fordert Wirte auf, Songs wie „Layla“, „Zehn nackte Friseusen“ oder „Skandal im Sperrbezirk“ nicht mehr zu spielen. Viele Besucher reagieren mit Unverständnis und Trotz. Musiker und DJs sprechen von Einschränkungen der Kunstfreiheit. Selbst die Spider Murphy Gang meldet sich zu Wort und kritisiert die Debatte scharf. Statt Ruhe sorgt die Verbotsdiskussion offenbar erst recht für Aufmerksamkeit.
17.05.2026 Waffenverbotszone & Stadtbild - Eindrucksvoll in Duisburg
Peter Weber im Gespräch mit Dr. Martin Vincentz, MdL, AfD-NRW
15.05.2026 Kirchliche Selbstaufgabe: So verhöhnt der Katholikentag den Glauben
Der Katholikentag in Würzburg ist kein Glaubensfest – er ist eine Leistungsschau des linken Milieus. Statt Evangelium: Klimaangst, Queerpolitik und Fesselsex. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken lädt nicht die Gläubigen ein, sondern den politmedialen Komplex – mit Bundespräsident Steinmeier, Luisa Neubauer und Annalena Baerbock. Die Bibel wird postkolonial gelesen, Gott gender-sensibel angesprochen, und auf der Kirchenmeile präsentiert sich ein ökumenischer Arbeitskreis für BDSM. Die Kirchensteuerkirche vertreibt den Glauben – planmäßig. Alexander Kissler analysiert:
✔️ Warum der Katholikentag ein Etikettenschwindel ist
✔️ Wie das korrekte Milieu den Glauben durch Zeitgeist ersetzt
✔️ Weshalb der ZdK zum Sprachrohr linker Retro-Eliten verkommen ist
✔️ Wie eine Marienkapelle zur „Demokratiekirche" umfunktioniert wird
✔️ Und warum Demokratie nicht zum Kult taugt – und Religion nicht zur Politik
Fazit: Die Kirche soll den Glauben stärken – doch der Katholikentag untergräbt ihn mit Haltung statt Heilsbotschaft.
14.05.2026 Deutsche Post verschwindet: Ein Stück Deutschland geht verloren
Die Deutsche Post, wie wir sie kannten, gibt es bald nicht mehr. Der traditionsreiche Name verschwindet weitgehend. Aus der Deutschen Post wird einfach nur noch DHL. Gleichzeitig stirbt die tägliche, zuverlässige Briefzustellung langsam aus. Post-Chef Tobias Meyer sagt klipp und klar: Allein mit Briefen ist das Geschäft „nicht mehr tragfähig“. Früher war die gelbe Post das Gütesiegel eines funktionierenden Deutschlands: Brief einwerfen – am nächsten Tag da. Heute warten viele schon drei, vier Tage oder länger. Seit 2025 gibt es keine gesetzliche Garantie mehr auf die Zustellung am nächsten Werktag. Und das ist erst der Anfang. Ist das nur wirtschaftliche Anpassung – oder ein weiteres Symbol dafür, wie liebgewonnene Strukturen in Deutschland langsam verschwinden? Bei NIUS Live sprachen NIUS-Reporter Julius Böhm und Journalist Wolfgang Herles mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.
12.05.2026 Neue Zensur-Eskalation:
Orwell-Fantasien von Weimer und von der Leyen
Wolfram Weimer will bestimmen, welche Inhalte YouTube seinen Nutzern künftig vorschlägt. Entscheiden sollen darüber ausgerechnet die Landesmedienanstalten, deren Vorsitzender noch vor Kurzem eine „Vielfaltsverpflichtung“ für Social-Media-Plattformen forderte. Larissa Fußer kommentiert die neuen Zensurträume der Bundesregierung.
11.05.2026 S*xspielchen im Kita-Lehrplan | Was niemand bisher wusste
Kleinkinder sollen für Selbstbefriedigung eine „alternative Umgebung“ bekommen, „Rollenspiele mit s*xuellem Inhalt“ seien „ein wichtiges Übungsfeld“: Als die JUNGE FREIHEIT Ende April zu den sexualpädagogischen Konzepten zweier Bielefelder Kitas der sozialistischen Jugendorganisation „Die Falken“ mit diesen Inhalten recherchierte, löschten die Einrichtungen die Dokumente eilig von ihrer Website. Eine JF-Anfrage ließen sie unbeantwortet. Was steckt dahinter?