Lothar Wieler gab am 11.01.2023 bekannt, dass er auf eigenen Wunsch hin zum 1. April als Präsident des Robert Koch-Instituts zurücktreten werde. Doch wer ist dieser Mann?
Hat Lothar Wieler als Präsident des Robert Koch-Instituts einen folgenschweren Statistikbetrug begangen? Diese Dokumentation überführt Wieler anhand seiner eigenen Aussagen!
"Die Akte Christian Drosten" bringt kaum bekannte, aber folgenschwere Hintergründe ans Licht, die die Glaubwürdigkeit des "gefragtesten Mannes der Republik" (lt. stern) sehr in Zweifel ziehen.
15.12.2025 Jens Spahn musste sich heute für seine Corona-Politik verantworten
Die Bundesregierung hat in der Corona-Krise für sehr viel Geld Masken und Material gekauft. Bis heute ist strittig, ob das sinnvoll war. Licht ins Dunkel sollte heute Jens Spahn bringen. Er war
damals der verantwortliche CDU-Gesundheitsminister und sprach heute Nachmittag vor der Enquete-Kommission. Jens Spahn sagte heute als Sachverständiger aus. Nicht als Beklagter oder Beschuldigter.
Aber die Frage steht im Raum: Hat der damalige Gesundheits-Minister einen Schaden in Milliardenhöhe verursacht? Vor der Sitzung sagte Spahn dazu heute Vormittag: Man musste damals für Milliarden von
Euro Masken besorgen. Während der Sitzung sagte Spahn, er musste sich zwischen Geschwindigkeit und Perfektion entscheiden. Er entschied sich für Geschwindigkeit.Im Zentrum der Vorwürfe gegen Spahn
steht ein Bericht von Margaretha Sudhoff. Die Juristin und SPD-Beamtin hatte intern für SPD-Gesundheitsminister Lauterbach einen Bericht geschrieben. Sie erhebt darin schwere Vorwürfe gegen Jens
Spahn. Er habe überteuerte Schutzmasken gekauft, einen Schaden in Milliardenhöhe verursacht. Außerdem soll er ein Unternehmen aus seiner Heimat bevorzugt haben. Jens Spahn meint nicht, dass er einen
Fehler gemacht habe. Im NIUS Radio-Studio sagte NIUS-Reporter Alexander Kissler: „Ich muss mir an den Kopf fassen. Spahn hat es entschieden!“
03.12.2025 Drosten im Bundestag - Enquete Kommission
In der Sitzung der Corona Enquetekommission des Bundestags vom 1.12.2025 wurde Drosten mit kritischen Fragen konfrontiert. Die Sendung dokumentiert seine Reaktionen und ergänzt sie um
Internetlinks zu wissenschaftlichen Arbeiten und Originalzitaten.
03.04.2024 Sie wussten, dass die Maske und alles andere mehr schadet als nützt.
Und sie haben es uns gezeigt!
Liebe Zuschauer, jeder hätte es sehen können wenn man die Augen aufgemacht und sich die Politiker in der Zeit der Maskenpflicht angesehen hätte. Ich erinnere in diesem Video an diese irre Zeit in
der uns die vermeintlich Mächtigen gezeigt haben, dass wir in einem feudalistischem System leben. Euer Thomas
11.01.2023 Wieler verlässt das RKI / PCR Test plötzlich ineffektiv?
/ Total-Überwachung durch neue Stromzähler?
0:31 Wieler verlässt das RKI 08:04 PCR Test plötzlich nicht effektiv? 09:21 Containern bald legal? 11:07 Pflicht für neue Stromzähler? Überwachung
total? 15:55 WEF: Erklärung, Fahrplan und Agenda 25:39 Gedanken zum Schluss
05.12.2022 Übergabe unserer Recherche-Ergebnisse
zur Impf-Werbekampagne an die Generalstaatsanwaltschaft
Berlin
Wir haben unsere Recherche-Ergebnisse zur Impf-Werbekampagne an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin weitergegeben.
05.12.2022 War das Meineid, Herr Dr. Drosten?
Er wusste alles in dieser sogenannten Corona-Pandemie. Vor allem besser. Dieser Beitrag handelt von genau jenem Christian Drosten, der sich gerichtlich bestätigen ließ, dass er die Herkunft des
Corona-Virus nicht kenne. Jetzt tauchen Emails auf, die durch den Freedom of information act in den USA frei geklagt wurden. Die bergen brisanten Inhalt. „Arbeiten wir daran, unsere eigene
Verschwörungstheorie zu widerlegen?“ schrieb der Virologe beispielsweise an seine Kollegen. Log also Christian Drosten vor Gericht? Dann könnte er ins Gefängnis kommen. Der Jurist und Publizist
Milosz Matuschek hat den Hergang zusammengetragen. Der Text ist nachzulesen auf dem Blog freischwebende Intelligenz.
29.11.2022 Steinmeier ruft China zur Achtung der Demonstrationsfreiheit auf
11.06.2022 Expertenrat kritisiert Maßnahmen – und fordert deren Fortsetzung Lauterbachs Reaktion schürt Zweifel an Unabhängigkeit des
Gremiums
Wie unabhängig kann, soll oder darf der von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) beim Amtsantritt der Ampelkoalition installierte Expertenrat arbeiten? Das derzeit aus 19 Fachleuten
aus den unterschiedlichsten Disziplinen der Wissenschaft und Forschung bestehende Gremium berät die Bundesregierung bei der Ausrichtung ihrer Corona-Politik und veröffentlicht dazu in regelmäßigen
Abständen Stellungnahmen zu jeweils aktuellen Fragen. In der am vergangenen Mittwoch veröffentlichten 11. Stellungnahme geht es, der Überschrift des Papiers entsprechend, um die „Pandemievorbereitung
auf Herbst/Winter 2022/23“. Wie es der Zufall will, hat sich Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) nur wenige Tage vor der Veröffentlichung dieser Stellungnahme in einer schon jetzt peinlich-legendären Rede auf der Jahrestagung
der PKV zu genau diesem Thema geäußert.
Die Stellungnahmen des ExpertInnenrates:
11. Stellungnahme: Pandemievorbereitung auf Herbst/Winter 2022/23 PDF, 125 KB, nicht barrierefrei
10. Stellungnahme – Zur Notwendigkeit des Infektionsschutzes für pflegebedürftige Menschen in Pflegeeinrichtungen PDF, 47 KB, nicht
barrierefrei
9. Stellungnahme - Long Covid PDF, 80 KB, nicht barrierefrei
8. Stellungnahme – Die Notwendigkeit kurzer Reaktionszeiten zur Bekämpfung infektiöser Gefahren PDF, 26 KB, barrierefrei
7. Stellungnahme: Zur Notwendigkeit einer prioritären Berücksichtigung des Kindeswohls in der Pandemie PDF, 99 KB, barrierefrei
6. Stellungnahme: Ein verantwortungsvoller Weg der Öffnungen PDF, 57 KB, barrierefrei
5. Stellungnahme: Zur Notwendigkeit evidenzbasierter Risiko- und Gesundheitskommunikation PDF, 57 KB, barrierefrei
4. Stellungnahme: Dringende Maßnahmen für eine verbesserte Datenerhebung und Digitalisierung PDF, 54 KB, barrierefrei
3. Stellungnahme: Aktualisierte Beurteilung der Infektionslage und notwendiger Maßnahmen PDF, 31 KB, barrierefrei
2. Stellungnahme: Ergänzende Erkenntnisse zur Omikron-Variante und notwendige Vorbereitungen des Gesundheitssystems auf die kommende Infektionswelle PDF, 123
KB, barrierefrei
1.
Stellungnahme: Einordnung und Konsequenzen der Omikronwelle PDF, 45 KB, barrierefrei
30.04.2022 Corona-Sachverständigenausschuss und Expertenrat: Wozu braucht es die beiden Gremien noch?
Der Virologe Christian Drosten kehrt dem Corona-Sachverständigenausschuss den Rücken. Dafür will er aber im Expertenrat der Bundesregierung weiterhin tätig sein. Doch was unterscheidet die
beiden Gremien voneinander? Und was sind ihre Aufgaben? Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Berliner Charité, wird nicht mehr Teil
des Sachverständigenausschusses sein, der mit der Auswertung des Infektionsschutzgesetzes beauftragt worden war. „Prof. Drosten ist zu der
Überzeugung gelangt, dass die Ausstattung und Zusammensetzung des Gremiums nicht ausreichen, um eine wissenschaftlich hochwertige Evaluierung gewährleisten zu
können“, teilte eine Sprecherin
der Charité auf Anfrage des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) mit.
Der Sachverständigenausschuss soll bewerten, wie wirksam die von Bund und Ländern beschlossenen Corona-Maßnahmen im Rahmen der mehrere Monate lang geltenden epidemischen Lage von nationaler
Tragweite gewesen sind. So hatte es der Bundestag in Paragraph fünf, Absatz neun des Infektionsschutzgesetzes festgelegt. Dafür wählten die Bundesregierung und der Deutsche Bundestag unabhängige
Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen aus.
Ursprünglich sollten die Sachverständigen der Bundesregierung bis zum 30. Juni ihre Ergebnisse zukommen lassen, die bis Ende September an den Bundestag weitergereicht werden sollten. Der „Welt“
zufolge ist diese Frist nun jedoch verschoben worden. Die Tageszeitung berichtete ferner, dass einige Mitglieder des Expertengremiums – darunter der Virologe Drosten – einer Evaluation
der Maßnahmen wegen einer unzureichenden Datenlage kritisch gegenübergestanden hätten.
11.12.2021 Drosten und Streeck im
neuen Corona-Expertenrat der Bundesregierung
Ein neues Coronavirus-Expertengremium soll die Ampel-Koalition künftig in Sachen Pandemie-Bekämpfung beraten.
„Wir wollen als Bundesregierung die
Pandemiebekämpfung stärker auf wissenschaftliche Expertise stützen“, sagte Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) dazu am Samstag. Es sei wichtig, sich von einem möglichst breiten Expertengremium
beraten zu lassen. „Für mich wird die enge Zusammenarbeit mit diesen Wissenschaftlern Grundlage meiner Politik sein. Wir kennen uns schon lange“, so Lauterbach weiter.
Corona-Expertenrat: Diese Wissenschaftler
sollen dem Gremium angehören:
- Christian Drosten, Chefvirologe der Berliner Charité
- Hendrik Streeck, Leiter des Virologischen Instituts der Uniklinik Bonn
- Thomas Mertens, Chef der Ständigen Impfkommission
- Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts
- Melanie Brinkmann, Virologin vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
- Viola Priesemann, Physikerin vom Max-Planck-Institut
- Christian Karagiannidis, Intensivmediziner von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin
Im Gegensatz zu Drosten war Streeck unter Bundeskanzlerin Angela Merkel nie zu Corona-Beratungen hinzugezogen
worden.
Der Expertenrat, der die Ampel-Koalition unter Bundeskanzler Scholz (SPD) bei der Bekämpfung der Corona-Krise beraten soll, kommt am Dienstag zum ersten Mal zusammen. Danach soll sich die Runde mindestens einmal pro Woche treffen. Derzeit
stünde vor allem das Voranschreiten der Impfkampagne im Fokus.