Zensur adé! – So kommt ihr wieder in den Genuss der Nachrichten auf RT DE

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Droht Moskau ein künstlicher Zahlungsausfall? US-Sonderregelung für Schuldentilgung abgelaufen (Wed, 25 May 2022)
Preview Am 25. Mai ist die Sonderregelung für Zinszahlungen auf russische Staatsanleihen abgelaufen. Washington bestätigt, die Lizenz nicht verlängert zu haben. Ob die USA damit tatsächlich einen Zahlungsausfall Russlands erzwingen können, ist Experten zufolge jedoch fraglich.
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Virologe Kekulé: STIKO-Empfehlung für Kinder-Impfung nicht nachvollziehbar (Wed, 25 May 2022)
Preview Da die STIKO von einem erneuten Anstieg von Corona-Infektionen im Herbst und Winter ausgeht, hat sie "vorsorglich" eine Impfempfehlung für 5- bis 11-Jährige ausgesprochen. Der Virologe Alexander Kekulé kritisiert dies. Es gebe kaum schwere Erkrankungen, eine Übertragung des Virus werde durch die Impfung nicht verhindert.
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Russland will Auslandsschulden in Rubel begleichen (Wed, 25 May 2022)
Preview Nachdem die USA verhinderten, dass Russland seine Auslandsschulden in Dollar begleicht, will Moskau nun stattdessen mit Rubel zahlen. Das russische Finanzministerium betonte, die Schulden begleichen zu wollen.
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Washington: Werden Beziehungen zwischen Indien und Russland nicht schnell ändern können (Wed, 25 May 2022)
Preview Das US-Außenministerium glaubt nicht, dass es die jahrzehntelangen bilateralen Beziehungen zwischen Indien und Russland schnell im Sinne des Westens ändern kann. Das erklärte der Sprecher des US-Außenministeriums Ned Price.
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Für künftige Pandemien: Bill Gates fordert wirksamere Impfstoffe und globale Maßnahmen (Wed, 25 May 2022)
Preview Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat der US-Unternehmer Bill Gates länger wirksame Impfstoffe gefordert. Außerdem warnte der Microsoft-Gründer vor neuen Pandemien, die in ärmeren Ländern entstehen könnten. Er plädiert für globale Maßnahmen im Kampf gegen Krankheiten.
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RT DE on Odysee

Cyberkriegserklärung (Wed, 25 May 2022)
thumbnail Eine Gruppe russischer Hacker, das sogenannte "Killnet", hat den Regierungen von zehn Ländern, die sie als "russlandfeindlich" betrachten, einen Cyberkrieg erklärt. Sie haben sich zu einer Reihe von Cyberangriffen in Italien, Rumänien, Moldawien und der Tschechischen Republik bekannt, die sich gegen staatliche Webseiten richten. Wir haben mit den Mitgliedern dieser Cybergruppe gesprochen. Seit dem Beginn der Militäroperation in der Ukraine ist Russland nach Angaben des Kremls vermehrt mit Cyberangriffen konfrontiert. Mehr auf unserer Webseite: https://test.rtde.me/
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Wahlverstöße in Berlin (Wed, 25 May 2022)
thumbnail Zahlreiche Probleme bei den vergangenen Bundestagswahlen in Berlin wurden als Wahldesaster bezeichnet. Heute wird der Bundestag entscheiden, ob eine Neuwahl stattfinden soll. Zuvor wurde bekannt gegeben, dass es in sechs Berliner Wahlkreisen Wahlfehler gegeben habe. Zu diesen Bezirken gehören Berlin-Mitte, Pankow, Reinickendorf, Steglitz-Zehlendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf und Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. Mehrere Verstöße gegen das Wahlrecht wurden in den genannten Wahlkreisen festgestellt. Mehr auf unserer Webseite: https://test.rtde.me/
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Russischer Verteidigungsminister: Egal, wie viele Fake News und Waffen der Westen liefert – Unsere Ziele werden durchgesetzt (Wed, 25 May 2022)
thumbnail Der russische Verteidigungsminister, Sergei Schoigu hat bei einem Treffen des Militärbündnisses der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) seinen Amtskollegen einen Bericht über das Vorgehen in der Ukraine und alle mit der Konfrontation westlicher Staaten einhergehenden Probleme Bericht abgestattet. Die Offensive, so der Verteidigungsminister, werde bewusst behutsam und langsam vorangetrieben, da man so viele zivile Opfer wie möglich vermeiden möchte. "Im Gegensatz zu den ukrainischen Streitkräften greifen die russischen Streitkräfte keine zivile Infrastruktur an, in der sich Zivilisten aufhalten könnten. Identifizierte feindliche Feuerstellungen und militärische Einrichtungen werden mit Präzisionswaffen angegriffen. Es werden Feuerpausen ausgerufen, und es werden humanitäre Korridore eingerichtet, damit die Menschen die eingekesselten Siedlungen verlassen können. Natürlich wird dadurch das Tempo der Offensive verlangsamt, aber das wird bewusst gemacht, um Opfer unter der Zivilbevölkerung zu vermeiden", so Schoigu. Zeitgleich pumpe der Westen das Land mit Waffen voll, fahre eine massive Desinformationskampagne gegen das russische Vorgehen und verschweigt ukrainische Nazis und Folter, Morde und Kriegsverbrechen an russischen Soldaten und Menschen, die sich weigerten, an den Kampfhandlungen teilzunehmen. Dennoch, so Schoigu, werde man die militärische Sonderoperation bis zum Abschluss aller Ziele, die Entnazifizierung, Demilitarisierung und eine militärische Neutralität, durchsetzen. Der Verteidigungsminister sagte seinen strategischen Partnern aus Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan, dass sich durch die ständige und massive Aufrüstung der NATO, die diese trotz der jahrelangen russischen Einwände stetig fortsetzen, der östliche Raum entlang der OVKS-Grenzen zunehmend unsicherer werde und man im Bündnis die Kooperation und Ausbau der Kräfte intensivieren sollte.
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Lawrow erklärt, wie es zum Ukraine-Konflikt kam und warum Russland dem westlichen Spiel ein Ende setzen muss (Wed, 25 May 2022)
thumbnail Der russische Außenminister hat am Montag im Rahmen des Projekts "100 Fragen an die Führungsposition" des Evgeny Primakov Gymnasiums in Moskau ausführlich über den Ukraine-Krieg und dessen Vorgeschichte gesprochen. Bei diesem Projekt kommen bekannte und auf ihrem Gebiet erfolgreiche Personen mit Schülern der Oberstufe der hoch angesehenen Schule zusammen, um ihre Fragen zu beantworten. Lawrow interpretierte, dass nun auch die Reaktion westlicher Führer deutlich zeige, dass sich der Westen längst von der Gleichberechtigung aller Völker verabschiedet habe und es ihm nur um die "eigene Souveränität" gehe. Wie sei es sonst zu erklären, dass der Westen dermaßen hysterisch aufschreit, wenn Russland jetzt seine Interessen militärisch durchsetzt, nach jahrelangen gebetsmühlenartigen Forderungen, dass dieser die russischen Sicherheitsinteressen zu berücksichtigen habe und endlich die politische Befriedung in der Ukraine umsetzen solle. Zeitgleich gäbe es aber keinen Aufschrei, wenn die US-Amerikaner irgendwo Tausende Kilometer vom eigenen Territorium entfernt, eine "Bedrohung" fürs eigene Land zu erkennen vorgeben und es kurzerhand militärisch dem Erdboden gleichmachen – sei es in Jugoslawien, Syrien, im Irak oder dem damals noch wohlhabende Libyen. Hunderttausende Tote würden dabei in Kauf genommen werden. Der Westen habe die Warnung Russlands seit 2009 nicht ernst genommen und einfach ignoriert. Trotz russischer Einwände ist die NATO fünfmal erweitert worden. Aber all dies werde ein Ende haben, so Lawrow, und jenen westlichen Kollegen, die nun meinen würden, dass Russland militärisch besiegt werde, warf er vor, aus der Geschichte nichts gelernt zu haben. Das würde am Ende nur dazu führen, dass "der Westen wieder einmal die Realität anerkennen muss", die "vor Ort" geschaffen werde. "Er wird einsehen müssen, dass die vitalen Interessen Russlands, die Russen, wo immer sie leben, nicht ständig ungestraft angegriffen werden können. (...) Wir werden dafür sorgen, dass die Sicherheitsinteressen Russlands nicht ignoriert werden, wie es viele Jahre lang nach dem Ende der Sowjetunion der Fall war. Man hat uns ins Gesicht gelogen, dass sich die NATO keinen Zentimeter bewegen würde." Der Westen setzt auf historisch harte Sanktionen gegen Russland und massive Militärlieferungen in die Ukraine, um sie gegen russische Truppen einzusetzen.
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