14.03.2026 Social Media VERBOT für Jugendliche?

                – Gleichzeitig Warnung vor AfD Erdrutsch!

Mehrere Spitzenpolitiker in Deutschland fordern strengere Regeln für soziale Netzwerke – teilweise sogar ein Social-Media-Verbot für Jugendliche. Unterstützt wird die Debatte unter anderem von Hendrik Wüst, Daniel Günther, Manuela Schwesig und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Gleichzeitig sorgt ein Interview des ehemaligen Verfassungsschutzchefs Jörg Müller für Aufsehen: Er warnt davor, dass die Alternative für Deutschland bei der Landtagswahl 2029 in Brandenburg sogar eine absolute Mehrheit erreichen könnte. Warum er statt einer „Brandmauer“ eine „Firewall“ gegen die AfD fordert – und was hinter der aktuellen Social-Media-Debatte steckt – erfährst du in diesem Video.

07.03.2026 Das Ende der Freiheit?

                Wie das Social Media Verbot Sie lautlos enteignet!

Bei der Diskussion um ein Social-Media-Verbot für Jugendliche geht es in Wahrheit um die folgenden strategischen Schritte. Es liegt eine klassische strategische Inkrementalität vor. Strategische Analyse: Die Kaskade der Identifikation. Das aktuelle Momentum für ein Social-Media-Verbot für Jugendliche ist kein isoliertes Phänomen, sondern der initiale Zug in einem Stufenspiel. Wer hier lediglich über Jugendschutz debattiert, unterliegt einem Kategorienfehler.

1. Inkrementalität als Hebel: Strategisch betrachtet handelt es sich um eine Salami-Taktik (Incrementalism). Der „Schutz der Jugend“ fungiert als moralischer Ankerpunkt, um einen Spielausgang zu erreichen, der im One-Shot-Spiel politisch nicht durchsetzbar wäre. Durch die Schaffung einer technischen Infrastruktur zur Altersverifikation entstehen Sunk Costs (Versunkene Kosten). Sobald die Fixkosten der Überwachung getragen sind, sinken die Grenzkosten für die Ausweitung auf eine allgemeine Klarnamenpflicht nane Null. Es können damit andere Spieler überzeugt werden, die diesen Zustand ursprünglich wegen zu hoher Kosten abgelehnt hätten.

2. Das Ende des bisherigen Gleichgewichts: Anonymität ist kein „Bug“, sondern ein notwendiger Schutzraum in der Demokratie. Ohne Pseudonymität kollabiert der Markt der Meinungen zu einem Gleichgewicht, bei dem alle Akteure aus Angst vor Reputationsverlust nur noch systemkonforme Signale senden (Selbstzensur).

3. Die Interventionsspirale: Technologisch erzwingt das Verbot eine Flucht in VPN-Tunnel. Dies induziert zwingend den nächsten regulatorischen Eingriff (VPN-Verbot), was die Transaktionskosten für die gesamte Wirtschaft massiv erhöht. Wir beobachten hier ein Maulwurfsspiel (Whac-A-Mole), bei dem die Politik versucht, technologische Realitäten durch juristische Fiktionen zu binden.

Fazit: Die Altersverifikation ist das Trojanische Pferd zur Abschaffumg der digitalen Privatsphäre.

Wer A (Jugendschutz) sagt, bereitet spieltheoretisch den Pfad für B (Totalidentifikation).

01.03.2026 Social Media VERBOT? Das löst gar nichts!

Dieses Video beschäftigt anhand der Beispiele Australien und Frankreich mit dem Thema Social-Media-Verbot und diskutiert dessen Sinnhaftigkeit, sowie Alternativen um Medienkompetenz aufzubauen.

23.02.2026 Wie gut, dass die Partei mir die elterlichen Pflichten für meine Kinder

                abnimmt! ;)

20.02.2026 Was hinter dem Social-Media-Verbot für Jugendliche wirklich steckt

11.02.2026 Während klassische Medien noch von „Schießerei“ reden,

                kennt X längst den Täter!

Während die klassischen Medien noch vorsichtig von einer „Schießerei“ sprechen und offizielle Behördenbegriffe wie „gunperson“ übernehmen, verbreiten sich auf X bereits zahlreiche Informationen über den mutmaßlichen Täter. Doch was bedeutet das für unsere Informationsgesellschaft? Sind neue Medien schlicht schneller – oder auch riskanter? Am Beispiel des Amoklaufs an der Schule in Tumbler Ridge (Kanada) analysieren wir, wie unterschiedlich klassische Medien und alternative Plattformen berichten. Warum setzen etablierte Redaktionen auf zurückhaltende Sprache? Und warum kursieren auf sozialen Netzwerken oft schon früh Details, Hintergründe und Spekulationen? In diesem Video geht es um Geschwindigkeit vs. Verifizierung, Narrative vs. Behördenkommunikation – und die Frage: Wer informiert die Öffentlichkeit heute wirklich zuerst?

09.02.2026 CDU will Social-Media-Verbot bis 16 Jahre – doch es betrifft uns alle

Die CDU plant ein Social Media für alle unter 16 Jahren. Der brisante Antrag der will jedoch nicht nur ein striktes Mindestalter mit verpflichtender Altersverifikation, sondern auch Klarnamenpflicht, die Offenlegung von Algorithmen, schnellere Löschung von Inhalten und sogar eine Digitalabgabe für große Plattformen wie TikTok, Instagram oder Facebook, um die regionale Presse zu stärken. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann sagt klar: „Ich bin für Social Media ab 16. Kinder haben ein Recht auf Kindheit.“ Er will junge Nutzer vor Hass, Gewalt, Desinformation und psychischen Belastungen schützen – vor Depressionen, Vereinsamung und manipulativen Inhalten. Doch geht es wirklich umJugendschutz, oder wird hier ein Vorwand geschaffen, um die politische Meinungsbildung zu kontrollieren? Wir beleuchten auch die Unterstützer: Neben Linnemann stehen Minister wie Carsten Wildberger (Digitales) und Karin Prien (Familie) dahinter. Gleichzeitig gibt es Parallelen in der SPD – Bärbel Bas warnt vor Plattformen, die Demokratie angreifen und Fake-News verbreiten, und betont: In der Demokratie entscheiden Menschen, nicht Algorithmen. Droht hier eine breite Allianz gegen freie Debatte im Netz? Und warum soll eine Digitalabgabe die regionale Presse stärken – als Gegengewicht zu „algorithmischer Desinformation“? Ist das der Versuch, den Einfluss neuer Medien zurückzudrängen und Kritik an der Politik zu erschweren? Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und Reporter-Legende Waldi Hartmann mit Moderator Alexander Kissler über das Thema.

28.01.2026 TikTok-Deal: Der neue Krieg findet auf Social-Media statt

TikTok-Deal: Der neue Krieg findet auf Social-Media statt von Kla.TV Info-Takt

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24.01.2026 Europäische X-Konkurrenz "w" gegen Desinformation

                - Gründer hat Klimawahn und Greta erfunden!

Liebe Zuschauer, Soziale Medien gibt es seit ca. 20 Jahren und bereits jetzt stellt die EU fest, dass man ein eigenes, europäisches Netzwerk brauche. Dafür gibt es Geld an "Organisationen", also NGOs, die eine Konkurrenz vor allem für X / Twitter entwickeln sollen. Gründer und CEO von "W", so heißt das Netzwerk, ist Ingmar Rentzhog. Er hat We Don't Have Time 2017 gegründet, war früh mit Greta Thunberg verbunden (half 2018, ihre Proteste international bekannt zu machen) und ist Mitglied im Al Gore Climate Reality Project. Und diese Führung, die immer noch an ihrem Klima-Voodoo festhalten, soll das Bollwerk gegen "Desinformation" sein. Euer Thomas

13.01.2026 USA gegen England! Was die X-Debatte für Deutschland bedeutet

Großbritannien erwägt drastische Schritte gegen X – sogar eine Sperrung der Plattform steht im Raum. Die Reaktion aus den USA lässt nicht lange auf sich warten: Das Außenministerium warnt offen und stellt die Meinungsfreiheit in den Mittelpunkt. Doch was bedeutet dieser transatlantische Schlagabtausch für Deutschland? Droht auch hier ein härteres Vorgehen gegen soziale Netzwerke? Und wo verläuft die Grenze zwischen Regulierung und Zensur? In diesem Video analysieren wir, warum der Streit um X weit über England hinausgeht – und warum er auch für Deutschland ein ernstes Warnsignal sein könnte.

02.06.2024 Der Polizist von Mannheim verliert sein Leben,

                auf Big Data wird der Attentäter als Held gefeiert!

In diesen Augenblicken verliert der Polizist von Mannheim sein Leben. Facebook, Meta, YouTube und TikTok zensieren derweil die Meldungen über das Attentat und den Zustand der Opfer. Auf ihren Plattformen wird hingegen die Tat des Terroristen abgefeiert. Big Data muss sich überlegen, auf welcher Seite sie stehen!

24.03.2024 Erstes EU-Land sperrt Telegram mit krasser Begründung.

                Folgt Deutschland?

Das erste EU-Land hat jetzt die beliebte Nachrichten-App Telegram gesperrt. Die Begründung dafür ist äußerst interessant! Kommt die Sperre jetzt auch in Deutschland?

08.03.2024 Zensur für die Europawahl:

Facebook arbeitet mit „Correctiv“ zusammen! | Alexander von Wrese (AfD)

Für die Europawahl heuert der Meta-Konzern, Muttergesellschaft von Facebook und Instagram, 29 NGOs an, darunter auch „Correctiv“, um Inhalte zu überwachen und zu zensieren. Eine weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit im Internet!

13.06.2023 "Zigeuner"-Verbot für Schriftsteller,

                kritische Journalisten als irre Lügner: Die Irrsinns-Chronik

11.06.2023 Zuckerberg gibt zu: Wir mussten die Wahrheit zensieren!

Nachdem die ganze Zensur auf Twitter aufgeflogen ist, hat jetzt auch Facebook Gründer Zuckerberg in einem Interview zugegeben, dass er Covid-Beiträge zensieren musste, die sich später als wahr erwiesen haben.

29.04.2023 Die Ukraine zensiert unser Social Media mit Hilfe vom FBI!

Ukrainische Regierungsbeamte haben jetzt offiziell zugegeben, dass sie social Media mit Hilfe des FBIs zensieren. Das ist wirklich unglaublich!

21.04.2023 CORRECTIV: Wer steckt hinter dem sogenannten

                „Recherchenetzwerk“?

„Investigativ. Unabhängig. Non-Profit.“ So heißt es auf der Netzseite von CORRECTIV. Das selbsternannte „Recherchenetzwerk“ steht eigenen Angaben zufolge für „investigativen Journalismus“. „Correctiv – Recherchen für die Gesellschaft“ heißt es da blumig am Ende ihrer denunziantischen eMail. Es fehlt nur noch, dass man sich auch noch als philanthropisch bezeichnet. Aber auch so ist der finanzielle und ideologische Bezug zu George Soros und den Globalisten unübersehbar.

06.02.2023 RUSSISCHE BOTS zerlegen Twitter?

                Krasse Twitter Files ENTHÜLLUNG!

Twitter Files! Es gibt wieder interessante Enthüllungen. Dieses mal um eine 5-Jahre andauernde Fake-News Kampagne! Die ASD in den USA manipulierte mit dem Projekt Hamilton 68 insgesamt über 600 Twitter Accounts, indem sie sie als Basis von "Fake News und Russischen Bots" bezeichnete. 0:00 Twitter Files gehen weiter! Russische Bots? 2:00 Die ASD und das Projekt Hamilton 68 5:00 Twitter-Mitarbeiter stellen erstaunliches fest 5:33 Bin ich ein Russischer Bot? 7:12 Twitter verschweigt die Wahrheit! 8:30 Diffamierung, Canceln und jetzt auch Feind-Propaganda 12:40 Der nächste Skandal

25.08.2022 Wege aus der digitalen Überwachung

11.03.2022 Facebook erlaubt Hass – aber nur den richtigen und nur im richtigen Land Hochbrisante interne Mails aufgetaucht

Faszinierend: Facebook erlaubt jetzt Hass. Aber nur, wenn er aus den richtigen Ländern kommt – und gegen die Richtigen. Die Nachrichtenagentur Reuters vermeldet unter Berufung auf interne E-Mails bei Meta, zu dem neben Facebook auch Instagram gehört, dass der zensurfreudige US-Konzern es in einigen Ländern vorübergehend erlaubt, Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko den Tod zu wünschen. Auch hasserfüllte Beiträge gegen russische Soldaten, so der Konzern weiter, würden nicht gesperrt. Sie müssten eben nur im Zusammenhang mit dem Angriff auf die Ukraine stehen.

Hallo M H,

unser Team hat deine Inhalte geprüft und leider festgestellt, dass sie gegen unsere Richtlinien zu medizinischen Fehlinformationen verstoßen. Die folgenden Inhalte wurden von YouTube entfernt: Video: Krankenschwester 

Wir können verstehen, wenn du deswegen jetzt möglicherweise enttäuscht bist. Wichtig ist uns dabei aber vor allem, dass YouTube eine sichere Plattform für alle Nutzer ist. Deshalb löschen wir Inhalte, die gegen unsere Richtlinien verstoßen. Wenn du der Meinung bist, dass es sich hierbei um einen Irrtum handelt, kannst du Beschwerde einlegen und wir prüfen den Fall noch einmal. 

Wie verstoßen deine Inhalte gegen die Richtlinien?

Behauptungen über Schutzimpfungen gegen COVID-19, die der übereinstimmenden Expertenmeinung lokaler Gesundheitsbehörden oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO) widersprechen, sind auf YouTube nicht erlaubt. Weitere Informationen

Welche Auswirkungen hat das auf deinen Kanal?

Dein Kanal hat jetzt eine Verwarnung. Das bedeutet, dass du eine Woche lang keine Videos hochladen, Beiträge posten oder Inhalte live streamen kannst. Wenn du eine zweite Verwarnung erhältst, darfst du zwei Wochen keine Inhalte veröffentlichen. Wenn du drei Verwarnungen innerhalb von 90 Tagen erhältst, wird dein Kanal endgültig von YouTube entfernt.

Viele Grüße Dein YouTube Team

 

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© Marion Henneberg