Übersicht mit KI
Demokratie (griechisch für "Herrschaft des Volkes") ist eine Staatsform, in der die Macht vom Volk ausgeht, sei es direkt durch Abstimmungen oder indirekt durch gewählte Vertreter
. Sie gilt als eine der erfolgreichsten und menschlichsten Regierungsformen, die auf Freiheit, Gleichheit und dem Schutz von Minderheiten basiert. 
Hier ist ein Überblick, basierend auf aktuellen Entwicklungen bis 2026:
Grundpfeiler der Demokratie

Volkssouveränität: Alle Staatsgewalt geht vom Volk aus.
Freie und faire Wahlen: Regelmäßige Wahlen ermöglichen den Wechsel der Regierung.
Rechtsstaatlichkeit: Alle Bürger und der Staat selbst sind an Gesetze gebunden.
Gewaltenteilung: Aufteilung in Legislative (Gesetzgebung), Exekutive (Ausführung) und Judikative (Rechtsprechung) zur Verhinderung von Machtmissbrauch.
Grundrechte & Meinungsfreiheit: Schutz der individuellen Freiheit und Pluralismus (Vielfalt der Meinungen). 

Arten der Demokratie

Repräsentative Demokratie (z.B. Deutschland): Bürger wählen Abgeordnete, die Entscheidungen im Parlament treffen.
Direkte Demokratie (z.B. Schweiz): Bürger entscheiden bei Sachfragen direkt durch Volksabstimmungen.
Parlamentarische Demokratie: Die Regierung ist abhängig vom Vertrauen des Parlaments. 

Aktuelle Herausforderungen & Entwicklung (Stand 2026)

Bedrohung durch Extremismus: Laut Umfragen sorgt sich eine Mehrheit der Bürger (53%) um die Stabilität der Demokratie durch extreme politische Kräfte.
Vertrauensverlust: Anfang 2026 wird ein gesunkenes Vertrauen in politische Institutionen, insbesondere den Bundeskanzler und Parteien, beobachtet.
Wehrhafte Demokratie: Das Grundgesetz bietet Instrumente, um Verfassungsfeinde zu bekämpfen.
Modernisierungsbedarf: Reformen in den Bereichen Digitalisierung, Wirtschaft und soziale Sicherung werden gefordert, um die Leistungsfähigkeit der Demokratie zu unterstreichen. 

In Deutschland ist die parlamentarische Demokratie fest im Grundgesetz verankert (Art. 20 GG) und wird durch das Bundesverfassungsgericht als unabhängigem Kontrolleur geschützt

10.12.2025 Inneres — Kleine Anfrage — hib 690/2025 - Verwendung des Ausdrucks

                   „unsere Demokratie“

Berlin: (hib/STO) „Mögliche Verwendung des Ausdrucks ,unsere Demokratie' als Parole durch die Bundesregierung“ lautet der Titel einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion (21/3006). Darin führt die Fraktion aus, dass „Vertreter der Bundesregierung in ihren Reden und Verlautbarungen zunehmend die mögliche Parole ,unsere Demokratie'“ bemühten. So habe im März 2023 die damalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) „die mögliche Parole ,unsere Demokratie' in ihrer Bundestagsrede zum sogenannten Demokratiefördergesetz“ fünfmal verwendet.

Auch der amtierende Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, (CSU) habe sich „dieser möglichen Parole“ bereits vor dem Bundestag bedient, schreibt die Fraktion weiter. Wissen will sie unter anderem, wie die Bundesregierung die Begriffe „Demokratie“ und „unsere Demokratie“ für sich genommen und in Abgrenzung voneinander definiert. Die Antwort der Bundesregierung vom 16.12.2025: (21/3287).

13.02.2026 Jetzt dreht "Unsere Demokratie" vollkommen durch

               - Höcke-Rede-Verbot

Unsere Demokratie zeigt wieder Gesicht – und zwar das totalitäre. Björn Höcke wird in Bayern vom lokalen Verwaltungsgericht verboten aufzutreten. Begründung? Er würde angeblich bald nationalsozialistische oder antisemitische Inhalte verbreiten. Aha! Also wir reden über eine Vorverurteilung ohne dass er irgendwas Konkretes getan habe. Wahlkampfveranstaltung der AfD ist klar erlaubt, nur Höcke darf nicht reden – weil man „wahrscheinlich“ seine Aussagen als rechtsextrem einschätzt. Die Gemeinden sperren hallen, die Politik und Verwaltung spielen Richter und Zensor in einem und erfinden Paragraphen wie den sogenannten Volksverhetzungsabsatz neu, um unbequeme Stimmen zu unterdrücken. Das alles passiert mit „Demokratie“, „Toleranz“ und „Vielfalt“ auf Plakaten, während hinter dem Vorhang die Meinungsfreiheit zerlegt wird. Noch dazu wird behauptet, Höckes harmloser Wahlspruch "Alles für Deutschland" sei Nazi-Propaganda – mal ehrlich, Belastbarkeitsgrenze erreicht! Ich sehe hier nicht mehr Demokratie, sondern Machtspiele eines Systems das Opposition aushöhlt – ohne Rücksicht auf Grundrechte. Und jetzt mach ich’s ganz klar: Wenn sich Behörden aussuchen dürfen, wer wo reden darf, dann ist das keine Demokratie mehr – sondern Methode 1933 zum Upgrade 2026. Ich will gar nicht wissen, wann wir Muttertag verbieten müssen oder Blumenstrauß schenken kriminell wird. Also wirklich Leute: Wir haben doch Grundrechte für alle — oder etwa doch nur für die politisch Korrekten? Wenn unsere vermeintliche Demokratie immer weiter aushöhlt durch neue Verbotsparagraphen und Einschüchterungen gegen Oppositionspolitiker, dann können wir uns das Ganze echt sparen.

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© Marion Henneberg