27.07.2021 Wie sich Baerbock beim Klima verhedderte – oder die grüne Klimawandel-Homöopathie Was Weltverbesserer nicht wissen wollen – aber gesagt werden muss

Die Kanzlerkandidatin im besten Alter offenbarte mit ihrer Antwort zu Herrn Reitschusters „Baerbock-Befragung“ auf der Bundespressekonferenz vom 26. Juni 2021, dass sie wohl zu jenen „über 50 Prozent- Links-Grünen Zeitgenossinnen“ gehört, die „von Chemie nie etwas verstanden“ haben.

 

29.07.2021 Neue Funde: Hat der Gedankenklau Baerbocks jahrzehntelange Methode?

Schwere Vorwürfe von Plagiatsjäger Weber

Es kommt immer dicker für die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. Der Plagiatsjäger Stefan Weber, der ihr schon bei ihrem aktuellen Buch „Jetzt“ merkwürdige Ähnlichkeiten mit anderen Quellen nachgewiesen hat – um das Wort Plagiate zu vermeiden, ist nun erneut fündig geworden.

26.07.2021 Herrje! Baerbock rutscht das „N-Wort“ im Interview zu Rassismus raus Sturm im Berliner Wasserglas!

Vergleiche mit der Aussage Palmers vor einigen Monaten wies Baerbock zurück. Es sei „offensichtlich“, dass es sich „um zwei verschiedene Dinge in unterschiedlichen Kontexten handelt“. Mittlerweile wird das im Interview verwendete „N-Wort“ mit einem Piepton übertönt. Focus Online schreibt dazu: „Ein Beigeschmack bleibt allerdings.“

15.07.2021 Annalena Baerbock schickt Robert Habeck vor

Der Landwirt soll bei Lanz für die Völkerrechtlerin die Kartoffeln aus dem Feuer holen

Habeck: „Man kann auch mal daneben liegen, Aber man soll nicht so tun (…) wenn man nicht die Wahrheit hat, sich aufplustern und denken, alle anderen sind Idioten, wir sind die einzigen die wissen, wie es geht.“ „Welche Fehler haben Sie noch gemacht?“, fragt Lanz. „Muss ich hier jetzt alle Fehler aufzählen?“, erwidert Habeck dann doch patzig. Der Kernfehler sei gewesen, anderen „eine moralische Diskreditierung zu unterstellen“, steuert Habeck noch bei zur Debatte rund um das Baerbock-Buch. Und dann wird er zum zweiten Mal maulig bei Lanz: „Das habe ich jetzt aber schon zum zwölften Mal gesagt.“ Wie er das finde, dass konkret Sätze geklaut wurden. „Ja, nicht cool“, und dabei feixt Habeck merkwürdig hinter seinem schmalen Dauergrinsen, wo man gleich die versteckte Spitze gegen die siegreiche Konkurrentin um die Kanzlerkandidatur erahnen will. Nein, die beiden sind wohl noch lange nicht fertig miteinander. Ganz sicher war Baerbocks Buch ein Gau für die Grünen, aber der Supergau für die Bundesrepublik könnte noch bevorstehen – nein, die Kuh ist noch lange nicht vom Eis.

09.07.2021 Baerbocks erster, vergessener Skandal "Moralisches, politisches und führungstechnisches Armutszeugnis"

Momentan befindet sich die Kampagne Baerbock in einer selbstverschuldeten Negativspirale. Die Grünen reagieren darauf zunehmend dünnhäutig, wittern überall Kampagnen und böse Absichten. Dabei scheinen die Grünen und das Team Baerbock komplett zu vergessen, dass in einer Demokratie der Wahlkampf immer auch dazu da ist, den Charakter und die Führungsqualitäten der jeweiligen Aspiranten einem verschärften Stresstest zu unterziehen.

04.07.2021 - Annalena, es reicht!

Grüne als mögliche Koalitionspartner nur mit anderem Personal akzeptabel

03.07.2021 - Spieltheoretisch optimales Plagiat (Baerbock)

                      Professor Dr. Christian Rieck

 

02.07.2021 - Baerbock: Jetzt wird´s schmutzig

                     Küppersbusch TV

 

Artikel der Süddeutschen Zeitung:

Geboren 15. Dezember 1980 in Hannover
Beruf Politikerin
Ausbildung Studium Politikwissenschaften und Öffentliches Recht, Master in Völkerrecht an der London School of Economics
Status Grüne Wellenreiterin

In einer vorigen Fassung des Texts hatten wir angegeben, Frau Baerbock habe einen Bachelorabschluss. Dies ist nicht korrekt.

 

Unglaublich: Die Baerbock-Plagiatyiade geht weiter.

Neue Verdachtsstellen im Buch der Kanzlerkandidatin entdeckt

 

VERÖFFENTLICHT AM 30. Jun 2021

Wer anderen eine Grube gräbt: Der Plagiatsjäger, den die Grünen wegen seinen Baerbock-Enthüllungen massiv attackieren, wurde bei anderen Enthüllungen von den Grünen mitfinanziert. Damals gab es eine grüne Kampagne. Diesmal klagen die Grünen: „Rufmord“.