20.06.2022 So ist es gelaufen! Und alle haben mitgemacht!

Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus.“ Nein, er wird sagen: „Ich rette euch vor einem Virus.“

Die Webseite „ich-habe-mitgemacht“ ist ein privates Dokumentationszentrum für Corona-Unrecht, betrieben von einem anonymen, aber grundsoliden Kreis besorgter Archivare. Da die Täter von heute ab morgen jegliche Beteiligung abstreiten werden, gilt es Beweisstücke zu sammeln, um den einen oder anderen Zivilisationsbruch der Vergessenheit zu entreißen. Dies gilt für Vorkommnisse in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

Die kundige Öffentlichkeit ist deshalb aufgerufen, eklatante Beispiele für Übergriffigkeiten, menschenverachtende Formulierungen und Drangsalierungen maßgeblicher Personen in Parlamenten, Behörden, Universitäten, berufsständischen Organisationen, Medien, Krankenhausverwaltungen und anderen Institutionen zur Registrierung und Publizierung anzumelden.

11.04.2022 Ist die Sammlung skandalöser Zitate der Corona-Kampagne eine „Menschenjagd“ und ein „Pranger“? Fahren die „Corona-Leugner“ mit diesem Mittel fort, „Hass zu säen“, wie der BR schreibt? Diese Fragen lösen aktuell die Webseite und das Twitter-Schlagwort „ich-habe-mitgemacht“ aus. Zur Beurteilung halte ich es mit einem Twitter-Kommentar: „‚Ich-Habe-Mitgemacht‘ ist keine Menschenjagd, es dokumentiert eine.“ Zusätzlich gibt es bei Corona auch einen Etappen-Sieg: Die Impfpflicht ist vorerst gescheitert, für Entwarnung ist es aber zu früh.

10.04.2022 Twitter-Aktion #IchHabeMitgemacht: Zeitzeugnis von über zwei Jahren Hass, Hetze und Ausgrenzung!

Unter dem Twitter-Hashtag #IchhabeMitgemacht entstand in den letzten Wochen eine Sammlung von Personen, die sich an Teilen der Gesellschaft mit besonders absurden und spalterischen Aussagen in Sachen Corona versündigten. Es ist eine beispiellose Aktion gegen das Vergessen: Damit die Betreiber und Mitläufer des Corona-Wahnsinns sich nicht so einfach aus der Verantwortung stehlen können. Ganz egal ob es gegen „Maskenmuffel“, Test- oder Impfunwillige ging, es wurde in den letzten Monaten gegen alle gehetzt, die sich den vorgegebenen Regeln und später der Impfung widersetzten. Und wenn die etablierte Medienlandschaft über die mutige Aktion #IchHabeMitgemacht neutral berichtet, dann kann es schon mal passieren, dass versucht wird, die Berichterstattung „ganz plötzlich“ wieder aus dem Netz verschwinden zu lassen…

Welt - Initiative dokumentiert Beleidigungen gegen Ungeimpfte

In der Hochphase der Pandemie kam es zu etlichen verbalen Entgleisungen gegenüber Ungeimpften – von Politikern, aber auch Ärzten, Journalisten und Funktionären. Eine Initiative dokumentiert diese Äußerungen nun. Dabei erzählt auch Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht, wie sie diese Zeit erlebt hat.

29.01.2022 Markierung: Auricher Schüler mit Maskenbefreiung sollen Button tragen Der Irrsinn ist ein Meister aus Deutschland

„Schüler/innen, die von der Maskenpflicht befreit sind, halten zum eigenen Schutz einen noch größeren Abstand zu den restlichen Schüler/innen. Es wird für die Schüler/innen zukünftig Button geben, die getragen werden müssen. Nur so kann sichergestellt werden, dass ein Schüler oder eine Schülerin auch wirklich von der Maskenpflicht befreit wurde. Die Klassenlehrkräfte werden die Verteilung vornehmen.“

Niemand hat die Absicht, Impfverweigerer einzusperren - versichert die Regierung.

Das RKI (Robert-Koch-Institut) - Präsident Lothar Wieler - "Wir wollen Niemandem mehr eine Chance geben einer Impfung zu entgehen".

Menschenjagd.mp4
MP3-Audiodatei [7.7 MB]
RKI im Nationalsozialismus - Stellungnahme zu den Forschungsergebnissen
RKI - RKI im Nationalsozialismus - Das .[...]
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09.12.2021 „Kauft nicht bei Ungeimpften“ Erschreckende Parole im Ostseebad Heringsdorf

In dicken gelben Lettern war auf einem Foto in den sozialen Netzwerken der Schriftzug „Kauft nicht bei Ungeimpften“ auf einem Schaufenster zu sehen. Leider ist das Bild bittere Realität. Die Aufschrift steht am Fenster des Ladengeschäfts »Mahafaly« von Uwe Marschall: Er verkauft in Heringsdorf an der Ostsee „exotische Sachen aus Madagaskar“. Er war schon zur Wendezeit politisch aktiv und sagt auch 2021 wieder seine Meinung zu den Corona-Maßnahmen der Regierung, wie zuletzt auf einer öffentlichen Versammlung. Wurde ihm deshalb der Laden mit einer Parole beschmiert, die an finstere Zeiten erinnert?

28.11.2021 Für die Diskriminierungslust der Mehrheitsgesellschaft, so meint der Musiker, Produzent und Texter Jens Fischer Rodrian, scheint es derzeit keine Haltelinie mehr zu geben. Viele menschenverachtenden Äußerungen werden offensiv über die Medien verbreitet. Sie sind gut dokumentiert. Das heißt aber auch: Es gibt keine Entschuldigung mehr dafür wegzuschauen oder mit dem System der Impfapartheid zu kooperieren. Es scheint jedoch: Je mehr sich die Untauglichkeit der „erlösenden“ Gen-Spritze erweist, desto mehr steigern sich die Hundertprozentigen, in ihrem Abwehrkampf gegen die Wahrheit, in einen feindseligen Furor hinein. Die Mehrheitsgesellschaft rennt sehenden Auges in eine erneute, große historische Schuld hinein. Das Schweigen der Künstler, speziell derer, die sich früher gern einen rebellischen Anstrich gegeben haben, schreit für den Künstler Jens Fischer Rodrian mittlerweile zum Himmel. Er veröffentlichte folgenden Text zunächst auf dem Blog „Hinter den Schlagzeilen“. Für Radio München hat ihn Sabrina Khalil eingelesen

15.11.2021 Lockdowns für Ungeimpfte – Öffnet Österreich die Büchse der Pandora? FPÖ-Chef provoziert mit „Corona-Apartheidssystem“

Die Welt schrieb dazu: „Der Schritt soll die Bereitschaft zu einer Impfung weiter erhöhen.“ Aber worum geht es hier? Um aktive Gefahrenabwehr, um eine Impfkampagne mit allen Mitteln oder gar um zwei Fliegen mit einer Klappe oder um etwas vollkommen Anderes?

Die Impfquote in Österreich liegt aktuell etwas unter der deutschen bei 65 Prozent. Der Bundeskanzler des Nachbarlandes betont ganz selbstbewusst, dass die neuen Maßnahmen nur die „Unterkante“ seien, die einzelnen Länder seien frei darin, noch strengere Regeln zu erlassen.

12.11.2021 Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg: Vertragsärzte und -psychotherapeuten dürfen die Patientenbehandlung nicht von der 3G-Regel abhängig machen. Getrennte Sprechstunden für 2G/3G-Patienten und Ungeimpfte/Nichtgetestete sind jedoch zulässig.

Es ist zulässig, getrennte Sprechstunden, von Notfällen abgesehen, für 2G/3G und andere einzurichten. Zeitpunkt und Umfang sind vom individuellen Praxisspektrum abhängig und dürfen vom Praxisinhaber festgelegt werden, z. B. 3G-Sprechstunde von 08.00 – 18.00 Uhr; non 3G-Sprechstunde von 07.00 – 07.10 Uhr.

22.10.2021 „Coronoia“ – Lehrer darf nur noch im Plexiglas-Käfig in seine Schule Absurde Corona-Maßnahme

Was in Corona-Zeiten geschieht, übersteigt allzu oft das, was man sich zuvor in wildesten Phantasien ausmalen konnte. Mich erreichte dieser Bericht eines Lehrers an einer deutschen Schule, der gezwungen wird, sich in einem Gestell wie ein Aussätziger durch das Schulgelände zu bewegen (siehe Bild oben). Wäre der Lehrer nicht einem Mitarbeiter von mir persönlich bekannt und hätte er nicht das Photo geschickt – ich würde es kaum glauben. Oder genauer ausgedrückt: Die Versuchung wäre groß, es als Falschnachricht abzutun und dadurch ruhiger zu schlafen. Aber leider ist es Realität im selbsternannten „besten Deutschland aller Zeiten“. Lesen Sie hier den Bericht des Lehrers:

22.09.2021 Quarantäne Entschädigung für Ungeimpfte fällt weg! (Folgen + Tipps)

 

Stigmatisierung und Covid-19 - Teil 2: Corona-Stigmatisierung im Gesundheitssektor
Interview mit Julia Ludwig, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf 
Stigmatisierung und Covid-19 - Teil 1: Corona und Stigmatisierung

Interview mit Julia Ludwig, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf