08.05.2022 Gefährliche Impfstoffe - Konnte man es wirklich nicht wissen?

                Prof. Dr. Winfried Stöcker

Prof. Dr. Winfried Stöcker ist Unternehmer und Forscher mit Leib und Seele. Er gründete 1987 das Labordiagnostik Unternehmen EUROIMMUN, welches er dreißig Jahre später für 1,2 Milliarden Euro verkaufte. Neben EUROIMMUN hat Stöcker außerdem den Lübecker Flughafen wie auch das Kaufhaus Görlitz erworben.

Stöcker entwickelte bereits am Anfang der Pandemie einen sogenannten Antigen- bzw. Proteinimpfstoff. Ein "ungefährliches kleines Antigen", das keinen Schaden verursachen kann, wie Stöcker es formuliert. Diesen Stoff verimpfte er sich selbst bereits im März 2020 daraufhin auch seiner Familie. Nachdem er das Paul Ehrlich Institut auf seine Entdeckung aufmerksam gemacht hatte, war erst mal Funkstille. Später erstattet sowohl das PEI als auch Landesamt für Soziale Dienste eine Anzeige wegen unerlaubter Verabreichung eines nicht zugelassenen Impfstoffes“. Die Anzeigen wurden mittlerweile fallen gelassen.

Zunächst unterstützte Stöcker die Verabreichung des mRNA-Impfstoffs, um schwere Verläufe und den Tod zu verhindern. Nun hält er die Genimpfstoffe für gefährlich. Wie sein Sinneswandel entstand und warum man sich überhaupt impfen sollte, darüber spreche ich mit Prof. Dr. Winfried Stöcker.

Was ist in den Impfstoffen von Biontech/Pfizer, Johnson & Johnson u. AstraZeneca?

19.02.2022 Die 3. „Impfung“ bei Novavax erfolgt laut STIKO mit BioNTech

Auch mit Novavax tappt man in die Abofalle. Wer hätte das gedacht, ja auch Novavax muss langfristig gesehen mit BioNTech aufgefrischt werden, so empfiehlt es die STIKO. Der Novavax Impfstoff wird in den Medien als herkömmlicher „Totimpfstoff“ dargestellt. Fakt ist aber schon mal wir haben auch hier etwas ganz Neues mit Gen- und Nanotechnologie.

24.12.2021 COVID-Impfstoffe: Warum sie nicht wirken und zwingende Beweise für ihre Rolle bei Todesfällen

23.12.2021 Dr. Otmar Sensen - Antwort auf die Frage: "Ist Novavax ein Totimpfstoff?"

23.07.2021 - EMA empfiehlt Moderna-Impfstoff für ab 12-Jährige

Mit Spikevax von Moderna steht bald der zweite COVID-19-Impfstoff für Kinder und Jugendliche zur Verfügung. Die EMA hat am heutigen Freitag die Zulassungserweiterung für 12- bis 17-Jährige empfohlen. Gibt es Daten zu Myokarditiden bei Jugendlichen zum mRNA-Impfstoff?

28.05.2021 - Biontech für Kinder ab zwölf zugelassen

Es ist der erste Impfstoff in der EU, der auch für Menschen unter 16 zugelassen ist. Durch die positive Entscheidung der EMA wird die Diskussion über Kinder-Impfungen weiter angeheizt. Die Ständige Impfkommission (Stiko) in Deutschland hat bereits angedeutet, dass sie wohl keine allgemeine Impfempfehlung abgeben wolle, sondern nur für vorerkrankte Kinder.

Prof. Fred Zepp, Kinder- und Jugendarzt und Mitglied der Stiko, ist gegen eine Impfpflicht für Kinder. Jeder sollte für sich selbst entscheiden.

Unklar ist bei allen oben genannten Impfstoffen:

  • Wie lange hält der Impfschutz an?
  • Gibt es seltene Nebenwirkungen, die sich in der Studie nicht zeigten?
  • Gibt es verzögerte Nebenwirkungen, die sich erst Monate nach der Impfung zeigen?
  • Wie wirksam und sicher ist der Impfstoff bei Gruppen, die in den Studien entweder gar nicht oder kaum eingeschlossen waren (zum Beispiel Kinder, Schwangere oder Menschen mit einer Immunschwäche)?
  • Ist die Impfung für Personen sinnvoll, die bereits eine Covid-19-Infektion hatten?
  • Wie gut schützt die Impfung vor Langzeitschäden durch Covid-19?
  • Wie wirksam werden auch asymptomatische Infektionen verhindert?
  • Wie gut verhindert der Impfstoff die Übertragung des Coronavirus SARS-CoV-2?

Biontech / Pfizer: Covid-19- Impfstoff (mRNA) Cominarty

Der Impfstoff wurde bislang in einer Studie mit etwa 43.500 Teilnehmenden erprobt. Nach den Ergebnissen kann er vor der Erkrankung schützen. Vorübergehende Nebenwirkungen der Impfungen wie Schmerzen an der Einstichstelle, Fieber, Kopfschmerzen oder Muskel- oder Gelenkschmerzen sind zwar häufig, bleiben aber meist leicht.

Moderna Biotech: Covid-19-Impfstoff         (mRNA)                Spikevax    

Der Impfstoff wurde bislang in einer Studie mit etwa 30.000 Teilnehmenden erprobt. Nach den Ergebnissen kann er vor der Erkrankung schützen. Vorübergehende Nebenwirkungen der Impfungen wie Schmerzen an der Einstichstelle, Fieber, Kopfschmerzen oder Muskel- oder Gelenkschmerzen sind zwar häufig, bleiben aber meist leicht.

AstraZeneca: Covid-19-Impfstoff (Vektor) Vaxzevria

Der Impfstoff wurde bislang in vier Studien mit knapp 24.000 Teilnehmenden erprobt. Nach den Ergebnissen kann er vor der Erkrankung  schützen. Vorübergehende Nebenwirkungen der Impfungen wie Schmerzen an der Einstichstelle, Fieber, Kopfschmerzen oder Muskelschmerzen sind zwar häufig, bleiben aber meist leicht.

Johnson & Johnson: Covid-19-Impfstoff (Vektor)  Janssen

Der Impfstoff wurde bislang in einer Studie mit etwa 44.000 Teilnehmenden erprobt. Nach den Ergebnissen kann er vor der Erkrankung schützen. Vorübergehende Nebenwirkungen der Impfungen wie Schmerzen an der Einstichstelle, Beschwerden wie Kopf- und Muskelschmerzen sowie Fieber sind zwar häufig, bleiben aber meist leicht.

Novavax: Covid-19-Impfstoff (proteinbasiert) Nuvaxovid

Als fünfter Corona-Impfstoff ist am 20.12.2021 das Vakzin des US-Herstellers Novavax in der Europäischen Union zugelassen worden. Der proteinbasierte Impfstoff

Nuvaxovid erhielt nach einer entsprechenden Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) eine bedingte Marktzulassung durch die EU-Kommission.