22.06.2022 Unfassbar: Lauterbach hetzt gegen ungeimpftes Pflegepersonal… ...mit unglaublicher Gestik

Es sind fast schon gespenstische Szenen, die beim Fernsehsender „ntv“ zu sehen sind. Es gibt Proteste von Gegnern der Impfkampagne, die lautstark ihren Unmut äußern. Die Szene legt nahe, dass darunter auch ungeimpfte Pflegekräfte sind, die dem Minister ein Berufsverbot zu verdanken haben. Durch den Protest redet sich Lauterbach immer mehr in Rage, und auch seine Körpersprache bekommt etwas Unheimliches – mit stramm ausgestreckten Armen, mal dem linken, mal dem rechten. Zuerst lobt er die – geimpften – Pflegekräfte für ihre Leistung und ihren Einsatz in der Corona-Zeit. Dann teilt er aus gegen die Protestierenden: „Diejenigen, die hier gegen die Impfung protestieren, haben dazu keinen Beitrag geleistet. Sie haben kein Recht, hier zu sein“. Er spricht damit ungeimpften Pflegern sogar das Demonstrationsrecht ab – eines der wichtigsten Grundrechte in einer Demokratie. Tatsächlich lässt ein Satz von Lauterbach kaum Zweifel daran, dass er sich in seiner Hetzrede an ungeimpfte Pflegekräfte wendet, oder zumindest davon ausgeht, dass es sich um solche handelt, und nicht einfach nur um Gegendemonstranten, deren Herkunft ihm nicht bekannt ist. Denn er sagt explizit: „Ihre Arbeit hat keinen Beitrag geleistet!“  

16.06.2022 Lauterbach-Karriere – die Leichen im Keller

 Überall, wo Karl Lauterbach seine Finger im Spiel hat, hinterlässt er verbrannte Erde. Das durchzieht seine Karriere wie ein roter Faden. Wie groß wird der Scherbenhaufen sein, den er als Minister hinterlassen wird? Der Mann ist eine wachsende Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung.

07.06.2022 Lauterbach gibt zu, dass die Immunität zurückgegangen ist

               Minister verliert Kontrolle über eigenen Redefluss: Wirre Rede - brisanter Kern

Die Serie der skurrilen Auftritte und verstörenden Aussagen des Karl Lauterbach wurde am vergangenen Donnerstag um eine weitere Episode bereichert. Der Minister sprach auf der Jahrestagung des Verbands der Privaten Krankenkassen (PVK). Als er auf sein Lieblingsthema, die Vorbereitung auf neue Coronawellen und -varianten im Herbst, zu sprechen kam, verlor er völlig die Kontrolle über sich. Hier nun ein Ausschnitt:

Wenn wir hier kein Konzept haben, um noch einmal neu zu impfen, um noch einmal einen besonderen Schutz zu haben, dann sind die vulnerablen Gruppen erneut vulnerabel. Und wir werden diesmal eine besondere Situation haben: Wir rechnen auch mit einer starken Grippewelle und wir rechnen mit vielen RSV-Infektionen [Respiratorisches Synzytial-Virus]. Das hat einfach damit zu tun, dass die Immunität in den letzten Jahren zurückgegangen ist, weil die Schutzmaßnahmen auch dort geschützt haben, so dass sich dort eine Immunitätslücke aufbauen konnte. Und diese Immunitätslücke ist jetzt bedeutsam, sehr bedeutsam für die Welle, auf die wir kommen. Also daher haben wir hier mit einer neuen Covidwelle zu tun, mit einer Grippewelle haben wir zu tun, mit RSV haben wir zu tun. Jetzt kann man sagen, RSV betrifft ja in erster Linie die Kinder. Naja, wenn Sie diese lange Lücke gehabt haben, dann ist RSV auch gefährlich für ältere Menschen. Auch damit müssen wir zurechtkommen. Wir müssen auch diejenigen schützen, die Autoimmundefekte haben. Und diese Autoimmundefekte bedeuten, dass die Impfung wirkt, aber sie wirkt nicht so gut. Und dafür brauchen wir spezielle Impfkonzepte, brauchen wir spezielle Schutzkonzepte, dazu brauchen wir auch Wirkstoffe wie Paxlovid.“ Sein Konzept für den Herbst scheint einzig und allein darin zu bestehen, „noch einmal zu impfen“ und „Schutzmaßnahmen“ aufrechtzuerhalten bzw. wieder einzuführen. Dass beides nicht den geringsten Effekt auf die Eindämmung der bisherigen Coronawellen gehabt hat und in Deutschland nach wie vor keinerlei Erkenntnisse über die Bewertung der bisherigen Maßnahmen vorliegen, scheint für Lauterbach dabei keine Rolle zu spielen. Man fragt sich zwangsläufig, wie lange Olaf Scholz seinen sichtbar überforderten und offenbar mehr mit sich selbst beschäftigten Minister noch gewähren lässt und wann er Lauterbach endlich erlöst. Die Bürger in Deutschland haben nach über zwei Jahren der Gängelung und weitreichender Einschränkungen durch sogenannte Schutzmaßnahmen, die in vielerlei Hinsicht offensichtlich das Gegenteil bewirkt haben, einen Gesundheitsminister verdient, der ihnen einen Weg der Hoffnung aufzeigt. Einen ewigen „Lichtausknipser“ am Ende des Tunnels, der um seiner selbst Willen die Bevölkerung in einem ständigen Angstzustand halten muss, braucht wirklich niemand mehr.

25.05.2022 Die akademische Fassade Lauterbachs bröckelt Jetzt werden auch die großen Medien hellhörig

„Bei Gesundheitsminister Lauterbach finden sich kaum Anzeichen einer fundierten akademischen Vergangenheit.“ Zu finden war diese Aussage an diesem Montag im „Tagesspiegel“. „Er war eher Wissenschaftsmanager, kein Wissenschaftler im klassischen Sinne“, zitiert der „Tagesspiegel“ einen alten Weggefährten Lauterbachs. Der heutige Gesundheitsminister, der sich seit Ausbruch der Coronakrise in unzähligen TV-Auftritten als der Politiker inszenierte und sich tiefer Kenntnisse der Epidemiologie und bisweilen auch der Virologie rühmt, hat sich laut der in Berlin erscheinenden Zeitung kaum mit epidemiologischen Methoden beschäftigt. Er sei eher derjenige gewesen, „der für die Thesen zuständig war“.

15.05.2022 Karl Lauterbach - CDU verantwortlich für Corona-Tote im Herbst

Pandemie der Unbetankten
Lauterbach_Benzinspritze.mp4
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12.03.2022 Der doppelte Lauterbach Minister schürt öffentlich Panik – und gibt fast parallel intern den Ärzten Entwarnung

Der Sozialdemokrat scheint von den Alarmglocken gar nicht mehr wegzukriegen zu sein. Die Situation sei „kritisch und „schlechter als die Stimmung“, täglich würden 200 bis 250 Menschen sterben und diese Zahl „kann weiter steigen“, sagte Lauterbach am Freitag. Seine Prognose: Es werde „in sehr vielen Bundesländern“ Virus-Hotspots geben.

ALLERDINGS: In einem Brief an die Kassenärztliche Bundesvereinigung, den die „Bild“ vorliegen hat, klingt der Minister ganz anders. In dem Schreiben zählt er gleich diverse Gründe auf, warum sich die Lage in der Corona-Krise deutlich verbessert habe. Darin steht auch, dass er die Corona-Sonderregelungen für Kassenärzte streichen möchte. „Unter Berücksichtigung der stabilen Situation auf den Intensivstationen, ist aktuell eine Überlastung des Gesundheitssystems nicht mehr zu erwarten“, ist der Zeitung zufolge in dem Schreiben schwarz auf weiß zu lesen. Betroffen von den Streichungen sollen demnach unter anderem Sonderzahlungen für Schutzausrüstung sein. Auch die Ausgaben für die „Lagerhaltung der Kassenärztlichen Vereinigungen und die Kosten für die Corona-Hotline 116117, wie im Paragraph 105 des Sozialgesetzbuches für den Pandemiefall vorgesehen, sollen deshalb wegfallen“, schreibt das Blatt.

21.02.2022 Lauterbach: Ich bin so beliebt | Nur das Beste für die Bürger

16.02.2022 LAUTERBACH LOG! Nun bewiesen: Intensivstationen waren nie überlastet!

14.02.2022 Exklusiv-Umfrage: Nicht einmal die Hälfte vertraut Lauterbach noch Massives Vertrauensproblem des Ministers

INSA hat exklusiv für meine Seite 2.141 repräsentativ ausgewählte Personen aus Deutschland ab 18 Jahre per Telefon und online gefragt, wie sie zu folgender Aussage stehen: „Ich habe Vertrauen in Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach.“ Nicht einmal jeder Zweite hat noch Vertrauen in den Minister: Nur 41 Prozent bescheinigten Lauterbach Vertrauen. Ein gutes Drittel (35 Prozent) sagt offen, dass es kein Vertrauen in den Bundesgesundheitsminister hat. 17 Prozent wissen es nicht und sieben Prozent möchten dazu keine Angabe machen.

17. Januar 2022 Lauterbach lässt die Katze aus dem Sack: „Wir werden verhindern, dass Omikron die Pandemie beendet“

Corona-Sondersitzung des Bundesrates am vergangenen Freitag: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hielt eine seiner bekannten Panikreden, die ihm diese Woche in „007“-Pose mit Spritze („Ein Quantum Angst“) den Sprung auf die Titelseite des Hamburger Gerüchtemagazins „Spiegel“ einbrachten. Die Rede vor der Länderkammer an sich war zum Einschlafen. Da monologisierte ein Impf-Junkie, der von seiner Sucht nicht mehr los kommt („wir machen weiter…“). Dann ein verräterischer Nebensatz, den man sich gut merken sollte: „Wenn Omikron die Pandemie beenden würde, was wir verhindern werden…“

Wir lassen nicht zu, dass Omikron die Pandemie beendet.
Lauterbach_wir_lassen_nicht_zu_dass_Omik[...]
MP3-Audiodatei [16.7 MB]

08.01.2022 In diesem Video zeige ich auf, wie sehr man unseren „Experten" trauen kann, und ebenso erläutere ich, was genau es mit der sogenannten Vorselektion und ihrer Auswirkung auf die grundrechtseinschränkenden Zahlen auf sich hat.

24.07.2021 Die Akte Karl Lauterbach: Dringende Warnung vor dem Warner!

Seit Beginn der Corona-Krise präsentieren die Massenmedien Karl Lauterbach als Gesundheitsexperte und Epidemiologe. Trotz skandalträchtiger Vergangenheit und sehr fragwürdigem Verhalten bieten sie ihm eine Plattform für oft haltlose Behauptungen und Horrorszenarien. Die in der "Akte Lauterbach" dokumentierten Hintergründe zeigen ein anderes Bild als die Medien, die diesen Mann zu einer Schlüsselfigur in Corona-Fragen erhoben haben. Deshalb würde Lauterbach auch davor warnen, diese Sendung zu verbreiten.