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19 Todesfälle nach Impfung Großbritannien schränkt Astrazeneca-Nutzung ein

07. April 2021

In Großbritannien sind nach Angaben der Arzneimittelbehörde MHRA bislang 79 Fälle von Blutgerinnseln nach Impfungen mit dem Präparat von Astrazeneca aufgetreten. Dabei kam es zu 19 Todesfällen. Die meisten dieser Fälle betrafen junge Menschen.

Inzwischen 16 Fälle von Hirnvenen- thrombosen in Deutschland gemeldet

23. März 2021

In Deutschland sind inzwischen 16 Fälle von Hirnvenenthrombosen im Zusammenhang mit einer Astrazeneca-Impfung bekannt. Alle Fälle betrafen mit Ausnahme einer Meldung Frauen im Alter von 20 bis 63 Jahren. In vier Fällen endete die Hirnvenenthrombose tödlich.

Haut von Rentner schält sich nach Corona-Impfung ab

31.03.2021

Ärztin bestätigt Impfstoff als Ursache für Ganzkörperausschlag. Erhalten hatte der 74-Jährige den Johnson & Johnson-Impfstoff am 6. März. Vier Tage später begannen plötzlich die Symptome.

Co­ro­naimp­fung bei All­er­gi­ke­rin­nen und All­er­gi­kern

Bei Impfungen mit dem RNA-basierten Impfstoff der Firma BioNTech/Pfizer traten in England zu Beginn zwei schwerwiegende, allergische Unverträglichkeits- reaktionen auf. Nach der zentralen europäischen Zulassung stellen sich viele Allergikerinnen und Allergiker in Deutschland die Frage, ob sie sich mit Comirnaty gegen COVID-19 schützen können.

            Sicherheit von COVID-19-Impfstoffen

Das Paul-Ehrlich-Institut informiert über alle in Deutschland gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gegen COVID-19 kontinuierlich in Sicherheitsberichten und engagiert sich mit aktiven Pharmakovigilanz-Studien für eine hohe Impfstoffsicherheit.

STIKO empfiehlt für Personen <60 Jahre als zweite Impfdosis nach Astrazeneca einen mRNA-Impfstoff 12 Wochen nach der Erstimpfung.

08. April 2021

"Ich hielte es für notwendig, [...] abzuwarten, ob die Studien erfolgreich sind“

Der Virologe Hendrik Streeck hat sich überrascht über die Empfehlung gezeigt.

Was steckt hinter Sputnik V?

08.April 2021

In 50 Staaten wird der russische Impfstoff Sputnik V bereits verimpft. Europa hat lange gezögert, nun kann es vielen mit der Zulassung nicht schnell genug gehen. Doch warum ist Sputnik V so umstritten? Die Zulassungsprüfung für Europa läuft aber einige Länder wollen nicht mehr auf die EMA warten.

Valnevas Impfstoff erreicht finale Phase-III-Studie

07.April 2021
Der Totimpfstoff VLA2001 des französischen Unternehmens Valneva könnte im Herbst europaweit zugelassen werden. Im Gegensatz zu Vektor- und mRNA-Impfstoffen enthält er ausschließlich abgetötete Krankheitserreger, die sich nicht mehr vermehren können.