28.09.2022 Impfstoff-RNA in Muttermilch - was Mütter jetzt wissen müssen

- Ein Jahr nach Impf-Empfehlung

Vor einem Jahr erfolgte die Stiko-Empfehlung für alle Schwangeren und stillenden Frauen, sich mit einem mRNA-Vakzin impfen zu lassen. Ihnen wurde versichert, dass die mRNA nicht in der Muttermilch nachweisbar sei. Eine Studie beweist jetzt das Gegenteil.

In einer Infografik zum Tweet ist zudem zu lesen, dass eine Stillpause oder ein Stillverzicht nach der Impfung mit einem mRNA-Impfstoff laut aktueller Studienlage nicht erforderlich sei. 

Der MDR widmete dem Thema damals sogar einen Faktencheck: „Unfreiwillige Covid-19-Impfung über Muttermilch: Stimmt nicht.“ Im dazugehörigen Artikel wird erläutert: 

„Stillende, die gegen Covid-19 geimpft wurden, geben die Wirkstoffe (v.a. die mRNA) nicht über die Muttermilch an ihr Kind weiter. Für die Präparate von Pfizer/BionTech und Moderna konnte keine mRNA in der Muttermilch nachgewiesen werden. Proben wurden 4 bis 48 Stunden nach der Impfung untersucht. Die mRNA in den Impfstoffen ist sehr fragil, zerfällt kurze Zeit nach der Injektion und sollte nicht in den Blutkreislauf der Mutter gelangen.“

Heute, fast genau ein Jahr später, hat sich die Studienlage jedoch verändert. Das renommierte Journal „JAMA Pediatrics“ berichtet , dass mRNA der Covid-19-Impfstoffe in Muttermilch nachgewiesen worden ist. 

Die Studie ist mit nur elf Teilnehmern sehr klein. Trotz der geringen Teilnehmerzahl konnte aber bei mehr als der Hälfte der untersuchten stillenden Mütter innerhalb von 48 Stunden nach einer Impfung mit einem Präparat von BionTech/Pfizer oder Moderna die mRNA der Impfstoffe in der untersuchten Muttermilch nachgewiesen werden. Lipid-Nanopartikel in den Brustdrüsen - nach der Impfstoffverabreichung werden Lipid-Nanopartikel, die die Impfstoff-mRNA enthalten, über hämatogene und/oder lymphatische Wege in die Brustdrüsen transportiert.

12.09.2022 8 Mäuse reichen bei der EMA für Impfstoff-Empfehlung

00:31 Weiterer Impfstoff aufgrund einer Studie an 8 Mäusen empfohlen 23:06 Lauterbachs Aussagen zum merken 31:41 Gedanken zum Schluss

10.09.2022 EU gibt zu: Dauerimpfung geplant!

Auf Nachfrage unserer gesundheitspolitischen Sprecherin Dr. Sylvia Limmer wird klar:

Bei der EU geht man von Impfungen in Endlosschleife aus!

14.07.2022 England: 94 Prozent der C19-Todesfälle betreffen Geimpfte

Während die Pharmafirmen sich bemühen ihre Studien so hinzubiegen, dass eine angebliche Wirksamkeit in irgendeinem Zeitraum feststellbar ist, zeigen die Daten aus dem realen Leben das Gegenteil. Das britische Office of National Statistics (ONS) veröffentlicht noch halbwegs unverfälschte Daten aus denen klar ersichtlich ist, dass die Impferei hoch gefährlich ist und Todesfälle verursacht. Auch Daten aus Kanada zeigen die Gefährlichkeit der „Impfstoffe“.

13.07.2022 Der Zusammenhang von Impfquote und Fallzahlen: Je niedriger, desto niedriger

Das Mantra, die Impfung sei wirksam und sicher, löst sich immer mehr in Schall und Rauch auf. Die Daten aus dem realen Leben zeigen immer deutlicher, dass Geimpfte wesentlich häufiger von Infektion, Erkrankung mit schwerem Verlauf und auch von Todesfällen betroffen sind. Und das bekommen immer mehr Menschen in ihrer Nachbarschaft, in der Familie, im Job und bei Freunden und Bekannten mit.

10.07.2022 Der lang erwartete gesonderte Bericht zur Impfeffektivität ist da - und ein Fiasko von A-Z. Die Vorgehensweise des RKI ist geprägt von Täuschung, Auslassungen und Datenfälschungen. Neue Erkenntnisse - Fehlanzeige. Eigene, signifikante Daten - Fehlanzeige. Stattdessen stellt sich heraus, dass das RKI schon sehr viel länger sehr viel mehr wusste als es öffentlich zugab.

08.07.2022 Verschleierungen, Auslassungen & viele Fragezeichen - Der neue Monatsbericht des RKI!

Diese Tabelle stammt aus dem Epedemiologischen Bulletin 21/2022 (Stand 25.05.2022) des RKI und stellt das empfohlene Impfschema mit Covid-19-Impfstoffen dar. WARUM werden lediglich die mRNA-Impfstoffe (Comirnaty/BionTech und Spikevax/Moderna) für Auffrischungsimpfungen empfohlen - die restlichen Impfstoffe dafür NUR für die Grundimmunisierung (1. + 2. Impfung)?

29.05.2022 US-Studie: Corona-Impfung schützt kaum vor Long Covid Fragwürdiges Nutzen-Risiko-Verhältnis der Vakzination bestätigt

„Viel weiß man noch nicht darüber, warum manche Menschen auch nach einer überstandenen Corona-Infektion am sogenannten „Long Covid“ oder auch „Post-Covid-Syndrom“ leiden.“ So lautete die Erkenntnis der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V. am 22. März dieses Jahres. Nun haben US-Forscher die Hoffnungen, dass die Impfung effektiv vor Long Covid schützt, zerschlagen. An der Studie, „Long COVID after breakthrough SARS-CoV-2 infection“, die vor wenigen Tagen im Fachmagazin „Nature Medicine“ erschienen ist, nahmen 113.474 ungeimpfte und 33.940 geimpfte US-Veteranen teil.

19.04.2022 Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur langfristigen Zerstörung des Immunsystems durch die Covid-Impfung

Die Wissenschaftler schlussfolgern zusammenfassend folgend: Es kommt durch die Impfung zu einer nachhaltigen Synthese des gefährlichen (weil unkontrolliert reproduziert) Spike-Proteins im Körper. Dieses Spike-Protein ist (wie bereits andere Wissenschaftler warnten) neurotoxisch und schädigt die Reparaturmechanismen der DNA. Durch eine Unterdrückung von Typ I‑Interferon-Antworten wird die angeborene Immunität (negativ) beeinträchtigt. Die mRNA-Impfungen verursachen möglicherweise dadurch ein erhöhtes Risiko für Infektionskrankheiten und Krebs. Bei der Publikation handelt es sich im Übrigen um kein Preprint, sondern eine Preview eines Artikels, der nach erfolgreichem anonymem Gutachterverfahren von den Herausgebern der Fachzeitschrift angenommen wurde und im Juni 2022 auf Papier gedruckt erscheint.

Die Wissenschaftler schlussfolgern zusammenfassend folgend:

  • Es kommt durch die Impfung zu einer nachhaltigen Synthese des gefährlichen (weil unkontrolliert reproduziert) Spike-Proteins im Körper.
  • Dieses Spike-Protein ist (wie bereits andere Wissenschaftler warnten) neurotoxisch und schädigt die Reparaturmechanismen der DNA.
  • Durch eine Unterdrückung von Typ I‑Interferon-Antworten wird die angeborene Immunität (negativ) beeinträchtigt.
  • Die mRNA-Impfungen verursachen möglicherweise dadurch ein erhöhtes Risiko für Infektionskrankheiten und Krebs.

Bei der Publikation handelt es sich im Übrigen um kein Preprint, sondern eine Preview eines Artikels, der nach erfolgreichem anonymem Gutachterverfahren von den Herausgebern der Fachzeitschrift angenommen wurde und im Juni 2022 auf Papier gedruckt erscheint.

01.04.2022 Zu den rechtlichen Aspekten der Corona-Impfung

                Interview mit Prof. Dr. Peter W. Gaidzik

Prof. Dr. Peter W. Gaidzik ist Arzt und Rechtsanwalt, außerdem ist er Leiter des Instituts für Medizinrecht und Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Ethik-Kommission an der Universität Witten-Herdecke. Im Interview mit Journalistin Ann-Katrin Sättele gibt er sowohl medizinische als auch rechtliche Einblicke in das Thema Corona-Impfung und Corona-Impfpflicht, Genesenenstatus und die Situation im Herbst.

29.03.2022 Ein neuer Pre-Print weist auf weitere mögliche Schäden durch die mRNA-Vakzine hin, diesmal im Gehirn. Dort wird der Zellstoffwechsel äußerst ungünstig beeinflusst und beschädigt, mit bedenklichen Folgen. Welche das sind erfahr ihr im Video.

Die wichtigsten Fakten zur Impfabstimmung - kurz erklärt || 23.03.2022 || RDH

Impfkomplikationen - Warum sich Betroffene alleingelassen fühlen

MDR Umschau vom 22.03.2022

17.03.2022 Deutschland plant Booster-Zwang: Zweifach Geimpfte werden die neuen Ungeimpften

Die neue Regelung soll ab Oktober greifen – dann, wenn theoretisch auch die allgemeine Impfpflicht in Kraft treten soll. Ausnahmen gelten lediglich bei Genesenen: Diese müssen sich „nur“ zweimal impfen lassen, sofern sie vor ihrer Impfung per Bluttest Antikörper nachweisen können oder vor oder nach der zweiten Dosis infiziert waren und dies durch ein PCR-Testergebnis nachweisen können. Die Pläne der Ampel-Koalition zeigen überdeutlich, dass spätestens im Herbst sämtliche Freiheitseinschränkungen wieder in Kraft treten werden und der Impfzwang auch ohne Impfpflicht in jedem Fall bestehen bleiben wird. Zwar wird der 20. März in Deutschland noch als „Freedom Day“ verkauft, weil viele „Schutzmaßnahmen“ entfallen sollen – jedoch sollen die Bundesländer durch eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes die Möglichkeit erlangen, nach eigenem Ermessen per Landtagsbeschluss weitere Schutzmaßnahmen in Kraft zu setzen.

16.03.2022 Bundeskabinett beschließt Verträge für Pandemie-Impfstoffversorgung bis ins Jahr 2029

Die Bundesregierung will mit fünf Pharmaunternehmen Verträge zur Bereitstellung von Corona-Impfstoffen bis 2029 abschließen. Nicht überraschend wird BioNTech genannt. Die anderen vier sind bis dato eher unbekannte Unternehmen: CureVac/GSK, Wacker/CordenPharma, Celonic und IDT Dessau

15.03.2022 Interview bei RTV zu Immunschäden durch Impfung

Fachvortrag von Prof. Dr. Burkhardt vor dem Sächsischen Landtag am 11.03.2022.
Fachvortrag über Impf-Risiken! Daher muss jedem Individuum, nach seiner persönlichen Nutzen-Risiko-Abwägung eine "Freie Entscheidung einer Impfung" zugestanden werden.
Prof. Dr. Burkhardt vorm Sächsischen Lan[...]
MP3-Audiodatei [27.0 MB]

07.03.2022 Mangelnde Qualitätskontrolle und Geheimniskrämerei bei den

               Impfstoffen? Prof. Matysik im Interview

07.03.2022 RKI ändert im Kleingedruckten Risikobewertung zu COVID-19 Impfung bietet nun offiziell nur noch eingeschränkten Fremdschutz

Mit der einsetzenden Ukraine-Krise hat sich der Schwerpunkt der Berichterstattung in den Medien verschoben. Der am 4. März öffentlich gemachte Gesetzentwurf zur allgemeinen Impfpflicht ab 18  findet nur eingeschränkt Beachtung. Nun streut das RKI dem Vorhaben zur allgemeinen Impfpflicht Sand ins Getriebe. Denn am 28. Februar änderte man dort ohne Presse-mitteilung, quasi im Kleingedruckten, die Risikobewertung zu COVID-19. Mit der Risikobewertung gibt das Institut die zentrale Einschätzung zur aktuellen pandemischen Lage.

Bis zur Änderung am 28. Februar hieß es: “Damit die Infektionsdynamik zurückgeht, müssen so viele Übertragungen wie möglich vermieden werden. Hierfür sind sowohl Kontaktreduktion und Einhaltung der AHA+L-Regeln sowie die Impfung erforderlich.” Inzwischen steht auf der Website des RKI geschrieben: “Die Impfung bietet grundsätzlich einen guten Schutz vor schwerer Erkrankung und Hospitalisierung durch COVID-19, dies gilt auch für die Omikron-variante.” Das RKI rückt damit ein Stück weit von seiner Position ab, die Impfung biete einen effektiven Fremdschutz. “Untersuchungen zeigen, dass auch die Impfungen das Risiko von Übertragungen reduzieren, insbesondere in den ersten Wochen nach einer Impfung.”

05.03.2022 Nach zwei wichtigen aktuellen Publikationen in den renommierten Wissenschaftsjournalen „The Lancet“ und „Cell“ sowie den sensationellen, gleichzeitig schockierenden Ergebnissen der histo-pathologischen Untersuchungen von im Zusammenhang mit der Impfung Verstorbenen durch die Arbeitsgruppe um den Pathologen Prof. Arne Burkhardt (MWGFD), sollte die brandaktuell veröffentlichte Studie einer schwedischen Arbeitsgruppe, die die reverse Transkription, also den Umbau der mRNA des Impfstoffes in DNA in unseren Körperzellen belegt, das endgültige, weltweite Aus für eine Impfpflicht bedeuten. Sucharit Bhakdi erklärt u.a. auch die Auswirkungen dieser Erkenntnisse für Geimpfte.

Grund dafür ist der Brief an das Paul-Ehrlich-Institut in dem Andreas Schöfbeck, der 26 Jahre Vorstand der BKK ProVita war, die Impfung gegen Covid-19 aufgrund der Vielzahl an Nebenwirkungen als "Gefahr für das Leben" bezeichnet hat (siehe hier auf der Seite den Beitrag vom 24.02.2022).

26.02.2022 Studie bestätigt Genom-Veränderungen durch mRNA Impfungen

Und wieder fällt eine der Verteidigungslinien der Fans der gen-therapeutischen Impfungen. Behauptet wurde, dass die mRNA und Lipid-Nanopartikel binnen Stunden oder Tagen verschwinden – nachgewiesen werden sie allerdings sehr wohl noch nach Monaten. Die mRNA verändert unser Genom nicht, wurde behauptet – die Studie der schwedischen Universität Lund beweist das Gegenteil. Die Langzeitfolgen davon sind nicht einmal annähernd abzuschätzen. Impfpflicht zu Veränderung unserer Gene ist wirklich Wahnsinn, man hat damit die Büchse der Pandora geöffnet.

25.02.2022 Wie die Impfung den Körper schwächt mRNA wird 60 Tage nach der Impfung im Körper nachgewiesen

VAIDS – Immunsystem wehrt sich gegen Spike-Protein
Lipide Nanopartikel schützen mRNA vor Zerstörung
Bhakdi spricht von “absolutem Beweis”

24.02.2022 BKK-Vorstand zum Impfen:“Gefahr für das Leben.“

Die BKK ProVita gehört mit ihrer Mitgliederzahl von 125.700 unter die Top 50 der Krankenkassen. Nachfolgend veröffentliche ich den Brief den der BKK-Vorstand Andreas Schöfbeck an Prof. Klaus Cichutek am 21.2.22 schrieb. Die darin festgehaltenen Erkenntnisse sind für die Öffentlichkeit bedeutend. Den Brief lesen Sie hier im Original. Beachten Sie auch den Verteiler dieses Briefes. Jene Empfänger können nicht sagen, sie seien nicht informiert. Achten Sie auch auf den vorletzten Satz des Briefes.

Zur Erinnerung: Vor Baustellen und vor dünnem Eis warnen Schilder: „Vorsicht Lebensgefahr.“

21.02.2022 Geimpft, geboostert, krank: Im Februar 2022 wurden dem Robert Koch-Institut über 200.000 Impfdurchbrüche gemeldet.

Sosehr Politik und Medien immerfort Gegenteiliges behaupten: Den Schutz der Impfstoffe gegen eine Ansteckung mit und eine Übertragung des Coronavirus an andere muss man mit der Lupe suchen. Die Zweifel kommen nicht von ungefähr. So registrierte das Robert Koch-Institut (RKI) im letzten Wochenbericht allein vom 17. Januar bis zum 13. Februar 2022 insgesamt fast 219.000 sogenannte symptomatische Impfdurchbrüche bei Kindern und Erwachsenen ab fünf Jahren. Fast die Hälfte der erkrankten Geimpften war sogar geboostert.

10.02.2022 Die Langzeitschäden im Immunsystem Geimpfter werden immer deutlicher. Wichtige Teile der Abwehr fallen aus, der Schutz vor neuen Infektionen und Krebs leidet erheblich. Höhere Infektionskrankheit- und Krebsraten bei Geimpften deuten bereits jetzt an welche Probleme uns in Zukunft bevorstehen. Im Video präsentiere ich den aktuellen Erkenntnisstand zu V-AIDS.

17.02.2022 Zyklusstörungen nach der Impfung EMA will jetzt genauer hinsehen

Der Pharmakovigilanz-Ausschuss (PRAC) der EMA überwacht und bewertet die Sicherheit von Arzneimitteln, die in den Ländern der EU vermarktet werden. Der Ausschuss gab im Anschluss an die letzte Sitzung am 11. Februar bekannt, eine Untersuchung zu Menstruationsstörungen infolge der Corona-Impfungen vornehmen zu wollen. Bedenken, dass die Injektion der Impfstoffe negative Auswirkungen auf den Zyklus haben könnte, gibt es schon seit längerer Zeit. In einem offenen Brief haben 217 österreichische Hebammen Anfang des Jahres auf Probleme hingewiesen. Genau untersucht werden sollen Meldungen zu Amenorrhö (Ausbleiben der Blutung) und schweren Blutungen, die in Zusammenhang mit der Verabreichung der mRNA-Impfungen von Moderna und Pfizer stehen.

12.02.2022 Sucharit Bhakdi und Ronald Weikl: Gute Nachrichten

In diesem Video berichtet Prof. Sucharit Bhakdi, Vorsitzender der MWGFD e.V., im Gespräch mit Dr. Ronald Weikl von interessanten neuen Studienergebnissen, die gewaltig das gängige Narrativ der COVID-Vaccine ins Wanken bringen.

A: Die Impfung schützt weder vor Infektion noch vor Übertragung.

B: mRNA Impfstoffe sind langlebig und erreichen Organe im ganzen Körper. Die modifizierte mRNA der Impfstoffe ist noch 60 (!) Tage nach der Impfung in Keimzentren von Lymphknoten nachweisbar (normale mRNA hat im Gegensatz dazu eine Halbwertszeit von 10 Stunden). Burkhardt et al. konnten Spikeproteine in den die Blutgefäße auskleidenden Endothel-Zellen noch bei einem 4 Monate nach der letzten C-„Impfung“ Verstorbenen nachweisen.

C: Die Impfung verkürzt das Leben.

In seinem Schlusswort geht Prof. Bhakdi noch auf die ebenso unnötigen Totimpfstoffe, wie z.B. Novavax ein.

12.02.2022 Die zweite "Corona Lage AUF1" mit den beiden Experten: Univ.-Doz. Dr. Hannes Strasser ist Impfarzt, Notarzt und Urologe. Mag. Gerald Hauser ist Abgeordneter zum österreichischen Parlament. Wie Kriminalisten sind sie in die Materie "Corona" und "Impfung" vertieft und können anhand zahlreicher aktueller Fakten nachweisen: Die Covid-19-Impfung rettet uns nicht vor Corona, vielmehr kommt eine massive und furchtbare Welle von Nebenwirkungen und schweren Krankheiten auf uns zu! Weitere Themen: Haftung der Verantwortlichen, Exzesse bei Ärzteschaft und im Parlament, Pharma-Lobby und Great Reset.

28.01.2022 „Impfung steht im krassen Widerspruch zu allen Erkenntnissen über die virale Evolution“ Schwerwiegende Bedenken des mRNA-Impfstoff-Mitentwicklers Robert Malone

Omikron ist nach Meinung von Malone nicht nur resistent gegen die experimentellen Impfstoffe. Vielmehr scheine die Infektiosität des neuen Stammes durch den Impfstoff begünstigt zu werden. „Und das muss meiner Meinung nach zum Wohle der Welt aufhören.“ Die Politik der „erzwungenen Universalimpfung“ stehe „im absoluten Widerspruch zu all unseren Erkenntnissen über die grundlegende virale Evolution. Wir beobachten eindeutig die Entwicklung von Ausbruchsmutanten, die gegen den Impfstoff resistent sind.“ Der Molekularbiologe geht noch weiter: „Wenn wir jedoch weiterhin eine universelle Impfung durchführen, werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit die Entwicklung weiterer Mutanten erleben, die zunehmend infektiös sind und möglicherweise noch pathogener werden.“

Trotz seiner gravierenden Bedenken scheint Malone die Hoffnung nicht aufgegeben zu haben, wie er auf einer Veranstaltung am Lincoln Memorial in Washington sagte: „Ich glaube aufrichtig, dass wir die Auswirkungen des Wahnsinns der Massen, der Massenbildung, durchbrechen können, denn der dunkle Winter …, der von den Angstmachern in der Presse heraufbeschworen wird, tritt nicht ein.“

26.01.2022 Krankenhausabrechnungen belegen Impfschäden

Datenanalyst Tom Lausen im Gespräch mit Milena Preradovic

Politik und Medien verbreiten weiterhin: Die Impfung ist sicher. Über Impfschäden wird wenig bekannt, es ist DAS Tabuthema aller impffreudigen Regierungen.

Aber wie sieht es in den Krankenhäusern aus? Werden dort Impfschäden behandelt und abgerechnet? Ja, zeigt der Datenanalyst Tom Lausen, der seit Beginn der Krise die Zahlen von Kliniken, Divi und RKI analysiert. Die offiziellen Abrechnungs-Daten belegen, dass bis September 2021 mehr als 18.600 schwere Corona-Impfschäden in den Krankenhäusern behandelt wurden. Und es werden übers ganze Jahr noch mehr sein – die Zahlen bis Dezember sind noch nicht verfügbar. Verglichen mit den Jahren 2019 und 2020 ist das eine Verzwanzigfachung der Impfschäden. Mehr als 2.000 Impfopfer landeten auf der Intensivstation. Ebenfalls spannend: Die Zahl der Patienten in den Kliniken sinkt. Aber die Zahl der Pflegebedürftigen auf den Intensivstationen ist abseits von Corona enorm gestiegen. Stellt sich die Frage: warum? Wurde da für die offizielle Belegung aufgefüllt?

26.01.2022 Das Rätsel um die Auflösung der Impfkontrollgruppen

Bürger übernehmen wichtigen Job der Pharmaindustrie

Im Gegensatz zu den bisher gültigen wissenschaftlichen Standards wurden die Kontrollgruppen bei der Entwicklung der Impfstoffe gegen COVID-19 innerhalb weniger Monate aufgelöst. Wie von der „Canadian Covid Care Alliance“ in einer Präsentation namens „More harm than good“ dargelegt, wurden die Studien im Dezember 2020 entblindet und die meisten Impfprobanden aus der Kontrollgruppe der Biontech/Pfizer Studie dann Anfang 2021 durchgeimpft (Seite 9). Zwar sollen die Studien offiziell noch zwei Jahre weitergeführt werden, aber ohne Kontrollgruppe geht deren Aussagekraft gen Null. Es stellt sich die Frage, ob nur das Interesse an belastbaren Daten fehlt oder ob hier ein Versuch läuft, unliebsame Wahrheiten zu verschleiern.

15.01.2022 Lebensversicherung steigt nach Impftod aus, da „freiwillige Impfung mit experimentellem Impfstoff“ wie Selbstmord zählt!

Die Versicherungsgesellschaft verweigerte die Auszahlung an die Familie, da die Einnahme von experimentellen Medikamenten sowie Behandlungen (und darunter fällt auch die Corona-Impfung) von der Polizze explizit ausgeschlossen ist. Die Familie verklagt die Versicherung folglich, verliert aber. Der Richter stellt fest:

„Die Nebenwirkungen des experimentellen Impfstoffs werden veröffentlicht und der Verstorbene konnte nicht behaupten, nichts davon gewusst zu haben, als er freiwillig die Impfung nahm. Es gibt kein Gesetz oder Mandat in Frankreich, das ihn zu einer Impfung zwang. Daher ist sein Tod im Wesentlichen Selbstmord“. Damit ist die Verscherung gleich doppelt „fein raus“, denn Selbstmord ist von der Polizze ebenfalls ausgeschlossen. „Das Gericht erkennt die Einstufung des Versicherers an, der die Teilnahme an dem Experiment der Phase drei, dessen erwiesene Unschädlichkeit nicht gegeben ist, angesichts der angekündigten Nebenwirkungen, darunter der Tod, rechtlich als freiwilliges Eingehen eines tödlichen Risikos betrachtet, das nicht durch den Vertrag abgedeckt ist und rechtlich als Selbstmord anerkannt wird. Die Familie hat Berufung eingelegt. Die Verteidigung des Versicherers wird jedoch als begründet und vertraglich gerechtfertigt anerkannt, da dieses öffentlich bekannte Eingehen eines tödlichen Risikos rechtlich als Selbstmord gilt, da der Kunde benachrichtigt wurde und sich bereit erklärt hat, freiwillig das Risiko des Todes einzugehen, ohne dazu verpflichtet oder gezwungen zu sein.“