02.09.2022 Impfstoffe benötigen durchschnittlich 5 Monate, um Menschen zu töten

Wir sind immer davon ausgegangen, dass der Impfstoff schnell tödlich wirkt (in den ersten zwei Wochen), weil die Menschen dann die Assoziation bemerken und sie an VAERS melden. Dies ist auch heute noch der Fall; einige Menschen sterben tatsächlich schnell.

Die meisten Todesfälle durch den Impfstoff ereignen sich jedoch im Durchschnitt 5 Monate nach der letzten Dosis / der zweiten Dosis. Diese Zeitspanne kann kürzer werden, je mehr Impfungen man erhält, aber es gibt Argumente für beide Seiten (da es eine Verzerrung der Überlebenden geben kann). Dies erklärt jedoch, warum die Lebensversicherungsgesellschaften bei den unter 60-Jährigen im dritten und vierten Quartal Spitzenwerte bei der Gesamtmortalität verzeichneten und nicht unmittelbar nach Einführung der Impfungen. Die fünfmonatige Verzögerung stimmt auch mit Todesmeldungen überein, in denen Menschen neue aggressive Krebsarten entwickeln, an denen sie in einem Zeitraum von 4 bis 6 Monaten sterben. Wenn man also von Todesfällen durch Schlaganfall, Herzstillstand, Herzinfarkt, Krebs und Selbstmord hört, die sich etwa 5 Monate nach der Impfung ereignen, könnte es sich sehr wohl um einen impfbedingten Tod handeln.

09.06.2022 Paul-Ehrlich-Institut packt aus: Offiziell 9 tote und 1.208 geschädigte Kinder nach Impfung

Um diese Meldung korrekt einordnen zu können, ist zunächst ein Umstand wichtig: Es wurden bei herkömmlichen Medikamenten nur zwischen 1-10 Prozent der unerwünschten Nebenwirkungen gemeldet. Bei Corona-Impfungen ist die Quote eher im unteren Bereich anzusiedeln. Dementsprechend kann man sich die gigantischen Dunkelziffern ausmalen.

08.04.2022 Marburger Spezialambulanz wird von Patienten mit Impfnebenwirkungen überrannt

Eigentlich hatten Ärzte der Uniklinik Marburg eine „Long Covid“-Sprechstunde eingerichtet – doch es stellten sich im Verlauf immer mehr Patienten vor, die nach ihrer Covid-Impfung unter schweren Nebenwirkungen litten. Im Januar wurde für diese Patienten nun vom Team der Kardiologie eine eigene Sprechstunde eingerichtet. Der Andrang ist gewaltig.

Wer selbst betroffen ist, kann sich per Mail unter post-covid-impfung.mr@uk-gm.de an die Marburger Spezialambulanz wenden. Betroffene haben zudem ein Forum zum Austausch unter nebenwirkungen-covid-impfung.org eingerichtet.

04.04.2022 Arzt an vorderster Front: Todesfälle bei Föten seit der Einführung des COVID-Impfstoffs um fast 2.000 Prozent gestiegen

Einer von Amerikas Frontline Doctors (AFLDS) warnt schwangere Frauen, dass die Einführung der COVID-Impfung mit einem fast 2.000-prozentigen Anstieg der fötalen Todesfälle im Vergleich zu früheren Impfungen einherging.

03.04.2022 KURZFASSUNG-ZUR-WEITERVERBREITUNG---

                „ICH-HABE-NOCH-NIE-SO-VIELE-TODESFÄLLE-GESEHEN….“

02.04.2022 Impfschäden: Warum die Leitmedien ihren Job nicht tun

Athletin Sarah Atcho war Botschafterin der Impf-Kampagne für die Schweizer Regierung – kurz danach erlitt sie eine Herzbeutelentzündung als Folge ihrer Booster-Impfung. In einem Interview sagt sie: „Niemand will wirklich über diese Problematik reden. Man wird schnell mundtot gemacht. Ich denke, da machen die Medien ihren Job nicht richtig.“ Wer / was genau dahinter steckt erfahren Sie hier.

29.03.2022 Offizielle Daten der britischen, kanadischen und neuseeländischen Regierung deuten darauf hin, dass die dreifach Geimpften jetzt am erworbenen Immundefektsyndrom leiden.

Kurz gesagt, weil die Behörden im Vereinigten Königreich, in Kanada und in Neuseeland so gute Arbeit bei der Zusammenstellung und Veröffentlichung von Daten über Covid-19 nach Impfstatus geleistet haben, haben sie die Tatsache aufgedeckt, dass die dreifach geimpfte Bevölkerung rasch eine neue Form des durch den Impfstoff Covid-19 verursachten erworbenen Immunschwächesyndroms (AIDS) entwickelt.

16.03.2022 Neueste Daten aus dem Pfizer-Leak

17.02.2022 Statistikdetektiv - Altersgruppenentwicklung || 17.02.2022 || RDH

10.02.2022 Die Langzeitschäden im Immunsystem Geimpfter werden immer deutlicher. Wichtige Teile der Abwehr fallen aus, der Schutz vor neuen Infektionen und Krebs leidet erheblich. Höhere Infektionskrankheit- und Krebsraten bei Geimpften deuten bereits jetzt an welche Probleme uns in Zukunft bevorstehen. Im Video präsentiere ich den aktuellen Erkenntnisstand zu V-AIDS.

31.01.2022 Impfschäden durch Krankenhausabrechnungen belegt

21-mal mehr Nebenwirkungen seit 2021

Die Corona-Impfung ist nach dem allgemeinen Narrativ sicher, denn „schwerwiegende sogenannte unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) nach Impfungen sind sehr selten“. 

Der Datenanalyst Tom Lausen arbeitet seit über 30 Jahren in seinem Berufsfeld und analysiert seit einiger Zeit die Zahlen von Krankenhäusern, dem DIVI und dem RKI. In seinem Interview mit Milena Preradovic macht er darauf aufmerksam, dass anhand der Krankenhausabrechnungen Impfschäden erkannt werden können. Für die Jahre 2019, 2020 und 2021 kann eingesehen werden, wie viele Fälle es in den Krankenhäusern aufgrund einer Diagnose gab. Die abgerechneten Fälle mit der Diagnose Impfnebenwirkung sind Fakt und keine Vermutung. Eine Zunahme der Impfnebenwirkungen um das Einundzwanzigfache seit der Corona-Impfung ist enorm und sollte genauer untersucht werden.

17.01.2022 Pfizer-Leaks: Bekannte Nebenwirkungen nach 90 Tagen Impfung

Hackern dürfte es gelungen sein, Daten zu den Corona-Impfstoffen der großen Pharmaunternehmen zu erbeuten. Diese sollten ja unter Verschluss gehalten werden, obwohl es wie in den USA bereits Klagen gegen die US-Arzneimittelbehörde gab, dass diese endlich offengelegt werden sollen (Wochenblick berichtet). Mit den nun offengelegten Unterlagen kann sich jeder selbst ein Bild über die “Game-Changer” machen und auch einige interessante Details, die bisher vermutet wurden, sind bestätigt.

15.01.2022 Melden von Impfnebenwirkungen lohnt sich nicht" In meiner Familie sind zwei Menschen innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung an Schlaganfall gestorben"

Hubertus Voigt ist ein deutscher Arzt mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Praxis, unter anderem als Chefarzt. Hier sein Kommentar: 

  1. Die Ärzte bekommen kein Geld für das Melden von Impfkomplikationen. Der Meldevorgang dauert circa 20 Minuten, ohne dass der Arzt „etwas davon hat“. Er wird also nicht bezahlt. Weder der Krankenhausarzt, noch der Hausarzt. Nur lästige Bürokratie. (Für eine Impfung, die circa vier Minuten dauert, erhält der Arzt 30 Euro. Also lieber fünf Menschen impfen für 150 Euro in der gleichen Zeit, als für null Euro eine mögliche Komplikation zu melden.
  2. Ein Großteil der Impfungen erfolgt in den Impfzentren. Da treffen sich plötzlich die Menschen, die sich nie vorher gesehen haben: Der Impfling, der Impfende und der Assistent des Impfenden. Die Impfung soll nicht mehr als vier Minuten dauern, inklusive Aufklärung und umfangreicher Dokumentation. Nach der Impfung sehen sich die drei auch nie wieder. Weiß der Hausarzt, dass der Mensch mit diesen oder jenen Beschwerden geimpft worden ist? Oder der Notarzt? Er fragt auch nicht danach, weil dann ja vielleicht eine „innere Pflicht“ zum Melden aufwachen könnte. Bei den Impfungen im Bus, der Kirche oder Sporthalle ist es noch viel schlimmer. Eine ausreichende Anamnese, also Aufnahme der Krankengeschichte, erfolgt dabei nicht. Darum geht es auch nicht. Hauptsache, die Nadel wird im Deltamuskel versenkt und der Nenner der Impfkampagne ist um eine Zahl gestiegen. Nur darum geht es.
  3. In meiner Familie sind zwei Menschen innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung an einem Schlaganfall gestorben. Ohne Vorboten. Beide Fälle wurden nicht gemeldet. Die behandelnden Krankenhausärzte sagten jeweils: „Es ist hoch unwahrscheinlich, dass dies mit der Impfung zusammenhängt“. Daher wurden sie nicht gemeldet. Damit wird auch verhindert, dass Schlaganfälle (oftmals verursacht durch verschleppte Thromben) überhaupt anerkannt werden.
  4. Beispiel Gürtelrose. Ich persönlich weiß jetzt von so vielen Fällen von Gürtelrose, die nach der Impfung aufgetreten sind. Das ist nicht neu und bei vielen anderen Impfungen auch bereits berichtet worden. Bei dieser Impfung wird ein kausaler Zusammenhang aber konsequent ausgeschlossen. Warum? Ist mir nicht bekannt. Zudem sind mir einige Fälle von schwerwiegenden Thrombosen im Freundeskreis nach der Impfung bekannt. Ein Zusammenhang? Wird von den Ärzten per se kategorisch ausgeschlossen. Gemeldet wurde nichts. War immer „schicksalhaft“.

„All das sind keine Zufälle“ Dr. Gunter Frank über die INSA-Umfrage und ihre Bedeutung

Alle, und ganz besonders die Verantwortlichen, sollten dieses Ergebnis verdammt ernst nehmen. Besonders, wenn das Ergebnis die Befürchtungen all jener bestätigt, die einigermaßen bei klarem Verstand und der objektiven Wahrnehmung fähig sind. 45 Prozent der Befragten hatten nach der Impfung schwache, 15 Prozent gaben starke Nebenwirkungen an. Man kann sicher noch einen gewissen Nocebo-Effekt abziehen. Aber in meinen bisher 30 Jahren Arzt-Sein habe ich nur ganz vereinzelt gerötete Einstichstellen nach einer regulär zugelassenen Impfung erlebt, oder sehr selten einen mehrtägigen Fieberverlauf (etwas häufiger nach der Impfung mit dem Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix), oder einmal einen mit der Impfung wahrscheinlich zusammenhängenden Rheumaschub. Das war’s, nach 30 Jahren. Und jetzt das. 15 Prozent starke Nebenwirkungen nach Covidimpfung. So, wie ich es und viele meiner Kollegen seit Monaten erleben. Heftigste, lange Kopfschmerzen, Gürtelrose, Rheuma-, Neurodermitis-Schübe, Nervenprobleme, Thrombosen, Herzprobleme, all das sind keine Zufälle.

15.01.2022 Exklusiv-Umfrage zeigt, wie häufig starke Impfnebenwirkungen wirklich sind 15 Prozent betroffen – nur 40 Prozent ohne Nebenwirkungen

„Inzwischen sind allerdings fast vier Milliarden Menschen auf der ganzen Welt geimpft. Ohne größere Nebenwirkungen“ – das sagte Olaf Scholz in seiner Neujahrsrede. Obwohl natürlich schwere Nebenwirkungen bekannt sind – und es sehr subjektiv ist, ob man deren Zahl als „hoch“ oder „gering“ einschätzt. Weil viele Menschen an den offiziellen Zahlen dazu zweifeln und auch zahlreiche Ärzte mir berichten, dass im Alltagsstress viele Nebenwirkungen, die zumindest im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen, gar nicht erst erfasst werden, weil es zu aufwändig ist und die Mediziner dafür auch keine Entlohnung erhalten, habe ich mich entschlossen, das zu tun, was eigentlich Aufgabe des Robert Koch-Instituts und auch der großen Medien wäre.

04.01.2022 Übersterblichkeit steigt immer dramatischer – aber nicht wegen Corona Im Herbst 30.000 Todesfälle mehr als in den Vorjahren

Gab es im September und im Oktober jeweils rund 7.000 Todesfälle mehr als im Durchschnitt der vorherigen vier Jahre, so stieg diese Zahl im November nochmals an, auf mehr als 15.000 Tote mehr als in den Vorjahren. Quelle für diese Daten ist das Statistische Bundesamt. Da es in den betreffenden Monaten „nur“ 10.000 Coronatote gab, sind zumindest rund zwei Drittel der Übersterblichkeit nicht durch das Virus zu erklären. Sollte die Entwicklung vom November anhalten, könnte das, auf einen Zwölf-Monats-Zeitraum, 180.000 Todesfälle mehr als in den Vorjahren bedeuten. Zu der großen Tabu-Frage – Übersterblichkeit wegen der Impftoten? – hat bereits am 26. Dezember 2021 der Daten-Analyst Dr. A. Weber eine ausführliche Analyse auf meiner Seite veröffentlicht (siehe hier). Sein Fazit: „Der Beginn der Impfungen in der Altersgruppe 0 bis 40 fällt zusammen mit einem Anstieg der Sterbefälle in dieser Altersgruppe. Dies ist auf jeden Fall nicht leicht erklärbar und verlangt m.E. nach einer Untersuchung.“

02.01.2022 Studie: Die meisten Geimpften sterben an den durch den Impfstoff ausgelösten Autoimmunattacken auf ihre eigenen Organe

Wie aus der Studie hervorgeht, wiesen 14 der 15 geimpften Patienten, die starben, Autoimmunschäden in verschiedenen Organen auf, d. h., das Immunsystem der Patienten griff ihre eigenen Organe an. Die tödliche Immunreaktion erfolgt in erster Linie, weil das Immunsystem die Zellen, die das SARS-CoV-2-Spike-Protein produzieren, als Bedrohung ansieht und versucht, sie zu zerstören. Die Autopsien der Verstorbenen im Alter von 28 bis 95 Jahren zeigten, dass in 14 von 15 Fällen das Herz angegriffen war. Auch die Lunge (13 Fälle), die Leber (zwei Fälle), die Schilddrüse (Hashimoto-Thyreoiditis, zwei Fälle), die Speicheldrüsen (Sjögren-Syndrom, zwei Fälle) und das Gehirn (zwei Fälle) waren von solchen Selbstschädigungen betroffen.