25.05.2024 Die grünen Vorurteile der KI: Machine Bias | Prof. Dr. Christian Rieck

Wenn ChatGPT die Wahl-O-Mat Fragen zur Europawahl beantwortet, wählt sie die Grünen (oder Volt oder die Tierschutzpartei). Woran liegt das? Das Video untersucht dafür den Machine Bias, Model Decay und AI alignment. Die verwendete Version war 4o. Zum genauen Prompt siehe den angepinnten Kommentar.

28.03.2024 Künstliche Intelligenz frisch gegrillt von Tom Lausen

01.03.2024 Was ist denn mit Gemini los? - clownie

01.03.2024 Digitalisierung ist die Hölle!

Die künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch. Offiziell nur als ein Werkzeug, das uns das Erstellen von Bildern, Texten und Ähnlichem erleichtert. Tatsächlich gehen die Möglichkeiten aber viel weiter. Schon bald dürften wir kaum noch einen klaren Gedanken mehr fassen können, der uns nicht von einer KI vorgekaut worden ist. Was heute bereits möglich ist, zeigt der Blick auf ein simples Computerspiel. Im großen Spiel um Einfluss und Macht werden die Grenzen noch einmal ganz woanders liegen.

27.12.2023 DEEP TRUTH - Mein Jahr mit Künstlicher Intelligenz

17.12.2023 Axel Springer geht Partnerschaft mit OpenAi ein

Brauchen wir mehr Regeln was KI und News angeht? Ich bin unsicher und kritisch, inwiefern Medienhäuser die unabhängig und neutral bleiben wollen, mit künstlicher Intelligenz arbeiten sollen. Der Grund ist die gerade angekündigte Partnerschaft von OpenAi und Axel Springer. Wir wissen: Die Medienbranche setzt KI bereits in verschiedenen Bereichen ein, darunter redaktionelle Prozesse, Datenjournalismus und Mediaplanung. Und offiziell heisst es: Die Kooperation zwischen OpenAI und Axel Springer zielt darauf ab, die Nutzung von KI im Journalismus zu vertiefen und die Qualität des Journalismus in einer zunehmend digitalen Landschaft zu stärken. Die Partnerschaft beinhaltet, dass ChatGPT von OpenAI Nutzern Zusammenfassungen ausgewählter globaler Nachrichteninhalte von Axel Springers Medienmarken zur Verfügung stellt, einschliesslich sonst kostenpflichtiger Inhalte. Aber auch wenn man wegen limitiertem Crawling nicht auf Medieninhalte kommt (#paywall) wir wissen bereits: Axel Springer will sich im kommenden Jahr von den Mitarbeiter:Innen der Nachrichten Plattform #Upday trennen und diese durch künstliche Intelligenz (KI) ersetzen. So hiess es in einem Zeitungsbericht: „man wolle damit testen, welche Chancen sich für den Journalismus und die Nachrichtenbranche aus dieser Technologie ergeben" (Süddeutsche Zeitung). Upday wird ab Sommer 2024 KI-basierter "Trend-News-Generator", der Name bleibt. Upday startete 2015 zwischen Samsung und Axel Springer. Die Idee: Nachrichten sollen für Samsung Nutzer:Innen gebündelt und kuratiert werden - jetzt halt mit KI für alle. Nur, mich macht stutzig, wenn ich recherchiere (mit Google und KI die Zugriff aufs Netz haben wie Bing und Perplexity), bekomme ich antworten wie: Die Nutzung von KI in der Medienbranche konzentriert sich darauf, Prozesse zu optimieren und die Qualität der Berichterstattung zu verbessern, anstatt Menschen zu ersetzen. Oder: Obwohl KI dazu beitragen kann, die Qualität der Berichterstattung zu verbessern und Prozesse effizienter zu gestalten, wird sie in der Medienbranche nicht als Ersatz für menschliche Arbeit angesehen. Dabei dachte ich noch „hmm das klingt zu positiv“ und ich wusste „Axel Springer wollte doch OpenAi verklagen?“ - dazu findet man aber nichts im Netz. Zumindest nicht, wenn man nicht weiss wonach genau suchen. Denn da war dann doch noch die Sache mit der Kritik - mehr dazu im Video. Aber vielleicht denke ich auch nur falsch? Wer kann mir helfen?

29.10.2023 Hat Harari recht? Ist die Geschichte der Menschheit wirklich am Ende?

In seinen mittlerweile berüchtigten öffentlichen Auftritten offenbart WEF-Berater Yuval Noah Harari regelmäßig die Agenda der Globalisten. Jetzt hat der Historiker in einem Interview mit “The Economist” vor Künstlicher Intelligenz gewarnt und ein Ende der Geschichte der Menschheit prophezeit.

Harari nutzt die Chance, um gesetzliche Schrankenzu fordern. Diese seien “eine sehr gute Idee zum Schutz unserer Gesellschaften.”

29.07.2023 Künstliche Intelligenz:

               Verbrechen, Weltherrschaft, Regulierung, Menschlichkeit  Prof. Dr. Rieck

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein faszinierendes Thema, das immer wieder die Frage aufwirft, ob sie rational sein kann. Rationalität wird oft mit dem Nash-Gleichgewicht in der Spieltheorie gleichgesetzt, aber KI hat das Potenzial, über das hinauszugehen, was wir als rational betrachten. In der Tat könnte KI sogar bessere rationale Entscheidungen treffen als der Mensch, da sie auf umfangreichen Daten und Algorithmen basiert, die menschliche Beschränkungen überwinden können. Jedoch stoßen wir hier auf ein ethisches Dilemma, denn was als rational gilt, muss nicht zwangsläufig mit unseren moralischen Vorstellungen übereinstimmen. Die Entscheidungen einer KI könnten unsere Werte und Grundsätze verletzen, was zu einem Konflikt zwischen Effizienz und Ethik führt. Das bringt uns zu der Frage, ob wir bereit sind, KI die Macht zu übertragen, selbst wenn ihre Entscheidungen nicht immer unseren Vorstellungen von "richtig" und "falsch" entsprechen. Ein weiteres Problem besteht darin, dass KI außer Kontrolle geraten könnte. Wenn sie eine Komplexität erreicht, die unser Verständnis übersteigt, könnten ihre Entscheidungsprozesse für uns undurchsichtig werden. Das birgt die Gefahr, dass wir die Kontrolle über die KI verlieren und möglicherweise mit den Konsequenzen ihrer Aktionen konfrontiert werden, ohne sie vollständig zu verstehen. In Anbetracht dieser potenziellen Risiken ist die Einführung gesetzlicher Rahmenbedingungen für KI von entscheidender Bedeutung. Elon Musk hat sich für strengere Regelungen ausgesprochen, um mögliche Gefahren einzudämmen. Dabei stellt sich jedoch die Frage, ob seine Motive möglicherweise eigennützig sind. Es ist wichtig, dass die politischen Entscheidungsträger langfristige und umfassende Regelungen schaffen, die nicht nur kurzfristig funktionieren, sondern auch in 50 Jahren noch sinnvoll sind. Neben den rechtlichen Aspekten müssen wir uns auch mit den gesellschaftlichen Auswirkungen befassen. Was passiert, wenn alltägliche Hardware wie unsere Handys intelligenter wird als wir selbst? Diese Frage mag zunächst wie Science-Fiction klingen, aber sie enthält einen realen Kern. Stellen Sie sich vor, unser Smartphone kann plötzlich bessere Entscheidungen treffen als wir in vielen Lebensbereichen. Das könnte eine völlig neue Dynamik in unserer Beziehung zur Technologie schaffen und uns vor komplexe Herausforderungen stellen, die wir uns heute kaum vorstellen können. Insgesamt müssen wir KI mit Bedacht entwickeln und einsetzen, um das Potenzial für positive Veränderungen zu nutzen und gleichzeitig mögliche Risiken zu minimieren. Es erfordert einen ausgewogenen Ansatz, der technologischen Fortschritt mit ethischen und gesellschaftlichen Überlegungen in Einklang bringt. Unsere Fähigkeit, KI verantwortungsbewusst zu gestalten, wird entscheidend dafür sein, wie diese Technologie unsere Zukunft prägen wird.

13.07.2023 Diese Aussage ist zu heftig!

               Millionen von Arbeitsplätzen in Deutschland in Gefahr!

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© Marion Henneberg